Gastronomie

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Die Getränkebestellungen in der Gastronomie verändern sich. Während Kaffee und Bier ihre Spitzenpositionen behaupten, gewinnen Matcha, neue Spritz-Varianten und Premium-Getränke nach einer Auswertung von orderbird an Bedeutung.

Taco Bell will sein erstes öffentlich zugängliches Restaurant in Deutschland in Köln eröffnen. Der Franchisepartner Feel Better Holding bestätigt den Deutschland-Auftakt in der Domstadt, während auch in Bonn und Bayern Vorbereitungen laufen.

Ein neuer Report der US-amerikanischen National Restaurant Association untersucht die Bedeutung von Getränken für Restaurantbesuche. 50 Prozent der befragten erwachsenen Gen Z und 47 Prozent der Millennials kaufen demnach mindestens einmal pro Woche ausschließlich Getränke in Restaurants.

Vergangenes Jahr wurde er mit einer Flasche im Gesicht verletzt, seitdem kämpft Kneipenwirt Simsit für mehr Sicherheit in seinem Viertel: Das Alkoholkonsumverbot, das er initiierte, zeigt Wirkung.

OpenTable, der nach eigenen Angaben weltweit führende Anbieter von Online-Reservierungen, hat auf Basis von mehr als 85.000 Bewertungen in rund 2.100 Gaststätten eine Liste der beliebtesten Orte zum Essen im Freien in Deutschland erstellt. Im großen Städte-Ranking führen Restaurants aus München, Hamburg und Frankfurt das Feld an; aber auch Lokalitäten aus kleineren Orten haben es unter die Top 50 geschafft.

Der Berliner Kultclub „Cookies“ macht nach 20 Jahren zu. Heinz Gindullis, der seit der Kindheit Cookie genannt wurde, hatte seine erste Bar im Keller eines besetzten Hauses in der Auguststraße eröffnet und sie nach sich selbst benannt. Nach etlichen Umzügen landete der Laden dann in neuen Räumen in der Charlottenstraße Ecke Unter den Linden. Was den Club in ein Museum für zeitgenössische Musik und eine idealische Parallelgesellschaft verwandelte, erfahren sie in einem umfangreichen Welt-Artikel.

Telefonieren kann auf dem Münchner Oktoberfest zu einer echten Geduldsprobe werden. Das Problem sind die niedrigen Grenzwerte für Handystrahlen, die in München 90 Prozent unter dem Bundesdurchschnitt liegen. So dürfen die Anbieter nur zwölf Funkmasten während der Wiesn installieren, die jedoch völlig überlastet sind. Nun wollen die Netzbetreiber ein System entwickeln, bei dem bis zu 42 Mobilfunkstandorte per unterirdischem Glasfaserkabel verbunden werden.

Wer in Frankreich essen geht und danach das Restaurant im Netz bewertet, für den kann es teuer werden. Ein Gericht verdonnerte jetzt eine Bloggerin zu einer Geldstrafe von 2.500 Euro. Die Autorin hatte die Gaststätte negativ bewertet. Jetzt trifft das Restaurant allerdings der Zorn der Netzgemeinde.

Schweizer, die im Grenzgebiet zur Bundesrepublik leben, lieben deutsche Pizza. Dies wohl vor allem, da die Pizza aus Deutschland deutlich günstiger ist, als die heimische. Doch mit dem grenzüberschreitenden Lieferservice ist jetzt Schluss. Die Schweizer haben die Pizza-Grenze faktisch dicht gemacht. Seit Ende Januar müssen zubereitete Lebensmittel, die in die Schweiz geliefert werden, als Handelsware deklariert werden. Doch die Zollanmeldung ist weder an Sonn- und Feiertagen noch in den Abendstunden möglich.

Manche Leute machen es im Bett, manche auf der Couch oder in der Küche – und manche eben auf dem Dach eines Fastfood-Restaurants. Im US-Bundesstaat Delaware wurde ein Pärchen verhaftet, dass es während der Geschäftszeiten auf dem Hausdach einer Chipotle-Filiale ordentlich krachen ließ. Gleich mehrere Gäste hatten sich über das rege Treiben beschwert, das erst durch das Eintreffen der Polizei beendet werden konnte.

Schleswig-Holstein ächzt unter dem Fachkräftemangel. Das nördlichste Bundesland kann das Umsatzpotential der Hauptsaison nicht mehr voll ausschöpfen. Einige würden entweder aufs Mittags- oder Abendgeschäft verzichten oder auch im Sommer einen oder sogar zwei Ruhetage einlegen, erklärte Dehoga-Geschäftsführer Stefan Scholtis die unangenehme Situation. Vor allem bei den Köchen gibt es einen Engpass.

In der Knast-Koch-Show von Fernsehkoch Steffen Henssler soll einer der Haupttäter eines Massakers mitmachen. Sieben Menschen wurden 2007 in einem Restaurant in Sittensen getötet. Das Niedersächsische Landeskriminalamt kritisiert jetzt diese Form der öffentlichen Darstellung eines verurteilten Straftäters.