Die Getränkebestellungen in der Gastronomie verändern sich. Während Kaffee und Bier ihre Spitzenpositionen behaupten, gewinnen Matcha, neue Spritz-Varianten und Premium-Getränke nach einer Auswertung von orderbird an Bedeutung.
Die Wiesn naht - und auch die Rettungskräfte sind vorbereitet. Die Sanitätsstation auf dem Festgelände wappnet sich für den Rund-um-die-Uhr-Betrieb. Dabei gibt es in diesem Jahr einige Neuerungen.
Tim Striegel ist der "Aufsteiger des Jahres 2026" von Der Feinschmecker. Der 25-jährige Koch aus dem Restaurant "Das Philippin" in Rutesheim bei Stuttgart setzte sich bei der Leserwahl gegen sechs weitere junge Talente durch.
Deutschland belegt bei den Rahmenbedingungen für Restaurantgründungen im Vergleich von 20 EU-Märkten Rang sieben. Der Restaurant Launch Report des Metro Marktplatzes weist für Deutschland 99,9 Punkte bei Wettbewerb und Immobilien und 36,9 Punkte bei Gründung und Personal aus.
Gestern lud der französische Präsident Emmanuel Macron seinen US-Kollegen Donald Trump ins „Jules Verne“ auf dem Pariser Eifelturm ein. Das Sternerestaurant wird von Alain Ducasse betrieben und befindet sich im zweiten Stock des berühmten Wahrzeichens in luftiger Höhe auf 125 Metern.
Auch das diesjährige Oktoberfest soll natürlich so sicher wie möglich werden. Nachdem im vergangenen Jahr das Sicherheitskonzept bereits massiv erweitert worden war, kommen in diesem Jahr noch Bodycams und ein interner Messenger-Dienst für die Polizei hinzu. Durch den Messenger sollen die Beamten zum Beispiel Fotos von mutmaßlichen Straftätern erhalten.
Die Weinbegleitung kommt zwar bei vielen Gästen gut an, für Sommelier und Autor Sebastian Bordthäuser ist sie aber vor allem eines: ein gewaltiger Irrtum. So bekomme man Weine serviert, die sonst kein Mensch bestellen würde. Außerdem nerve der ständig wiederkehrende Kellner, die Ausschankmenge sei auch zu wenig, wie er nun in "Der Feinschmecker" kritisierte.
Die im Bau befindliche Gastronomieetage Foodsky in der Europa Passage in Hamburg eröffnet voll vermietet am 29. September. Auf 3.000 Quadratmetern gibt es einen Foodcourt-Bereich mit 15 Anbietern und 400 Sitzplätzen sowie fünf weitere Restaurants. Neu ist etwa die finnische Burgerkette Friends & Brgrs mit ihrer Deutschlandpremiere.
Gourmet-Tempel werden immer teurer? Stimmt nur teilweise, sagt die Wirtschaftswoche und hat große Küchen mit kleinen Preisen gefunden. Derzeit erobere eine neue Garde junger Köche die Gourmetgastronomie. Deren Einfallsreichtum zeige sich nicht nur auf den Tellern, sondern auch auf der Rechnung. Vier-Gänge-Menüs für 60 Euro ermöglichten so selbst Durchschnittsverdienern Besuche in Gourmetlokalen.
Die Restaurantkette Mongos bietet seit zwei Jahren Heuschrecken, Mehlwürmer und Grillen an. Die Viecher sind bei den Gästen beliebter als bei den Behörden. Die Kontrolleure und die Justiz halten das Getier für eine „Gefahr für Kunden“, weil Insekten in Deutschland als „Ungeziefer“ gelten und ihr Verkauf als Lebensmittel damit illegal ist. Jetzt müssen die Snacks erst mal runter von den Speisekarten und der Mongo's Chef muss eine Geldstrafe berappen. Laut EU-Verordnung dürfen Insekten dann im Jahr 2018 übrigens legal in Restaurants angeboten werden.
In Stuttgart tobt ein Preiskampf zwischen den Dönerbuden in der Innenstadt. Seit Anfang der Woche verkauft zum Beispiel Birkan Kebap die Fleischtaschen für nur einen Cent. Die Aktion laufe bis Mittwoch, er mache 20.000 Euro Verlust, erklärte der Chef. Der Markt sei so umkämpft, da müsse man gegen die Konkurrenz Kante zeigen.
Sebastian Zierbock und Michel Töpfer haben einen ausrangierten Linienbus in eine Kneipe umgebaut. Damit wollen sie nun quer durch die Republik reisen und an Streetfood-Festivals teilnehmen. Alle Sponsoren seien bisher Feuer und Flamme für dieses Projekt, erklärte Zierbock. Anfragen von Festivals gebe es ebenfalls schon. Der Startschuss für den Kneipenbus fällt am 22. Juli.