Gastronomie

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Die Getränkebestellungen in der Gastronomie verändern sich. Während Kaffee und Bier ihre Spitzenpositionen behaupten, gewinnen Matcha, neue Spritz-Varianten und Premium-Getränke nach einer Auswertung von orderbird an Bedeutung.

Taco Bell will sein erstes öffentlich zugängliches Restaurant in Deutschland in Köln eröffnen. Der Franchisepartner Feel Better Holding bestätigt den Deutschland-Auftakt in der Domstadt, während auch in Bonn und Bayern Vorbereitungen laufen.

Ein neuer Report der US-amerikanischen National Restaurant Association untersucht die Bedeutung von Getränken für Restaurantbesuche. 50 Prozent der befragten erwachsenen Gen Z und 47 Prozent der Millennials kaufen demnach mindestens einmal pro Woche ausschließlich Getränke in Restaurants.

Vergangenes Jahr wurde er mit einer Flasche im Gesicht verletzt, seitdem kämpft Kneipenwirt Simsit für mehr Sicherheit in seinem Viertel: Das Alkoholkonsumverbot, das er initiierte, zeigt Wirkung.

Das Landgericht München gab nun die genauen Termine für die Verhandlung gegen Sepp Krätz bekannt. Der öffentliche Prozess beginnt demnach am 13. März um 9.30 Uhr im Strafjustizzentrum. Bisher sind drei Verhandlungstage angesetzt. Für den prominenten Wirt steht so einiges auf dem Spiel. Abhängig von der Höhe der hinterzogenen Steuern könnte sogar eine Haftstrafe drohen.

Ab Montag ist Steffen Henssler als „Der Restauranttester“ unterwegs, um ins Straucheln geratene Restaurants wieder auf Vordermann zu bringen. Da der Fernsehkoch offenbar mit ungenießbarem Essen rechnet, hat er sich dementsprechend vorbereitet und in China jede Menge Maden und Käfer verspeist. Aber das Highlight sei ein Penis-Restaurant gewesen, so Henssler. Sein Übersetzer habe Hunde-Penis gegessen, er selbst habe sich für die Wildpferde-Variante entschieden. Dann wäre das ja auch geklärt.

Wo sind die wirklich guten Cafés? Wo wird noch gebacken und nicht nur aufgebacken? Und wo gibt es Espresso aus schonend gerösteten Bohnen? Wo einen wirklich aromatischen Filterkaffee? Diesen Fragen ist das Magazin Der Feinschmecker nachgegangen und hat hunderte von Cafés, Konditoreien und Röstereien getestet. Das Ergebnis ist eine Bestenliste, die in jedem Bundesland einen Sieger kennt.

Ein Prost auf die Forschung – an der Londoner South Bank University wird von nun an für die Wissenschaft gebechert. Der Fachbereich Psychologie richtete extra für etwa 24.000 Euro eine Labor-Bar ein, um die Wirkungen von Alkohol auf das Verhalten der Konsumenten zu untersuchen. Ob wirklich Alkohol im Glas ist, weiß allerdings nur das Personal. Die Untersuchung findet in einem möglichst authentischen Umfeld statt, nur die Bedingungen wie Licht, Lautstärke und die Hintergrundgeräusche können von den Wissenschaftlern kontrolliert werden.

Das Problem der fehlenden Nachfolger ist in der Branche weit verbreitet. Doch es geht auch anders: Als der bisherige Wirt des Gasthof Ochsen im schweizerischen Huttwil kündigte, hatte Besitzer Heinz Schär eine Idee: Mit „Projekt Wirten im Alter“ überschrieb er seine Zeitungsannonce und suchte darin „rüstige Rentner, die ein kleines Restaurant mit diversen Zimmern betreiben möchten“. Interessenten habe es viele gegeben, so Schär. Doch mit Erica Kunz erzielten sie einen Volltreffer. Jetzt werden noch weitere Mitstreiter gesucht.

Da hat er doch glatt die Überwachungskamera vergessen – in einer Pizza Hut-Filiale im US-amerikanischen Bundesstaat West Virginia wurde nun der örtliche Bezirksleiter beim Pinkeln ins Waschbecken erwischt. Für die Kunden unangenehm, da dort auch die Kochutensilien und die Zutaten gewaschen werden. Für den Bezirksleiter unangenehm, da er auf dem Video deutlich zu erkennen ist.

Der österreichische Groß-Caterer Do & Co will die Kasse auffüllen.  Frisches Geld soll über eine Anleihe von bis zu 150 Millionen auf dem Kapitalmarkt besorgt werden. Do & Co wird das Geld wohl nutzen, um seine ehrgeizigen Expansionsziele zu finanzieren. Zuletzt hatte  der Catering-Riese mit Arena One den zweitgrößten deutschen Sport- und Eventcaterer (Allianz Arena und Olympiapark München) übernommen.

Seit im Mai 2013 die Investoren Yildiz und Kolobov (Yi-Ko-Holding) 91 Burger-King-Filialen übernommen haben, macht die Marke Schlagzeilen in Deutschland. Die Gewerkschaft NGG spricht von einer Prozessflut, bei der es darum gehe, Betriebsräte in langwierigen Verfahren zu zermürben und Druck auf die Beschäftigten auszuüben, um so Personalkosten zu reduzieren. Bislang hat die NGG ihren Mitgliedern Rechtsschutz in mehr als 200 Fällen gewährt.