Gastronomie

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Die Getränkebestellungen in der Gastronomie verändern sich. Während Kaffee und Bier ihre Spitzenpositionen behaupten, gewinnen Matcha, neue Spritz-Varianten und Premium-Getränke nach einer Auswertung von orderbird an Bedeutung.

Negroni in Florenz, Pisco Sour in Lima oder Daiquiri in Havanna: Manche Cocktails sind eng mit einer Stadt und ihrer Geschichte verbunden. Eine Reise zu fünf berühmten Drinks, ihren Ursprüngen und den Bars, die ihre Legenden bis heute pflegen.

Sind 18,99 Euro für eine Zwiebelsuppe sportlich kalkuliert? Ein Facebook-Nutzer fand offenbar schon. Die Mook Group nahm den Kommentar zum Anlass, ihre Soupe à l’oignon durchzurechnen – inklusive Arbeitszeit, Kartengebühren und zerbrochener Terrinen. Das Ergebnis überraschte selbst die Wirte.

Taco Bell konkretisiert den Zeitplan für seinen Deutschlandstart. Das erste öffentlich zugängliche Restaurant der US-Kette soll Ende September in Köln eröffnen. Betreiberin ist die Feel Better Holding.

In der Systemgastronomie werden Apps immer wichtiger. Im Jahr 2020 sollen schon mehr als 10 Prozent der Kunden via Smartphone bestellen, hat der Business Insider (

Eine Gaststätte darf von der Stadt nicht geschlossen werden, nur weil der Betreiber kein Deutsch spricht, so das Urteil des Verwaltungsgerichts Neustadt an der Weinstraße. Laut Gericht sei es zunächst ausreichend, das Lebensmittelrecht zu kennen. Es kann jedoch verlangt werden, dass während der Öffnungszeiten stets deutschsprachiges Personal anwesend ist. Auslöser des Prozesses war eine Vietnamesin in Bad Dürkheim, deren Gaststätte von der Stadt geschlossen worden war.

Lästern in der Küche, Arschlöcher als Gäste und listige Betrügereien: Sobald man sich in die Grundlagen der Gastronomie eingearbeitet habe, entwickele man einige Charakterzüge, die einem bis ans Lebensende begleiten würden, schreibt eine Autorin bei „Munchies“. Hier kommen die Lebensweisheiten, die Bar- und Restaurantjobs die Mitarbeiter angeblich lehren.

Bei ihren Angeboten für Vegetarier und Veganer haben die großen Ketten noch Nachholbedarf, so das Ergebnis einer Untersuchung des Vegetarierbundes und der Albert Schweitzer Stiftung. Lediglich Vapiano konnte die Tester überzeugen. Der Systemitaliener schaffte es dementsprechend auf den ersten Platz, gefolgt von Subway und Pizza Hut. Das Schlusslicht des Fleischlos-Rankings bildete Kentucky Fried Chicken.

Auch in Hamburg wollen die Liefer-Apps Fuß fassen. Vor allem Deliveroo und Foodora veranstalten in der Hansestadt deshalb eine ordentliche Werbeschlacht. Beide Unternehmen betonen, dass auf dem Hamburger Markt Platz genug für mehrere Unternehmen sei. Im Gastrogewerbe sind bereits Stimmen zu hören, die eine Monopolstellung der Lieferdienste fürchten.

Wie die Bild-Zeitung berichtet, hat die „Restaurantbetriebsgesellschaft Jägerstraße 54 mbH“ in Berlin Insolvenz angemeldet. Laut Zeitung verantwortet die Firma die gastronomischen Aktivitäten von Sternekoch Kolja Kleeberg. Der Fernsehkoch versichert, dass es dem Restaurant „Vau“ gut gehe. Er würde jedoch aufgrund privater Veränderungen derzeit seine Firmenstruktur neu ordnen.

Auch in diesem Jahr steigen die Bierpreise auf dem Oktoberfest. Wie die Wiesnwirte gestern mitteilten, werde die Mass Festbier zwischen 10,40 Euro und 10,70 Euro kosten. Im vergangenen Jahr lagen die Preise zwischen 10 Euro und 10,40 Euro. Auch die Preise der alkoholfreien Getränke steigen an: Für einen Liter Wasser werden beispielsweise 8,27 Euro fällig. Die Süddeutsche hat die Preisentwicklung seit 1949 in einer Grafik zusammengefasst.

Die starken Regenfälle der vergangenen Wochen machen den Gastronomen in Rheinland-Pfalz schwer zu schaffen. Vor allem die Biergärten leiden unter dem Wetter, da selbst die EM-Spiele nicht für die gewünschten Gästezahlen sorgen. Einige Wirte gehen bereits davon aus, die Einbußen nicht mehr ausgleichen zu können.