Gastronomie

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Die Nasa veröffentlicht Details zur Verpflegung der Artemis-2-Crew und weist Spekulationen über ein schwebendes Glas Nuss-Nugat-Creme zurück. Rund 189 Speisen stehen den Astronauten während ihres Flugs zur Auswahl.

Clara Schoper von der «Zephyr Bar» in München holt den Sieg beim renommierten Cocktailwettbewerb «Made in GSA». Ihr Drink scheint ein alter Bekannter: «Rum-Cola». Es sei jedoch ein Nachbau anno 2026.

Die Berliner Burgerkette Burgermeister expandiert nach Polen. Das Unternehmen plant nach eigenen Angaben mindestens 20 Standorte innerhalb von drei Jahren und strebt mittelfristig einen Jahresumsatz von bis zu 100 Millionen Euro an.

Das Hamburger Frühstückscafé kropkå von Katrin Koch hat die Aktion „Lokalhelden gesucht“ von VistaPrint und Cornelia Poletto gewonnen. Die Auszeichnung ist laut Veranstalter mit 20.000 Euro Preisgeld verbunden.

Das „Prime Meats“ in Brooklyn serviert neuerdings auch gebratenes Hähnchen. Der New York Times war das sogar ein eigener Artikel wert. Das Rezept für die „Karamellhaut“ hat der Besitzer des Ladens aus Berlin importiert, nachdem er im Kreuzberger Wirtshaus „Henne“ gegessen hatte. Das Hähnchen dort sei nicht von dieser Welt, erklärte er in der Times.

Die zunehmende Profilierung von stark spezialisierten Anbietern, der verstärkte Fokus auf ein gesundes und nachhaltiges Angebot sowie eine Vielzahl kleinerer Player am Markt, die noch nicht über eine nationale Bekanntheit verfügen, stehen dem bisherigen Verständnis der klassischen Fast-Food-Ketten gegenüber. Jetzt hat die TREUGAST Solutions Group ein Ranking entwickelt, das einen fundierten Überblick über die Branche liefern soll.

Das Restaurant Ogura im Dresdner Hilton Hotel verwehrte Kindern und Frauen mit Kinderwagen den Zutritt (hoga um acht berichtete). Jetzt hat der Betreiber wohl auf die Kritik reagiert. Das Verbotsschild ist verschwunden.

Kentucky Fried Chicken testet in der chinesischen Hauptstadt seit einigen Wochen eine neue Technologie: Per Gesichtserkennung soll den Gästen das optimale Menü vorgeschlagen werden. Dazu wird ein Bild des Kunden aufgenommen und basierend auf Alter, Geschlecht und Stimmung ein entsprechender Vorschlag unterbreitet.

Im Nihonryori Ryugin-Restaurant in Tokio ist das Regelwerk länger als das eigentliche Menü. Rausgehen zum Rauchen, Fotografieren, Telefonieren, kurze Hosen, Sandalen – alles verboten. Dennoch ist das Restaurant durchaus beliebt und mit drei Michelin-Sternen ausgezeichnet.

Dem Better-Burger-Format Peter Pane stellt der Lübecker Unternehmer Patrick Junge ein Zweitkonzept zur Seite. Hook Dogs nennt sich das neue Format, das sich um Premium-Hot Dogs und „wahrhaft spektakuläre“ Milchshakes drehen soll. Los geht es am 1. Februar in Hamburg-Altona.

Andrew Walleck aus Chicago arbeitet hauptberuflich für ein Versorgungsunternehmen. In seiner Freizeit reist er jedoch um die Welt, um alle Drei-Sterne-Restaurants zu besuchen und zu testen. Im Osnabrücker La Vie vergab er nun erstmals zehn von zehn möglichen Punkten.

Seit der Einführung des Dosenpfands verdienen sich viele Menschen mit dem Einsammeln etwas hinzu. Ein Einbrecher in München wollte sich diese Mühe aber nicht machen und stieg gleich mehrmals in eine Diskothek ein. Im Lagerraum entleerte er dabei mehr als 1.000 Getränkedosen und nahm sie anschließend mit.