Die Nasa veröffentlicht Details zur Verpflegung der Artemis-2-Crew und weist Spekulationen über ein schwebendes Glas Nuss-Nugat-Creme zurück. Rund 189 Speisen stehen den Astronauten während ihres Flugs zur Auswahl.
Die Zeltvergabe auf dem Oktoberfest ist jetzt auch ein Fall für die Justiz. Gastronom Alexander Egger wehrt sich per Eilantrag gegen die Ablehnung seiner Bewerbung für das Volkssängerzelt «Schützenlisl» auf der Oidn Wiesn.
Die Schützenlisl auf der Oidn Wiesn bekommt zur Wiesn 2026 neue Betreiber. Der Münchner Stadtrat hat dem Wirte-Trio Michael Bietsch, Florian Fendt und Manfred Kneifel den Zuschlag für das Volkssängerzelt erteilt.
Laut dem aktuellen Bericht von Brand Finance erreichen die 25 wertvollsten Restaurantmarken weltweit zusammen einen Markenwert von 190,1 Milliarden US-Dollar. McDonald’s führt das Ranking erneut an, während Chick-fil-A das stärkste Wachstum verzeichnet.
Die Fast-Food-Kette Nordsee will ihre Restaurants herausputzen. Dafür investiert, nach Informationen der „Welt“, die fünftgrößte Restaurantkette Deutschlands in diesem Jahr 20 Millionen Euro in ihre Filialen. Bereits im Jahr 2013 soll die Nordsee einen vergleichbaren Betrag in die Modernisierung der Läden gesteckt haben.
An der Münchner Schrannenhalle hat sich schon so mancher die Zähne ausgebissen. Das gilt jetzt auch für die „Goldenes Kalb-Gastronomen“ Huth und Bertermann. Nach nur fünf Monaten erlitt ihr Hochseerestaurant Krake Schiffbruch. Dafür versucht jetzt der Münchner Erfolgs-Grieche „Kytaro“ sein Glück in Käfers Schranne. Inhaber Arachovitis gibt sich selbstbewusst: „Das Kytaro ist bis jetzt noch nie gescheitert.“
In Frankreich ist derzeit ein Parade-Beispiel für Behördenirrsinn zu bestaunen. Der Auslöser des Ganzen: Ein Restaurant soll 9.000 Euro Sozialabgaben nachzahlen, da die Gäste ihre benutzten Gläser selbst zur Theke gebracht hatten – und das sei nun mal Schwarzarbeit. Da sich das Betreiberpaar weigerte zu zahlen, mussten sie sogar kurzzeitig ins Gefängnis. Nachdem jedoch die Gäste ausgesagt und sie entlastet hatten, wurde zumindest die Anzeige wieder fallengelassen. Die 9.000 Euro sollen sie jedoch trotzdem bezahlen.
Dass sich Crystal Meth und Restaurantbesuche nicht sehr gut vertragen, stellte jetzt ein Amerikaner eindrucksvoll unter Beweis: Der 37-Jährige hatte sich in einem Restaurant zunächst entkleidet und angefangen zu masturbieren. Die hinzugerufenen Polizisten versuchten es mit einem Taser, doch der blieb erstaunlich wirkungslos. Ganze 15 Beamte waren dann nötig, um den aufgedrehten Mann ruhig zu stellen.
Ende November war ein Dieb in das Büro des Promikochs Alfons Schuhbeck eingestiegen und hatten einen Safe geklaut (
Im Oktober 2013 hatte die Betreibergesellschaft von 13 Burger-King-Restaurants in und um Berlin Insolvenz angemeldet (
Wie der Fernsehsender CNBC berichtet, hat McDonald's auf einer internen Webseite die Mitarbeiter in den USA darauf hingewiesen, dass Burger und Pommes „ungesund“ seien. Als die Einträge öffentlich gemacht wurden, erntete der Fast-Food-Riese Hohn und Spott. Inzwischen ist die Webseite vom Netz genommen worden.
Im Café „La Petite Syrah“ kann Unfreundlichkeit teuer werden. Gäste, die weder ein „bitte“ noch die Tageszeit herausbringen, zahlen die höchsten Preise. Wer die Höflichkeitsformeln jedoch beherrscht, bekommt Rabatt. Statt sieben Euro kostet der Kaffee dann nur noch 1,40 Euro.