Gastronomie

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Die Getränkebestellungen in der Gastronomie verändern sich. Während Kaffee und Bier ihre Spitzenpositionen behaupten, gewinnen Matcha, neue Spritz-Varianten und Premium-Getränke nach einer Auswertung von orderbird an Bedeutung.

Die Köche-Jugendnationalmannschaft hat in Berlin ihr Wettbewerbsmenü unter realistischen Bedingungen präsentiert. Rund 70 geladene Gäste verfolgten die Generalprobe auf dem Gelände der Julius-Leber-Kaserne.

Seit dem 1. September ist ein Cheeseburger der Kette Hans im Glück auf ausgewählten Kontinentalstrecken der Lufthansa verfügbar. Das Angebot richtet sich an Fluggäste in der Economy Class und muss vorbestellt werden.

Zu schwere Blumenkübel, unerlaubter Witterungsschutz und zahlreiche Bescheide: Frankfurter Gastronomen kritisieren die Regeln für ihre Außenflächen. Die Initiative Gastronomie Frankfurt fordert von der künftigen Stadtregierung klare Vorgaben und bessere Bedingungen für eine ganzjährige Außengastronomie.

Für das Sicherheitspersonal auf dem Oktoberfest sollen schärfere Regeln eingeführt werden. So soll die Ausweispflicht für Ordner nun auch für die kleineren Zelte und die Buden gelten. Zudem soll künftig ein Bußgeld verhängt werden, wenn die Securities Gäste gegen Geld in überfüllte Zelte einlassen.

Während die altgedienten Burgerbrater weiter schwächeln, ist der Expansionshunger der jungen Ketten noch lange nicht gestillt. Allein „Hans im Glück“ eröffnete in den vergangenen Jahren mehr als 30 Filialen – in diesem Jahr sollen noch bis zu 20 weitere hinzukommen. Für Ernährungsexpertin Gesa Schönberger ist diese Entwicklung keine Überraschung. Schließlich sei der Burger auch nicht mehr als ein kreativ belegtes Brötchen – also eine der Leib- und Magenspeisen in unserem Land. Nur die Kundenansprüche hinsichtlich Zutaten, Service und Auswahl hätten sich geändert.

Wer im Restaurant beherzt zubeißt, auf Knochen trifft und dabei Zähne verliert, haftet für den Schaden an seinem Gebiss selbst. Gastwirte müssen nicht dafür gerade stehen, dass im Fleisch auch Knochen sein können. Auch ein nur durchschnittlich gebildeter Verbraucher müsse wissen, dass es sich bei Fleisch um ein Produkt handelt, welches vom Tier stammt, sagt das Amtsgericht München.

In der russischen Hauptstadt Moskau wird es kein Bierfest nach Vorbild der Münchner Wiesn geben. Eine derartige Veranstaltung mit Zelten, Trachten und Bier vom Fass sei „antirussisch“, so die Erklärung der Stadtverwaltung. Für Deutschland sei das Oktoberfest eine historische Realität, in Russland gebe es eine solche Tradition jedoch nicht.

Es war bereits angekündigt, jetzt macht McDonalds ernst und serviert Gemüse. Richtig gelesen. Der größte Bulettenbrater der Welt wird in der Not erfinderisch und tischt in Kalifornien Grünkohl und Spinat auf. Grünkohl gilt im Golden State derzeit als absolutes Trendgemüse.

In Nigeria ist ein Restaurant von der Polizei geschlossen worden, das seinen Gästen Menschenfleisch serviert haben soll. Als die Ordnungshüter in dem Gasthaus eintrafen, fanden sie Menschenköpfe in Plastiktüten, aus denen noch Blut tropfte. Nachdem noch ein ganzes Waffenarsenal ausgenommen wurde, nahm die Polizei zehn Verdächtige fest.

Der Kölner Gastro-König Markus Zehnpfennig hat einen neuen Laden. Es ist zwar nicht das Gaffel-Haus, um das er sich derzeit mit Lukas Podolski streitet (hoga um acht

135 Burger King-Mitarbeiter bangten im Zuge des Hygiene-Skandals im letzten Jahr um ihre Jobs. Mittlerweile ist die Lage wieder im Griff. Die in KRG Foodservice umbenannte Yi-Ko-Holding hat mit Denis Korablijov einen neuen Geschäftsführer eingesetzt – und dieser kommt sowohl bei den Mitarbeitern als auch bei der Gewerkschaft gut an. Die Schreckensherrschaft von Herrn Yildiz sei jedenfalls vorbei, kommentierte Zayde Torun von der NGG.