Die Getränkebestellungen in der Gastronomie verändern sich. Während Kaffee und Bier ihre Spitzenpositionen behaupten, gewinnen Matcha, neue Spritz-Varianten und Premium-Getränke nach einer Auswertung von orderbird an Bedeutung.
Taco Bell konkretisiert den Zeitplan für seinen Deutschlandstart. Das erste öffentlich zugängliche Restaurant der US-Kette soll Ende September in Köln eröffnen. Betreiberin ist die Feel Better Holding.
Klüh Catering verantwortet ab sofort den gesamten gastronomischen Betrieb am EUREF-Campus Berlin und integriert dabei vier verschiedene gastronomische Konzepte sowie digitale und nachhaltige Prozesse.
Die Köche-Jugendnationalmannschaft hat in Berlin ihr Wettbewerbsmenü unter realistischen Bedingungen präsentiert. Rund 70 geladene Gäste verfolgten die Generalprobe auf dem Gelände der Julius-Leber-Kaserne.
Das Ausflugslokal auf der Zürichseeinsel Ufenau soll in den nächsten zwei Jahren für geschätzte 6,5 Millionen Franken saniert werden. Als Besitzer der Insel hat das Kloster Einsiedeln einen entsprechenden Bauantrag eingereicht. Das 1681 erbaute „Haus zu den zwei Raben“, welches das Kernstück der Anlage bildet, sei in einem äußerst baufälligem Zustand, so das Kloster. Ursprünglich sollte das Restaurant durch einen Neubau ersetzt werden. Da dieser aber nicht mit dem Moorschutz vereinbar war, hatte das Bundesgericht die Umsetzung im Jahr 2012 untersagt.
Der Aufbau des Münchner Oktoberfests ist in vollem Gange. Für Besucher ist die Theresienwiese deshalb gesperrt. Wer dennoch erleben möchte, wie dort gehämmert und gesägt wird, hat nun bei drei kostenlosen Führungen die Gelegenheit dazu. Das zuständige Referat für Arbeit und Wirtschaft gibt an den kommenden drei Freitagen Einblick in die Großbaustelle und erklärt den Zeitplan der Bauarbeiter. Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt. Interessierte können sich jeweils am Mittwoch vor der Führung per E-Mail oder Telefon anmelden.
Philipp Hasselbach ist einer der bekanntesten Münchner Neonazis. Der Vorsitzende des dortigen Kreisverbandes der Partei „Die Rechte“ ist zwar erst 27 Jahre alt, dafür organisiert er fleißig Kundgebungen und wird vom Verfassungsschutz beobachtet. Sein Bekanntheitsgrad vermieste ihm nun jedoch einen ruhigen Abend im Königlichen Hirschgarten, in den Hasselbach nach einer Kundgebungstour einkehren wollte. Nachdem sich der Chef der Veranstaltungshalle Backstage, Georg Stocker, auf eine Bank gestellt und laut auf die „Obernazis von München“ hingewiesen hatte, verließen die braunen Burschen den Biergarten wieder.
Verschmutzungen, Schimmel und Schädlingsbefall: Die Frankfurter Stadtpolizei hat wegen Hygieneverstößen fünf Gastronomiebetriebe schließen lassen. Nebenbei wurde auch noch ein illegaler Spielsalon ausgehoben.
Auch US-Sänger Justin Timberlake hat Probleme mit der Hygiene. Bei einer Behördeninspektion wurden, laut Bunte, Mäusekot und Mäuse gefunden. Auch anderes Ungeziefer sei durch die Küche gekrabbelt. Bereits vor zwei Jahren erhielt das „Southern Hospitality“ keine guten Hygienenoten. Ferner geriet das Lokal des ehemaligen Frontsängers der Boygroup NSYNC wegen angeblicher menschenunwürdiger Behandlung von Mitarbeitern in die Schlagzeilen.
Zwischen IAA und Buchmesse bittet Klaus-Peter Kofler mit „Pret a Diner“ wieder in die 25. Etage des Nextowers in Frankfurt. Das Ganze steht im Zeichen des aktuellen Streetfood-Trends. Mit eigenem Stand dabei ist auch Tim Mälzer, der Streetfood eigentlich gar nicht so toll findet: „Die meisten sind ausschließlich Kohlenhydratelieferanten, also bessere Imbissbuden“, sagte der Koch.
Nicht nur Fußballfans schauen gern gemeinsam fern – auch der „Tatort“ zieht jeden Sonntag Tausende Gäste in die Kneipen. Zwei Wissenschaftler von der Uni Augsburg haben sich mit diesem Trend genauer beschäftigt. Die Tatort-Fans würden dabei einiges an Expertenwissen mitbringen, sich mit Ermittlungsmethoden und Kriminalistik auskennen, so ihr Urteil. Im Netz hingegen werde sich eher pauschal und wertend geäußert, der Ton sei auch mal schnippisch. Ein Gemeinschaftsgefühl wie im Lokal finde dabei nicht statt.
Am 19. September beginnt das diesjährige Oktoberfest. Doch nicht nur die Zeltbauer sind schon fleißig am Werk, auch in den Küchen wird bereits gebrutzelt. Denn ohne Vorkochen sind die Mengen an Lebensmitteln, die jedes Jahr auf der Wiesn verputzt werden, gar nicht zu stemmen. Eine Tonne Ochsenbacken, 400 Kilo Rehragout, 50 Kilo Kalbskopf, 700 Liter Bratensauce, sowie je 200 Liter Geflügel- und Rinderfonds liegen allein für das Festzelt Tradition auf der Oidn Wiesn auf Eis.