Gastronomie

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Die Nasa veröffentlicht Details zur Verpflegung der Artemis-2-Crew und weist Spekulationen über ein schwebendes Glas Nuss-Nugat-Creme zurück. Rund 189 Speisen stehen den Astronauten während ihres Flugs zur Auswahl.

Schnittverletzungen führen in der Gastronomie zu durchschnittlichen Ausfallzeiten von über einer Woche pro Vorfall. Die BGN informiert über die korrekte Auswahl, Pflege und Lagerung von Handmessern zur Vermeidung von Arbeitsunfällen.

Der Michelin Guide Belgien und Luxemburg 2026 ist in Antwerpen vorgestellt worden. Zwei Restaurants erhielten neu zwei Michelin-Sterne, zehn weitere wurden erstmals mit einem Stern ausgezeichnet.

Gordon Ramsay hat die Servicegebühr in seinem Londoner Restaurant Lucky Cat für saisonale Menüs auf 20 Prozent erhöht. Medienberichte und Stimmen aus der Branche verweisen auf eine breitere Debatte über Trinkgeld, Löhne und Preisgestaltung in der Gastronomie.

Die Franchise-Systemer von Hallo Pizza haben ein neues Geschäftsfeld entdeckt: Die Supermärkte. Im REWE-Markt Erkelenz hat die Kette nun einen Shop-in-Shop-Store eröffnet und beliefert künftig die dortigen Kunden mit Pizza und Pasta. Weitere Stores sollen folgen. Die Marktbetreiber in Erkelenz scheinen jedenfalls begeistert. Das neue Angebot laufe besser als geplant, so Bernhard Steffens und Yvonne Nawior.

Das niederländische Restaurant „Futurum“ sieht auf den ersten Blick nicht gerade spektakulär aus – eher ganz im Gegenteil. Doch das sogenannte „Restaurant der Zukunft“ hat weit mehr zu bieten als Speisen und Getränke, denn hier wird geforscht. Wohin schaut der Besucher zuerst? Welche Tische werden am liebsten gewählt und wie läuft der Entscheidungsprozess beim Essen ab? Alles Fragen, auf die die Forscher im „Futurum“ Antworten erhalten möchten.

Die Subway-Restaurants stehen vor einer neuen Expansionsoffensive. Weltweit sollen im laufenden Jahr 3.000 neue Restaurants eröffnet werden. Das teilte das Unternehmen in den USA mit. Mit 39.000 Betrieben in 102 Ländern ist Subway, nach Anzahl der Läden, die größte Fast-Food-Kette der Welt.

An Pfingsten fanden sich so über 3.000 feierwütige Gäste bei der "Ich kenn Peter"-Party vor dem Restaurant Sturmhaube, dem Wahrzeichen Kampens, ein. Der neue Betreiber der Sturmhaube, Berlins Promi-Wirt Josef Laggner, sprach von einer „geilen Party“. Die Polizeisprecherin berichtete hingegen von Schlägereien, Körperverletzungen, Streitigkeiten aufgrund des hohen Alkoholkonsums, Diebstählen und Sachbeschädigungen.

Burger King kommt nicht zur Ruhe. Nach der Übernahme von 91 Filialen durch die Yi-Ko Holding werden nun immer weitere Vorwürfe gegen die neuen Besitzer laut. Auch der Bundesverband der Systemgastronomie zeigt sich besorgt. Sie hätten lange Zeit daran gearbeitet, wieder eine Tarifkultur und ein respektvolles Miteinander mit den Beschäftigten zu etablieren, so BdS-Hauptgeschäftsführerin Valerie Holsboer. Und das würden sie sich nicht kaputt machen lassen. Selbst der Mutterkonzern regt sich und rät den neuen Eigentümern, sich an Tarifverpflichtungen sowie an den Kodex des BdS zu halten.

Die Bewohner der Innenstädte sollten nun sehr stark sein: Denn je näher man an einer Bar oder einer Kneipe wohnt, desto höher wird das Risiko, an alkoholbedingten Erkrankungen zu sterben. Das ist das Ergebnis einer Studie des Instituts für Sozial- und Präventivmedizin der Uni Bern. Interessanterweise würde sich schon eine leicht größere Distanz zur nächsten Bar positiv auf das Sterberisiko auswirken, so die Forscher. Und dies habe sogar dann noch Geltung, wenn individuelle Risiken herausgerechnet werden.

In Freiburg kommt das Essen jetzt sogar aus der Luft – zumindest, wenn man beim „Dönercopter“ bestellt hat. Mit einem ferngesteuerten Hubschrauber werden dort die Fleischtaschen ausgeliefert, der hungrige Gast braucht lediglich die passende Smartphone-App und seinen eigenen GPS-Standort. Die verrückte Idee stammt ursprünglich aus den USA, wo es den Heli-Service bereits bei der Taco-Auslieferung gibt.

Feinkostkönig Gerd Käfer erholt sich derzeit von einer schweren Gallenoperation. Der 80-jährige sei für zwei Tage so gut wie tot gewesen, wie er der Münchner Abendzeitung verriet. Man habe ihn in letzter Minute gerettet. Doch auch wenn Käfer schon wieder auf dem Weg der Besserung ist, hat der Unternehmer bereits vorgesorgt: Auf dem Münchner Ostfriedhof wartet ein beschriebener Grabstein auf ihn.