Die Getränkebestellungen in der Gastronomie verändern sich. Während Kaffee und Bier ihre Spitzenpositionen behaupten, gewinnen Matcha, neue Spritz-Varianten und Premium-Getränke nach einer Auswertung von orderbird an Bedeutung.
Taco Bell will sein erstes öffentlich zugängliches Restaurant in Deutschland in Köln eröffnen. Der Franchisepartner Feel Better Holding bestätigt den Deutschland-Auftakt in der Domstadt, während auch in Bonn und Bayern Vorbereitungen laufen.
Ein neuer Report der US-amerikanischen National Restaurant Association untersucht die Bedeutung von Getränken für Restaurantbesuche. 50 Prozent der befragten erwachsenen Gen Z und 47 Prozent der Millennials kaufen demnach mindestens einmal pro Woche ausschließlich Getränke in Restaurants.
Vergangenes Jahr wurde er mit einer Flasche im Gesicht verletzt, seitdem kämpft Kneipenwirt Simsit für mehr Sicherheit in seinem Viertel: Das Alkoholkonsumverbot, das er initiierte, zeigt Wirkung.
Na, da glaubt aber eine online-Zeitung, ein richtig großes Thema aufgetan zu haben. Experten würden schätzen, dass 80 Prozent der Speisen in Restaurants nicht selbst gemacht seien. Stattdessen gebe es Billigware aus dem Gastro-Großmarkt. Bei genauem hinsehen ist allerdings der Artikel in der Huffington Post mieser als das, worüber er berichtet.
Es scheinen wirklich die Tage der Systemgastronomie zu sein. Nach jeder Menge Ärger bei Burger King und verhagelten Quartalszahlen bei McDonald´s endlich mal wieder eine bunte Nachricht: Schließlich ist der 60-jährige Mike Fountaine Besitzer der größten Sammlung von McDonald´s-Andenken. Als er 1968 als 15-Jähriger mit der Arbeit im Unternehmen begann, rechnete wohl niemand mit seiner Sammelleidenschaft. Mittlerweile leitet Fountaine zwei eigene Restaurants und hat in neun Räumen seines Hauses mehr als 75.000 Einzelstücke ausgestellt.
Sie lernte ihre Opfer in der Disko kennen, ging mit ihnen nach Hause, betäubte sie und raubte sie aus. Nun wurde die 37-jährige Täterin zu fünf Jahren und fünf Monaten Haft verurteilt. Das Landgericht Hannover befand die in der Ukraine ausgebildete Medizinerin wegen schweren Raubes und gefährlicher Körperverletzung in neun Fällen für schuldig.
Beim gestrigen Startschuss zur neuen Kochshow von Frank Rosin musste so manch ein C-Promi ordentlich einstecken. Er habe sich einige Male im Ton vergriffen, so die Moderatorin Katharina Kuhlmann. Sie wisse zwar, dass Rosin an sich ein netter Kerl sei, sie habe ihn aber so leider nicht kennenlernen dürfen. Schauspieler Manuel Cortez sah die Sache ein bisschen anders: Schließlich glaube er, dass das, was sie da hätten leisten müssen, im Vergleich zu den richtigen Lehrlingen in einer Sterneküche echter Pippifax gewesen sei.
Ein neues Schwergewicht kommt nach Deutschland. Die amerikanische Eiscreme-Kette „Baskin-Robbins“ kündigte an, gleich mehrere Filialen eröffnen zu wollen. Auf dem Wunschzettel stehen Hamburg, Berlin, Frankfurt, München und Stuttgart. Bis es soweit ist, müssen die Eisliebhaber aber noch ein bisschen warten. Bis zu 18 Monate hat das Unternehmen veranschlagt, um geeignete Franchisenehmer und Standorte zu suchen. Das Unternehmen ist nach eigenen Angaben mit 7.300 Filialen und einem Umsatz von 1,9 Milliarden Euro die größte Eiscreme-Kette der Welt.
Brauhausatmosphäre und einen Hauch von Politik: Im Terminal 1 des Köln Bonn Airport wurde in dieser Woche offiziell die erste „Ständige Vertretung“ an einem deutschen Flughafen eröffnet. Betrieben wir das Ganze von der Wöllhaf-Gastronomie. StäV-Gründer Drautzburg und Grunert sowie ein Original-Stück der Berliner Mauer durften bei der Eröffnung nicht fehlen
Der Bund der Steuerzahler aus Niedersachsen und Bremen möchte die Gastronomie entlasten. Die Gebühren für Tische und Stühle auf öffentlichen Flächen seien überflüssig. Die Gastronomen zahlten schon genug Steuern, so die Erklärung des Vereins. Besonders in der niedersächsischen Landeshauptstadt wird er damit auf offene Ohren treffen, gehören die dort verlangten Gebühren mit mehr als 1.300 Euro im Jahr doch zu den höchsten in Deutschland.
Sepp Krätz greift an. Der Münchner Gastronom klagt gegen die Stadt München und stellt Eilantrag gegen die zum 1. Juli angeordnete Schließung des „Andechser am Dom“. Die Klage hat zunächst einmal eine aufschiebende Wirkung. Solange keine rechtskräftige Entscheidung gefallen ist, kann Krätz die Gaststätte natürlich weiter betreiben.