Die Getränkebestellungen in der Gastronomie verändern sich. Während Kaffee und Bier ihre Spitzenpositionen behaupten, gewinnen Matcha, neue Spritz-Varianten und Premium-Getränke nach einer Auswertung von orderbird an Bedeutung.
Das Grand Resort Bad Ragaz plant für Frühjahr 2027 ein Restaurantkonzept mit Marco Campanella. Die Ankündigung folgt auf das bereits bekannt gegebene Ende der Zusammenarbeit mit der Wassmer Family Group im Februar 2027.
Das Sternerestaurant Ente beendet seinen vorübergehenden Betrieb im Kloster Eberbach. Ab dem 18. November empfängt das Team seine Gäste in der Webergasse in Wiesbaden, bis das Restaurant im Nassauer Hof wiedereröffnet.
Chicken ONDA aus Frankfurt am Main gewinnt die Uber Eats Awards 2026 und erhält 40.000 Euro Preisgeld. Auf den weiteren Plätzen folgen Lokmam aus Hamburg und Chicken House aus Essen. Nhas City Chicken aus Berlin erhält den Community Award.
Da staunte ein Quedlinburger Wirt nicht schlecht: Eine Gruppe aus dem Studio Babelsberg hatte in dem Restaurant von Till Schicker einen Tisch reserviert. Dass dann allerdings George Clooney seine Kochkünste auf die Probe stellen würde, damit hatte der Restaurantbetreiber nicht gerechnet. Pasta mit Pfifferlingen und Kalbsleber dürften dem Weltstar wohl gemundet haben. Mit den Worten "Danke! It was perfect." lobte der Schauspieler die Gastfreundschaft und verabschiedete sich aus dem Harz.
Der größte Kaffeekocher der Welt plant seinen Markteintritt in das zweitgrößte Land der Erde. Indien war bislang ein weißer Fleck auf der Starbucks-Weltkarte. Da der Kaffeedurst gerade der jungen Generation in Indien allerdings rasant ansteigt, stellt Starbucks in einem ersten Schritt 78 Millionen Dollar zur Verfügung, um einen Fuß in die Tür des bislang mehrheitlich Tee trinkenden Subkontinents bekommen.
In Nordrhein-Westfalen werden Hygieneverstöße in der Lebensmittelbranche künftig im Internet veröffentlicht. Das Portal wird Restaurants, Supermärkte und Lebensmittelhersteller bei schweren Verstößen namentlich benennen. Wie der nordrhein-westfälische Verbraucherschutzminister Johannes Remmel anlässlich der Präsentation des Portals noch einmal betonte, seien die Grünen weiterhin für eine Kennzeichnung direkt an der Ladentheke. Wie das bei den Herstellern funktionieren soll, behielt er jedoch für sich.
Einen echten Krimi erlebten am Wochenende die Angestellten eines McDonald´s Restaurants im nordrhein-westfälischen Haan. Sechs maskierte Männer stürmten gegen 1 Uhr die Filiale und verlangten die Tageseinnahmen. Wie die Polizei später mitteilte, löste sich ein Schuss, die Umstände seien unbekannt. Zudem könne nicht ausgeschlossen werden, dass sich die Täter mit Essbarem eingedeckt hätten.
Der niederländische Einzelhandelskonzern Ahold kommt mit der Kette "Albert Heijn to go“ nach Deutschland. Bereits im September eröffnet die erste Filiale in der Aachener Innenstadt. "Albert Heijn to go“ ist ein in den Niederlanden etabliertes Einzelhandelskonzept, bei dem auf kleiner Fläche hauptsächlich verzehrfertige Convenience-Produkte angeboten werden. Die Palette reicht von Obst und Salat über Süßigkeiten hin zu belegten Brötchen oder Nudelgerichten und Getränken. Neun weitere Filialen sollen in den nächsten zwölf Monaten folgen.
Couragierter Auftritt einer Dönerbudenbesatzung im Berliner Stadtteil Niederschöneweide: Ein junger Mann, der von rechtsradikalen Angreifern verprügelt und beraubt wurde, flüchtete sich in der Nacht zum Sonntag in einen nahegelegenen Imbiss. Die Peiniger verfolgten den Mann, hatten die Rechnung allerdings ohne die Imbisswirte gemacht. Diese zückten einen Dönerspieß und hielten die Nazischergen damit so lange in Schach, bis die alarmierte Polizei eintraf.
Wie das Wirtschaftsmagazin „impulse“ in einem eigenen Ranking ermittelte, sind die Systemgastronomen Miss Sporty, Vom Fass sowie McDonald´s die drei besten Franchise-Systeme 2012. Jedes Konzept wurde auf Herz und Nieren geprüft, und in Bereichen wie Stabilität, Dynamik, Verdienst, Markt und Attraktivität bewertet. Darüber hinaus zeige das Ranking, dass viele Systeme zwar weiter wachsen, aber an Dynamik verlieren würden, so der „impulse“-Chefredakteur.
Mit der geplanten Tarifreform hat sich die Gema in der Branche keine Freunde gemacht. Um das noch einmal zu verdeutlichen, demonstrieren am Donnerstag nächster Woche Clubbetreiber in mehreren deutschen Städten vor den Gema-Niederlassungen oder in den Innenstädten. Wie die Clubcommission mitteilte, seien Protestzüge in Berlin, Dortmund, Frankfurt am Main, München, Nürnberg und Stuttgart geplant.