Gastronomie

Gastronomie

Die Getränkebestellungen in der Gastronomie verändern sich. Während Kaffee und Bier ihre Spitzenpositionen behaupten, gewinnen Matcha, neue Spritz-Varianten und Premium-Getränke nach einer Auswertung von orderbird an Bedeutung.

Negroni in Florenz, Pisco Sour in Lima oder Daiquiri in Havanna: Manche Cocktails sind eng mit einer Stadt und ihrer Geschichte verbunden. Eine Reise zu fünf berühmten Drinks, ihren Ursprüngen und den Bars, die ihre Legenden bis heute pflegen.

Sind 18,99 Euro für eine Zwiebelsuppe sportlich kalkuliert? Ein Facebook-Nutzer fand offenbar schon. Die Mook Group nahm den Kommentar zum Anlass, ihre Soupe à l’oignon durchzurechnen – inklusive Arbeitszeit, Kartengebühren und zerbrochener Terrinen. Das Ergebnis überraschte selbst die Wirte.

Taco Bell konkretisiert den Zeitplan für seinen Deutschlandstart. Das erste öffentlich zugängliche Restaurant der US-Kette soll Ende September in Köln eröffnen. Betreiberin ist die Feel Better Holding.

Im Baseler Restaurant Rhypark haben sich zwei Unbekannte einen üblen Silvesterscherz erlaubt. Als Affen verkleidet stürmten sie gegen Mittag in das Lokal, versprühten eine stinkende Flüssigkeit und flüchteten anschließend. Sowohl Gäste als auch Personal mussten den Laden daraufhin verlassen. Selbst die Feuerwehr konnte das Gebäude nur mit Atemschutz betreten.

Für die Kaffeekette Starbucks wird 2016 ein aufregendes Jahr – der Konzern will nach Italien expandieren. Entsprechende Pläne gibt es zwar schon seit Jahren, dieses Mal hat sich das Unternehmen jedoch einen tatkräftigen Partner geholt: Der Unternehmer Antonio Percassi brachte bereits die Modekette Zara ins Land. Wie die amerikanisierten Kaffeegetränke in Italien ankommen werden, bleibt abzuwarten. Der Redakteur der Süddeutschen scheint jedoch nicht sehr optimistisch zu sein.

Während sich viele Gäste nach dem Hauptgang noch auf etwas Süßes freuen, ist das Dessert für die Betreiber oft ein Minusgeschäft, so die Washington Post. Gründe dafür seien die Kosten für die hochwertigen Zutaten, sowie die mangelnde Bereitschaft der Gäste, entsprechende Preise zu bezahlen. Die längere Verweildauer am Tisch komme auch noch hinzu, wie Wirtschaftsprofessor Tyler Cowen erklärte. In den USA verzichten daher immer mehr Restaurants auf einen eigenen Pâtissier.

In der Hotellerie in Leipzig geht die Post ab, zumindest bei der Zahl der neuen Häuser. Gerade wurden zwei neue Hotels am Innenstadt-Ring fertig gestellt. 2016 sollen sechs neue Häuser öffnen, außerdem wird mit dem Bau von mindestens weiteren sechs Herbergen begonnen.

Auf das griechische Restaurant „Alte Schule“ in Eisenach ist ein Brandanschlag verübt worden. Durch eine eingeschlagene Fensterscheibe wurde eine Flasche mit brennbarer Flüssigkeit in das Restaurant am Theaterplatz geworfen. Fünf Menschen verletzten sich, als sie den Brand löschen wollten. Jetzt hat die Polizei 10.000 Euro für Hinweise ausgesetzt.

Die größte Ratte in Deutschland ist die Biberratte. Und die kommt in einem Restaurant in Ostsachsen auf den Teller. Der Küchenchef des Hotels Elbiente macht aus dem saftigen Sumpfbiber Rollbraten. Obwohl viele Gäste das zur Pelzzucht in Deuschland eingeführte Tier noch aus DDR-Zeiten kennen, traut sich nicht jeder an den Rattenbraten ran.

Im oberfränkischen Zapfendorf hatte es sich ein Pärchen in einem Gasthof gemütlich gemacht. An sich noch keine Nachricht, wäre der Gasthof nicht schon längst geschlossen und mittlerweile eine Flüchtlingsunterkunft. Das hielt Bewohner Kawa Suliman aus Syrien aber nicht davon ab, die beiden Ausflügler ordentlich zu bewirten. Erst als es ans Bezahlen ging, bemerkten die Beiden ihren Irrtum. Sie sei zu Tränen gerührt gewesen angesichts der Gastfreundschaft der Migranten, erklärte die 68-Jährige anschließend.

Bei billigem Fleisch kennt Sarah Wiener keine Kompromisse. In der Frankfurter Allgemeinen holte die bekannte Köchin nun erneut zum Rundumschlag aus. So mache der immense Fleischkonsum nicht nur krank, er befördere auch ein industrielles System, das über die gesamte Wertschöpfungskette nur Verlierer kenne. Die Kosten dafür trage die Gesellschaft.