Die Nasa veröffentlicht Details zur Verpflegung der Artemis-2-Crew und weist Spekulationen über ein schwebendes Glas Nuss-Nugat-Creme zurück. Rund 189 Speisen stehen den Astronauten während ihres Flugs zur Auswahl.
Die Zeltvergabe auf dem Oktoberfest ist jetzt auch ein Fall für die Justiz. Gastronom Alexander Egger wehrt sich per Eilantrag gegen die Ablehnung seiner Bewerbung für das Volkssängerzelt «Schützenlisl» auf der Oidn Wiesn.
Die Schützenlisl auf der Oidn Wiesn bekommt zur Wiesn 2026 neue Betreiber. Der Münchner Stadtrat hat dem Wirte-Trio Michael Bietsch, Florian Fendt und Manfred Kneifel den Zuschlag für das Volkssängerzelt erteilt.
Laut dem aktuellen Bericht von Brand Finance erreichen die 25 wertvollsten Restaurantmarken weltweit zusammen einen Markenwert von 190,1 Milliarden US-Dollar. McDonald’s führt das Ranking erneut an, während Chick-fil-A das stärkste Wachstum verzeichnet.
Nach einem Riesenumbau eröffnet die Gaststätte Donisl direkt am Münchner Marienplatz Ende 2015 neu. In die Fußstapfen des Ex-Löwen-Präsidenten Wildmoser und seiner Frau Theres tritt dann das Ehepaar Reindl. Reindls, deren Unternehmen mit 400 Mitarbeitern seit fünf Jahrzehnten Gastronomie in Bahnhöfen, im Münchner Tierpark und in der Allianz Arena betreibt, setzten sich gegen 70 Bewerber um das Traditionslokal mit über 500 Plätzen durch. Laut Bericht der „tz“ sind Reindls auch für die Nachfolge von Krätz auf der Wiesn im Gespräch.
Von den 274 Sternen, die Michelin in der letzten Runde in Deutschland vergeben hat, leuchten 18 in Berlin. Ja, klar, der Sternenglanz in Baden-Württemberg strahlt immer noch ungleich heller, allerdings holt die Hauptstadt auf und hat inzwischen deutlich mehr zu bieten, als nur Buletten und Currywurst. Das Manager Magazin präsentiert alle 13 Berliner Sterneküchen.
Der Streit bei McDonald´s um vermeintlichen Lohndiebstahl in US-Filialen (
Walter-Borjans ist Finanzminister in NRW. Der Mann, der die umstrittene Kölner Bettensteuer erfunden hat und gerne Steuer-CDs aus der Schweiz kauft, um dann öffentlichkeitswirksam die Sünder zu jagen, hat ein neues Betätigungsfeld gefunden. Registrierkassen, auch in der Gastronomie, seien heute auf Steuerbetrug ausgelegt. Per Knopfdruck könne man sich arm rechnen. Das verursache Schäden in Milliardenhöhe, berichtet der WDR. Ein Fall für Walter-Borjans. Der will jetzt in den Kampf gegen manipulierte Registrierkassen ziehen.
Bei Nordsee in Hannover müssen die Azubis ran – während der Hannover Messe übernehmen neun Lehrlinge das Restaurant auf dem Messegelände. Von der Warenbestellung über den Verkauf bis hin zur Abrechnung werden die Nachwuchskräfte schon jetzt alles stemmen müssen, was auch später auf sie zukommen wird. Die „Azubi-Store-Days“ seien für die Auszubildenden ein echtes Highlight, dem sie lange entgegengefiebert hätten, so der regionale Verkaufsleiter Dirk Feldscher. Sie seien aber auch eine große Herausforderung.
Das Düsseldorfer Gastronomie-Schiff „MS Allegra“ erhitzt mal wieder die Gemüter am Rhein. Die Stadt hatte den Kahn erst kürzlich wegen einer fehlenden Konzession geschlossen. Nachdem am Wochenende jedoch das Siegel abgerissen wurde und Besucher aufs Deck kamen, sind bei der Stadt die Zeichen nun auf Sturm gestellt. Der Betreiber wollte die Aufregung um sein Schiff nicht so recht verstehen: Da es sich auf dem Rhein befinde, sei doch die Frage erlaubt, was das Ordnungsamt auf einem internationalen Gewässer zu tun habe.
Und schon hat der nächste Wiesnwirt Ärger mit dem Gesetz. Beim Chef des Augustiner-Zelts Manfred Vollmer geht es jedoch nicht um Steuern, sondern um eine fehlende Baugenehmigung. Stein des Anstoßes ist eine auf seinem Grundstück stehende Hütte. Der Graner See sei verwahrlost gewesen, so der Gastronom. Er habe ihn kaufen können, den See aufgeräumt, eine Hütte weggerissen und eine neue hingebaut. Landesanwalt Christian Konrad sieht die Sache allerdings etwas größer: Die „Hütte“ sei unter den Top Ten der Schwarzbauten in Oberbayern und nicht genehmigungsfähig.
Die Bochumer Riesendisko „Prater“ hat derzeit mit Rassismus-Vorwürfen zu kämpfen. Die Türsteher hatten offenbar in der Vergangenheit dunkelhäutigen Gästen den Zutritt verwehrt. Der Sprecher der Disko versicherte jedoch, dass eine solche Entscheidung nichts mit der Hautfarbe zu tun habe. Blöd nur, dass es die „WAZ“ genauer wissen wollte und einen Redakteur zum Testen hinschickte. Und zwar gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten Serdar Yüksel, der auch prompt wieder abgewiesen wurde.