Gastronomie

Gastronomie

Die Nasa veröffentlicht Details zur Verpflegung der Artemis-2-Crew und weist Spekulationen über ein schwebendes Glas Nuss-Nugat-Creme zurück. Rund 189 Speisen stehen den Astronauten während ihres Flugs zur Auswahl.

Die Schützenlisl auf der Oidn Wiesn bekommt zur Wiesn 2026 neue Betreiber. Der Münchner Stadtrat hat dem Wirte-Trio Michael Bietsch, Florian Fendt und Manfred Kneifel den Zuschlag für das Volkssängerzelt erteilt.

Laut dem aktuellen Bericht von Brand Finance erreichen die 25 wertvollsten Restaurantmarken weltweit zusammen einen Markenwert von 190,1 Milliarden US-Dollar. McDonald’s führt das Ranking erneut an, während Chick-fil-A das stärkste Wachstum verzeichnet.

Clara Schoper von der «Zephyr Bar» in München holt den Sieg beim renommierten Cocktailwettbewerb «Made in GSA». Ihr Drink scheint ein alter Bekannter: «Rum-Cola». Es sei jedoch ein Nachbau anno 2026.

Eine der neuesten Twitter-Attacken des designierten US-Präsidenten Donald Trump richtet sich gegen das Magazin „Vanity Fair“. Ausgelöst wurde sie durch eine Restaurantkritik. Das Blatt hatte den „Trump Grill“ im New Yorker „Trump Tower“ verrissen und die angeblich miserable Qualität des Essens als alarmierendes Vorzeichen für die Trump-Präsidentschaft gedeutet.

OpenTable hat seine Top-50-Restaurants in Deutschland präsentiert. Die Liste geht aus 114.000 Bewertungen von OpenTable-Gästen hervor. Restaurants mit internationaler Küche sind besonders beliebt.

53 Jahre lang bewirtete das Feinkostunternehmen Käfer die Zuschauer der Münchner Staatsoper. Seit Beginn der Spielzeit hat jedoch Dallmayr seinen Konkurrenten abgelöst. Das Catering gehört mit zu den anspruchsvollsten der Stadt, da die Pausenzeiten der aufgeführten Stücke den Takt vorgeben und das Publikum sehr wählerisch ist. Wie sich die neue Mannschaft bislang schlägt und wie eine Scheibe Kiwi zu Beschwerden führte, hat die Süddeutsche recherchiert.

Den Verlust der Münchner Staatsoper scheint Michael Käfer überwunden zu haben – nun zieht es den Feinkostkönig in den fernen Osten. Nächstes Frühjahr eröffnet der Gastronom in Japan ein eigenes Büro und gründet eine Coffee-Shop-Kette. Schritt für Schritt sollen so 15 „Käfer´s German Coffee Shops“ entstehen. Eine Expansion nach China ist auch schon angedacht.

Das Restaurant Anker in Luzern hat sich für eine Unisex-Toilette entschieden. In der Schweiz sind sie damit zwar nicht die ersten (hoga um acht

Die Jury hat getagt und sich für die Finalisten des Deutschen Gastronomiepreises entschieden. Waren es in den vergangenen Jahren mit „Food“ und „Beverage“ zwei Kategorien, in denen die Jury die Kandidaten auswählen konnte, kommt in diesem Jahr mit „Music“ eine weitere hinzu.

Der Manager der „Fantastischen 4“, Bär Läsker, hat sich darüber beklagt, dass Musiker Frank Zander 3.000 Obdachlosen Weihnachtsgänse mit Klößen serviert. Die armen Tiere. Vegane Buletten wären doch viel besser gewesen. Das nimmt Micky Beisenherz, genau, der mit der „Pasta-Vorhölle“, zum Anlass, zum Gegenschlag auszuholen und das Dinkel-Diktat der Gutmenschen-Stoffwechsler und selbstgefälligen Soja-Salafisten zu entlarven.

Die Zeiten von schweren Kronleuchtern und feinstem Silber sind zwar in vielen Restaurants vorbei, das passende Design sollte dennoch nicht vergessen werden. Es müsse in den Marketing-Mix passen und die Philosophie des Hauses und der Küche veranschaulichen, wie Marco Rebora von den „Restaurant & Bar Design Awards“ erklärte. Besonders im Trend liegen derzeit lange Bartresen, offene Küchen und Gemeinschaftstische.