Die Nasa veröffentlicht Details zur Verpflegung der Artemis-2-Crew und weist Spekulationen über ein schwebendes Glas Nuss-Nugat-Creme zurück. Rund 189 Speisen stehen den Astronauten während ihres Flugs zur Auswahl.
Lorenzo Parrotta aus Ludwigshafen darf sich nun Weltmeister nennen. In Neapel holte sich der Deutsch-Italiener den Titel in der Kategorie Pizza Contemporanea (zeitgenössische Pizza). Dabei backt Parrotta Pizza nur im Nebenberuf. Eigentlich ist er Chemiearbeiter.
Das Kopenhagener Spitzenrestaurant Noma öffnet im August wieder dauerhaft seine Türen, wobei der in der Kritik stehende René Redzepi die Rolle des Kreativ-Direktors übernimmt. Die operative Verantwortung wird an ein neues Führungsteam übertragen.
Burgermeister will noch 2026 in Österreich starten. Geplant sind zunächst drei Restaurants in Wien, langfristig soll ein Netz von mindestens 20 Standorten entstehen.
Die Wiesn ist auch bei den Australiern sehr beliebt. Ein 30-Jähriger aus Down Under hatte am Sonntag eine Maß zu viel und ließ sich per Taxi ins Hotel nach Schwabing fahren. Dort angekommen, verweigerte er jedoch die Bezahlung und ging in Richtung Empfang. Der Taxifahrer folgte ihm. Dies machte sich der Australier zu Nutze, setzte sich hinter das Steuer des Wagens und fuhr los. Die alarmierte Polizei fand das herrenlose Taxi kurze Zeit später im Englischen Garten. Der betrunkene Fahrer lag nur ein paar Meter weit entfernt und wurde festgenommen.
Das erste Wiesn-Wochenende ist geschafft. Oberbürgermeister Dieter Reiter erledigte den Anstich am Samstag mit vier Schlägen und sorgte mit seinem vermeintlichen „Scheiß drauf, wurscht. O'zapft is!“ für reichlich Spaß im Netz. Das Wetter war da weniger zum Lachen. Doch auch der Dauerregen am Samstagvormittag hielt die Menschen nicht davon ab, in Massen in die Zelte zu strömen. Den ersten Totalausfall gab es bereits 125 Minuten nach dem Anstich. Um 14.05 Uhr versorgte das DRK die erste „Bierleiche“.
Was würden Sie als letzte Mahlzeit bestellen? Diese Frage beschäftigte auch den kanadischen Fotografen Henry Hargreaves, der die letzten Bestellungen amerikanischer Todeskandidaten abgelichtet hat. Weit weniger künstlerisch, dafür aber mit mehr Geschäftssinn, wird das gleiche Thema vom Londoner Pop-up-Restaurant „Death Row Dinners“ aufgegriffen. Hier können sich die Gäste einige der „berühmtesten“ und „interessantesten“ letzten Mahlzeiten echter Insassen schmecken lassen.
Morgen muss Fernsehmoderator Jörg Pilawa den Putzlappen schwingen. Bei einer Versteigerung zugunsten des Vereins Schutzengel, konnte auf ihn geboten werden – und das Restaurant Gosch in Wenningstedt auf Sylt sicherte sich für 5.000 Euro die prominente Unterstützung.
Ab Dezember müssen Köche und Wirte Informationen über allergieauslösende Zutaten auch bei unverpackten Lebensmitteln geben können. Schafft es das Verbraucherschutzministerium bis dahin nicht, den europäischen Gesetzentwurf in nationales Recht umzusetzen, gilt die EU-Verordnung. Und das bedeutet: Auf Speisekarten und Preistafeln muss dann schriftlich über die 14 am meisten verbreiteten Allergene informiert werden.
Davide Cerretini glaubt, dass er für sein Bistro in San Francisco, seitdem er keine Werbungen mehr auf Yelp schaltet, auch weniger positive Bewertungen erhält. Jetzt dreht der Mann den Spieß einfach um. Für jede schlechte Ein-Sterne-Bewertung erhalten Gäste 25 Prozent Rabatt. Ob das langfristig eine gute Strategie ist, bleibt abzuwarten. Kurzfristig hat die Aktion dem Laden jede Menge Aufmerksamkeit gebracht.
Kellnern auf der Wiesn ist kein Vergnügen. Lange Schichten, keine freien Tage, oft betrunkenes Publikum. Wenn dann aber die Gehaltsabrechnung kommt, sind die Mühen schnell vergessen. Die Spitzenverdiener in den Promi-Boxen schaffen über 10.000 Euro, der Durchschnitt liege jedoch bei 5.200 Euro, wie ein Kellner aus dem Schottenhamel im letzten Jahr verriet.
Indienurlauber mit starkem Magen und wenig Ahnung von HACCP sollten sich die Frühstückstour von Anubhav Sapra durch die Altstadt Delhis nicht entgehen lassen. Schließlich gebe es das beste Essen Indiens auf seinen Straßen, so der 31-jährige Reiseführer. Der Spiegel hat es gewagt und sich die Spezialitäten des Subkontinents schmecken lassen.