Gastronomie

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Die Getränkebestellungen in der Gastronomie verändern sich. Während Kaffee und Bier ihre Spitzenpositionen behaupten, gewinnen Matcha, neue Spritz-Varianten und Premium-Getränke nach einer Auswertung von orderbird an Bedeutung.

Die Köche-Jugendnationalmannschaft hat in Berlin ihr Wettbewerbsmenü unter realistischen Bedingungen präsentiert. Rund 70 geladene Gäste verfolgten die Generalprobe auf dem Gelände der Julius-Leber-Kaserne.

Seit dem 1. September ist ein Cheeseburger der Kette Hans im Glück auf ausgewählten Kontinentalstrecken der Lufthansa verfügbar. Das Angebot richtet sich an Fluggäste in der Economy Class und muss vorbestellt werden.

Zu schwere Blumenkübel, unerlaubter Witterungsschutz und zahlreiche Bescheide: Frankfurter Gastronomen kritisieren die Regeln für ihre Außenflächen. Die Initiative Gastronomie Frankfurt fordert von der künftigen Stadtregierung klare Vorgaben und bessere Bedingungen für eine ganzjährige Außengastronomie.

Am Euro-Airport Basel gibt es nun ein Restaurant, das dem Standort im Dreiländereck gebührend Rechnung trägt. Drei Sterne-Köche aus Deutschland, der Schweiz und Frankreich zeichnen mit verantwortlich. Mit am Herd: der Elsässer Hubert Maetz, Jörg Slaschek aus Solothurn und der Badener Daniel Fehrenbacher.

Ende letzter Woche wurde Alfons Schuhbecks Restaurant „Orlando“ in München überfallen. Ein maskierter Mann war mit einer Pistole in den Laden des Promikochs marschiert und hatte von einem der Angestellten Bargeld aus dem Tresor gefordert. Da der Mitarbeiter jedoch keinen Schlüssel hatte, begnügte sich der Räuber mit einem Handy und einem Geldkuvert. Anschließend flüchtete er unerkannt. 

Seit eineinhalb Jahren betreiben Tobias und Ayana Holler das Schwarzwald-Restaurant „Black Forest Brooklyn“ in New York. Deutsche Restaurants gebe es zwar etliche in der Stadt, doch mit ihrer badischen Küche hätten sie eine Marktlücke entdeckt, so der Gastwirt. Seit ein paar Monaten kann sogar echtes Rothaus-Bier ausgeschenkt werden, dessen Einfuhr zunächst verweigert worden war. Da das Bier nicht pasteurisiert wird, hatte es das Heimatschutzministerium doch glatt als Biowaffe eingestuft.

Das Genuss-Magazin Effilee wagt ein etwas anderes Küchenportrait. Hochglänzend geht es mal nicht um Starköche-Kult oder um die Nase der Sommeliers, sondern um die Spüler, ganz hinten in der Küche. Über die Mitarbeiter, meistens mit Migrationshintergrund, will kaum ein Gastronom reden. Dabei ist der Job der Spüler einer der härtesten in der Küche.

1981 startete Attila Dogudan in Wien mit einem kleinen Feinkostladen. Heute beschäftigt der Mann in seinem Catering-Unternehmen 9.000 Mitarbeiter in 20 Ländern und setzt 800 Millionen Euro um. Im Interview spricht der Do & Co-Chef über seine Erfolgsformel.

Schon seit Mittwoch findet in Stuttgart der Evangelische Kirchentag statt. Und da auch Protestanten Hunger haben, sorgt das „Gläserne Restaurant“ nun schon zum elften Mal für die passende Verköstigung. Dieses bietet, neben einem Mittagstisch für zwölf Euro, auch Informationen zu ökologischer Verpflegung. Im Mittelpunkt stehen jedoch die regionale und saisonale Herstellung sowie die transparente Verarbeitung von Lebensmitteln.

Anfang der Woche wurde in London die Liste der besten 50 Restaurants öffentlichkeitswirksam vorgestellt (hoga um acht

Wegen Brandschutzmängeln hat die Stadt Karlsruhe die Schließung des renommierten "Badisch Brauhaus" und des angrenzenden Hotels verfügt. Der örtliche DEHOGA protestiert und befürchtet den Beginn eines Brandschutzmaßnahmen-Flächenbrandes, der zahlreiche mittelständische Betriebe in Existenznöte bringen könne.