Die Getränkebestellungen in der Gastronomie verändern sich. Während Kaffee und Bier ihre Spitzenpositionen behaupten, gewinnen Matcha, neue Spritz-Varianten und Premium-Getränke nach einer Auswertung von orderbird an Bedeutung.
Ab 22 Uhr gibt es im Münchner Univiertel künftig kein Bier mehr zu kaufen. Damit versucht die Stadt erneut, für Ruhe und Ordnung zu sorgen. Zwei Betriebe hatten bis zuletzt nicht mitziehen wollen.
60 Seconds to Napoli expandiert in der Domstadt und nimmt am 12. September den zweiten Standort im Mediapark in Betrieb. Neben dem bestehenden Betrieb am Heumarkt erweitert das Unternehmen damit sein Angebot in Köln.
Taco Bell will sein erstes öffentlich zugängliches Restaurant in Deutschland in Köln eröffnen. Der Franchisepartner Feel Better Holding bestätigt den Deutschland-Auftakt in der Domstadt, während auch in Bonn und Bayern Vorbereitungen laufen.
Vox holt die nächste Kochshow nach Deutschland. In „Game of Chefs“ begeben sich die Sterneköche Christian Jürgens, Holger Bodendorf und Christian Lohse (genau, das ist der, mit den
Auch außerhalb Bayerns gibt es schöne Biergärten. Beim Wettbewerb „Mein Lieblingsbiergarten 2014“ von Biergartenfreunde.de, hat in der Kategorie bis 200 Sitzplätze Familie Geldmann von „Jupp unner de Böcken" aus Haltern am See im Münsterland gestern im Hofbräuhaus in München den Preis für die meisten Stimmen in dieser Kategorie verliehen bekommen. Da staunten die Bayern nicht schlecht, die aber in anderen Kategorien ganz vorne lagen.
Der Typ ist voll auf Coffein: Vor 17 Jahren hat sich ein kaffeeverrückter Texaner vorgenommen, alle Starbucks-Filialen zu besuchen. Damals war das Unterfangen überschaubar. Es gab 1.500 Betriebe, vornehmlich in den USA. Heute sind es allerdings schon 17.000. Doch der 42-jährige Software-Programmierer lässt nicht locker. Über 11.000 Betriebe hat er schon besucht. Die Stempelkarte dürfte auch fast voll sein.
Das New Yorker Restaurant „Serendipity 3“ galt lange Zeit als Heimat des teuersten Burgers der Welt. Damit ist es nun vorbei. Neuer Rekordhalter ist das Restaurant „Honky Tonk“ in London, das stolze 1.400 Euro für den „Glamburger“ verlangt. Bei Zutaten wie Kobe-Rindfleisch, Wild, Hummer, Kaviar und Blattgold ist der hohe Preis kein Wunder – die 2.618 Kalorien allerdings auch nicht.
Ein Vater sitzt mit seinen Kindern in einem amerikanischen Restaurant und wartet auf seine Bestellung. Ein ganz normaler Tag, sollte man meinen. Wäre da nicht der Bildschirm im Hintergrund, über den plötzlich Pornobilder flackern. Die doch sehr expliziten Szenen waren einer Kundin schnell zu viel. Sie verdeckte das Treiben solange mit zwei Sitzkissen, bis jemand den Ausschalter fand. Und da heutzutage natürlich alles per Smartphone aufgezeichnet wird, kursiert das entsprechende Video seit Tagen im Netz.
Im Australischen Brisbane soll ein Koch seine Frau zerstückelt und sie anschließend im Ofen gekocht haben. Anhaltender Verwesungsgeruch machte die Polizei auf die Sache aufmerksam. Der Koch ergriff die Flucht, schnitt sich aber später die Kehle durch.
Das Restaurant „Heising“ in Berlin ist der Liebling der Tripadvisor-Gemeinde. Mit fast 500 überschwänglichen Bewertungen konnte sich das Lokal bei den „Travellers` Choice Awards“ durchsetzen. Auf dem zweiten Platz landete das „Le Moissonnier“ in Köln. Bronze holte sich der Berliner „Bieberbau“. In die weltweite Top Ten schaffte es jedoch kein deutscher Vertreter. Hier sicherte sich das „El Celler de Can Roca“ in Spanien den Spitzenplatz, gefolgt vom „Midsummer House“ in England und dem französischen „Maison Lameloise“.
Der beste Koch der Schweiz ist ein Bayer. Peter Knogl vom Restaurant „Cheval Blanc“ im Basler Hotel „Les Trois Rois“ wurde vom Gault-Millau zum „Koch des Jahres 2015“ gewählt. Sechs weitere Küchenchefs erhielten ebenfalls 19 Punkte von den Restauranttestern. Benoît Violier, Andreas Caminada, Philippe Chevrier, André Jaeger, Didier de Courten und Bernard Ravet gehören, wie schon im letzten Jahr, zur Elite der Schweizer Gastronomie.