Gastronomie

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Die Getränkebestellungen in der Gastronomie verändern sich. Während Kaffee und Bier ihre Spitzenpositionen behaupten, gewinnen Matcha, neue Spritz-Varianten und Premium-Getränke nach einer Auswertung von orderbird an Bedeutung.

Taco Bell will sein erstes öffentlich zugängliches Restaurant in Deutschland in Köln eröffnen. Der Franchisepartner Feel Better Holding bestätigt den Deutschland-Auftakt in der Domstadt, während auch in Bonn und Bayern Vorbereitungen laufen.

Ein neuer Report der US-amerikanischen National Restaurant Association untersucht die Bedeutung von Getränken für Restaurantbesuche. 50 Prozent der befragten erwachsenen Gen Z und 47 Prozent der Millennials kaufen demnach mindestens einmal pro Woche ausschließlich Getränke in Restaurants.

Vergangenes Jahr wurde er mit einer Flasche im Gesicht verletzt, seitdem kämpft Kneipenwirt Simsit für mehr Sicherheit in seinem Viertel: Das Alkoholkonsumverbot, das er initiierte, zeigt Wirkung.

Die gastronomischen Tage des Sepp Krätz sind vorerst gezählt. Der prominente Wiesnwirt bekam vom Landgericht München wegen Steuerhinterziehung in 36 Fällen ein Jahr und zehn Monate auf Bewährung aufgebrummt, zudem noch eine Geldstrafe von 570.000 Euro. Was Krätz jedoch noch mehr schmerzen wird: Er verliert das Hippodrom, das Andechser am Dom sowie wohl auch die Waldwirtschaft Großhesselohe. Wie die Abendzeitung berichtete, sei das Kreisverwaltungsreferat der Auffassung, dass er seine Zuverlässigkeit verloren habe. Für die Waldwirtschaft sei zwar das Landratsamt zuständig, doch auch da werde man sich nicht anders verhalten.

Aufregung in der Gourmet-Nation – nachdem Frankreichs Außenhandelsministerin Nicole Bricq über das „widerliche“ Essen im Elysée-Palast gemotzt hatte, musste sie selbst nun kleine Brötchen backen. Sie habe angerufen und sich persönlich entschuldigt, so eine Mitteilung. Zudem sei die Stabschefin in die Küche beordert worden, um dort das volle Vertrauen des Präsidenten zu übermitteln.

Was eine französische Ministerin kann, das kann die Ehefrau des Altpräsidenten Walter Scheel schon lange. Wie nun bekannt wurde, hatte sie bei einem Galadinner im Freiburger „Hotel Colombi“ ihren Unmut über das Essen und den Service geäußert. Doch nachdem Sternekoch Alfred Klink die Kritik höflich zurückgewiesen hatte, ging die Schimpftirade erst richtig los. Er sei ein arroganter Schnösel, so Scheel. Die anderen Galagäste sahen das anscheinend anders und buhten sie aus.

Die Kaffeekultur hat es heutzutage nicht gerade leicht. Besonders in den Städten regiert meist der Pappbecher, die großen Ketten haben längst das Ruder übernommen. Dass es nicht überall auf dem Kontinent so aussieht, hat der Fotograf Adonis Malamo in einem Bildband festgehalten. „Die schönsten Cafés in Europa“ ist aber viel mehr als eine reine Bestandsaufnahme – es ist eine Hommage an die Kaffeekultur vergangener Tage. 

Im November ist die Premiere des Kreuzfahrtschiffs „Quantum of the Seas“. Und mit an Bord wird das erste Restaurant auf See des britischen Starkochs Jamie Oliver sein. „Jamie´s Italian“ wird ein Teil des neuen Konzepts „Dynamic Dining“, das den Passagieren die Wahl zwischen 18 verschiedenen Restaurants bietet.

Das Deutsche Weininstitut hat erstmals drei Gastronomiebetrieben den Titel „Ausgezeichnete Weingastronomie“ verliehen. In der Kategorie Gourmetrestaurants gewann das Restaurant Falco aus Leipzig. In der Kategorie Weinrestaurants ging der Preis an das Restaurant Wein am Rhein aus Köln und im Bereich der traditionellen Gastronomie ging das Restaurant Seekrug auf Langeoog als Sieger hervor. Die Jury vergab außerdem einen Sonderpreis an die Hotelkette Mercure für das „Grands Vins Mercure“-Programm.

Obwohl, so die Huffington Post, McDonald's wichtige Gastronomietrends verschlafen habe und Kunden der Frische wegen zum Beispiel zu Vapiano abwanderten, sei der Burger-Brater doppelt so erfolgreich wie Burger King. Dies liege in erster Linie an besseren Standorten, einer besseren Ausstattung, der Zielgruppenfokussierung, dem schnelleren Drive-in und wirkungsvolleren Medienmaßnahmen.

Mit einem Facebook-Aufruf und Interviews in der Zeitung suchte die US-Amerikanerin Katheryn Deprill Anfang März ihre Mutter, die sie als Säugling in einer Burger King-Toilette ausgesetzt hatte (