Gastronomie

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Die Nasa veröffentlicht Details zur Verpflegung der Artemis-2-Crew und weist Spekulationen über ein schwebendes Glas Nuss-Nugat-Creme zurück. Rund 189 Speisen stehen den Astronauten während ihres Flugs zur Auswahl.

Clara Schoper von der «Zephyr Bar» in München holt den Sieg beim renommierten Cocktailwettbewerb «Made in GSA». Ihr Drink scheint ein alter Bekannter: «Rum-Cola». Es sei jedoch ein Nachbau anno 2026.

Die Berliner Burgerkette Burgermeister expandiert nach Polen. Das Unternehmen plant nach eigenen Angaben mindestens 20 Standorte innerhalb von drei Jahren und strebt mittelfristig einen Jahresumsatz von bis zu 100 Millionen Euro an.

Das Hamburger Frühstückscafé kropkå von Katrin Koch hat die Aktion „Lokalhelden gesucht“ von VistaPrint und Cornelia Poletto gewonnen. Die Auszeichnung ist laut Veranstalter mit 20.000 Euro Preisgeld verbunden.

Im Berliner Sternerestaurant Horváth lässt Chefkoch Sebastian Frank seine Speisen bewusst anbrennen. Das hat jedoch nichts mit schlechtem Timing zu tun, sondern ist vielmehr eine alte südeuropäische Garmethode. Die Deutsche Welle war vor Ort und hat ein Video aufgenommen.

Starbucks geht erneut einen Schritt in Richtung Digitalisierung und ermöglicht künftig die Bestellung über den digitalen Assistenten Amazon Echo (Alexa). Kaffeefreunde können damit das gewünschte Heißgetränk bestellen, ohne dafür das Büro oder die Wohnung verlassen zu müssen. Die Integration ist Starbucks zweiter Versuch, den Kaufprozess im Laden zu erweitern – nachdem die Kaffeekette vergangen Monat bereits angekündigt hatte, einen Chatbot mit der Funktion des Baristas zu entwickeln.

Das Restaurant The Pearl in der belgischen Hauptstadt liegt rund fünf Meter unter Wasser. Gäste, die sich Gänseleberpastete und Hummersalat servieren lassen wollen, müssen mit Flossen und Maske zu ihrem Tisch tauchen.

Das letzte Oktoberfest kostete die Stadt München mehrere Millionen Euro zusätzlich, weil die Sicherheitsvorkehrungen verschärft worden waren. Diese Mehrausgaben sollen in diesem Jahr auf die Besucher, Wirte und Schausteller umgelegt werden. Weitere Details dazu soll es jedoch erst im Frühling geben.

René Redzepi gehört zu den besten Köchen der Welt. Einen Einblick in seine Arbeit und die Entstehungsgeschichte seines Kopenhagener Restaurants gewährt ab dem 9. Februar die Kino-Doku „Noma“. Zum Filmstart sprach Redzepi nun über die nordische Küche, den geplanten Noma-Umzug und das eigene Handwerk.

Heute wechselt das Hamburger Traditionsrestaurant Rive am Hafen seine Besitzer. Nach über 25 Jahren ziehen sich Alice von Skepsgardh-Henrich und Hubertus Henrich aus der Gastronomie zurück. Bei der Suche nach würdigen Nachfolgern fiel die Wahl auf Yvonne und Alexander Tschebull. Das Ehepaar betreibt seit acht Jahren das österreichische Restaurant Tschebull im Levantehaus an der Mönckebergstraße.

Eigentlich ging man bislang immer davon aus, dass so ein Volksfestzelt eine Lizenz zum Gelddrucken bringt. Dass es auch anders geht, zeigt die Pleite von Wasen-Wirt Uwe Schmid, einst als Senkrechtstarter in Bad Cannstatt bezeichnet. Laut „Bild“ gehen die Verluste in die Hunderttausende.

Die deutsche Fußballnationalmannschaft muss sich einen neuen Koch suchen. Holger Stromberg hat die DFB-Schürze abgelegt – und das aus Liebe, wie die Bild zu wissen glaubt: "Ich möchte deutlich mehr Zeit für meine Familie und mich selbst haben“, sagt Stromberg dem Blatt. Und er wolle seine Gesundheit schützen.