Gastronomie

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Die Nasa veröffentlicht Details zur Verpflegung der Artemis-2-Crew und weist Spekulationen über ein schwebendes Glas Nuss-Nugat-Creme zurück. Rund 189 Speisen stehen den Astronauten während ihres Flugs zur Auswahl.

Die Heitlinger Genusswelten haben eine neue Weinbar in Östringen-Tiefenbach eröffnet. Das Konzept setzt auf regionale Produkte, biodynamische Weine und wird im Winter durch eine Brasserie ergänzt.

Eine aktuelle Befragung im Auftrag von Sodexo untersucht das Essverhalten von Arbeitnehmern in Deutschland. Die Ergebnisse zeigen eine steigende Preissensitivität beim Mittagessen sowie deutliche Unterschiede in den verschiedenen Alters- und Einkommensgruppen.

Das Wiener Café Schwarzenberg feiert im Juni sein 165-jähriges Bestehen als ältestes Kaffeehaus an der Ringstraße. Der Traditionsbetrieb erweitert aus diesem Anlass sein kulinarisches Angebot um eine eigens kreierte Geburtstagstorte.

Am vergangenen Wochenende wurde ein 19-Jähriger auf dem Gäubodenvolksfest hinterrücks mit einem Maßkrug niedergeschlagen. Das Opfer befindet sich noch immer in stationärer Behandlung – die Polizei ermittelt wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdeliktes. Für Hinweise, die zur Ergreifung des Täters führen, wurden nun Belohnungen in Höhe von insgesamt 3.500 Euro in Aussicht gestellt.

Die amerikanische Coffee-Shop-Kette Tim Hortons hat einen schönen Werbeauftritt hingelegt. Eine Filiale der Kette in Quebec wurde dafür komplett schwarz verkleidet und somit zum Hingucker. Auch drinnen war es stockduster, so dass sich die wenigen Kunden, die sich in den Dark Room trauten, voll auf den Kaffeegeschmack konzentrieren konnten. Das zugehörige Video wurde inzwischen über eine Million Mal bei YouTube aufgerufen.

Sollte in der Cafeteria schlechter Kaffee ausgeschenkt werden, können sich die Studenten von drei amerikanischen Universitäten jetzt freuen. Denn ab sofort bringt Starbucks dort testweise Kaffee-Trucks zum Einsatz. Die rollenden Filialen bieten das komplette Sortiment an verschiedenen Stellen der Universitätsgelände. Ist das Experiment erfolgreich, könnten die Kaffeekarren in Serie gehen.

In genau vier Wochen wird die Wiesn 2014 eröffnet. Doch bevor es wieder „O´zapft is!“ heißt, stellte sich gestern erst einmal das neue Wirte-Paar vor. Mit ihrem Marstall-Zelt werden Siegfried und Sabine Able direkt am Eingang auf dem ehemaligen Hippodrom-Platz stehen. Dank der goldenen Quadriga auf dem Dach und großen Fenstern in Herzform in der Fassade, sollte das neue Festzelt nicht zu übersehen sein. Seit dem letzten Wirte-Wechsel sind bereits 19 Jahre vergangen – 1995 hatte Sepp Krätz das Hippodrom übernommen.

Was das Hofbräuhaus für München ist, das ist das „Caru´ cu Bere“ für Bukarest. Schon seit 1879 essen und trinken die Gäste in der „Bierkutsche“, so der übersetzte Name des berühmten Gasthauses. Nachdem das Lokal im Jahr 2006 seine Neueröffnung feierte, sind nun auch die letzten Überreste der Sowjetzeit getilgt. Die Gäste scheinen jedenfalls begeistert, schließlich sei das Caru´ cu Bere eine mitteleuropäische Bierstube mit südöstlichem Charme. Der Spiegel war vor Ort und schaute sie sich genauer an.

Tim Raue, der nicht müde wird, zu betonen, dass er wisse, was Hunger ist, betreibt in Berlin mittlerweile die Restaurants „Tim Raue“, „Sra Bua“ im Hotel Adlon und „La Soupe Populaire“. Im RBB-Fernsehen gab der inzwischen zu den 100 besten Köchen der Welt zählende Kreuzberger jetzt Jörg Thadeusz ein hablstündiges, recht bemerkenswertes, Interview. Wer also wissen will, was es bedeutet, wenn ein Koch sich schneidet und wie man 800 2-Sterne-Teller an einem Abend raushaut, der guckt sich das an.

So langsam kann mal wohl sagen, dass der Ex-Wiesnwirt Sepp Krätz noch mal mit einem blauen Auge aus seiner Steuerbetrugsaffäre herauskommt. Denn auch die Waldwirtschaft in Großhesselohe bei München darf die Familie des Wirtes nun behalten. Nach Angaben einer Zeitung hat das Landratsamt München beschossen, dass die Krätz-Tochter die Leitung übernehmen kann.

Konkurrenz für Schuhbecks „Teatro“: Stefan Marquard und Weltmeisterkoch Stromberg planen ebenfalls eine Dinner-Show in München. Das ganze soll eine Zeitreise in die 20er Jahre werden. Auf der Karte steht ein dreieinhalb-stündiges Show-Programm inklusive 4-Gänge-Menü.