Die Nasa veröffentlicht Details zur Verpflegung der Artemis-2-Crew und weist Spekulationen über ein schwebendes Glas Nuss-Nugat-Creme zurück. Rund 189 Speisen stehen den Astronauten während ihres Flugs zur Auswahl.
Big Squadra eröffnet am 12. Juni das Restaurant Pamela am Berliner Gendarmenmarkt. Der neue Standort ist das vierte Restaurant der Gruppe in Deutschland und erweitert das bestehende Portfolio in Berlin.
Eine internationale Verbraucherumfrage im Auftrag von Lightspeed zeigt, dass Restaurantgäste persönliche Aufmerksamkeit und Freundlichkeit höher bewerten als Beratungskompetenz. In Deutschland werden Probleme zudem häufig direkt mit dem Servicepersonal besprochen.
Das Restaurant Noma will im August 2026 wieder in Kopenhagen eröffnen. Gleichzeitig kündigt das Restaurant eine neue Führungsstruktur sowie ein Konzept mit zwölf saisonalen Abschnitten pro Jahr an.
Moderne Technik nimmt einen Anlauf in der Gastronomie in Deutschland. Per App kann demnächst jeder Gast im neuen Flaggschiff-Restaurant in Hamburg einchecken, das Essen bestellen und bargeldlos bezahlen. Das Mobiltelefon tankt kabellos direkt am Tisch frische Energie. Weitere Serviceinnovationen sollen, in der in diesem Jahr in der medial so gescholtenen Kette, Einzug halten.
Wie halten es die Europäer mit dem Bezahlen? „Zusammen oder getrennt“ ist nicht nur eine deutsche Sitte. „Going Dutch“ nennen die Engländer die aufgeteilte Rechnung. Niederländer gelten ohnehin als recht geizige Genossen. In Spanien wiederum heißt das getrennte Bezahlen „pagar a la catalana“ und die Türken sagen „Alman hesabe“ - bezahlen auf deutsche Art.
Die Gerolsteiner-Liste der besten Restaurants zieht jedes Jahr Bilanz aus den sieben großen Restaurantführern. Auf den ersten beiden Plätzen blieb mit der Schwarzwaldstube und dem Vêndome alles wie im letzten Jahr. Auf den Rängen dahinter gab es jedoch einige Bewegung. So kletterte zum Beispiel das Wolfsburger Aqua um drei Plätze nach oben und sicherte sich Bronze. Das Restaurant Überfahrt in Rottach-Egern verbesserte sich ebenfalls und landete auf dem vierten Rang.
Exklusive Clubs für Mitglieder, wie das Soho House in Berlin, sind in den Großstädten der Welt keine Seltenheit mehr. Da will natürlich auch München mitmischen. In der bayerischen Landeshauptstadt eröffnet im neuen Jahr mit dem Hearthouse der erste sogenannte Member-Club. Die Mitgliedschaft kostet 900 Euro pro Jahr, bei der Business-Version sind es noch mal 300 Euro oben drauf.
Erfolge machen Spaß, doch die wahre Größe zeigt sich erst bei Niederlagen. Das wissen auch die Teilnehmer der Veranstaltung „FEC Tuesday“, die am 15. Dezember in Berlin über „Fehler, schlaflose Nächte & geplatzte Gastro-Träume“ sprechen werden. Mit dabei sind Christian Lohse, der nach knapp zehn Jahren mit seiner „Windmühle“ pleite ging, sowie Telse Bus und Michael Rosenfeld.
Die Fast-Food-Kette Chipotle mit ihren 1.700 Restaurants hat erneut mit einem Viren-Problem zu kämpfen. Dutzende Gäste des für Frische und lokale Lieferanten stehenden Unternehmens, holten sich dort wahrscheinlich Noro-Viren. Zwischen Oktober und Mitte November infizierten sich in elf Chipotle-Geschäften in neun Bundesstaaten mindestens 37 Menschen an E.coli-Bakterien. Die Lage ist ernst: Das typische Restaurant wird im Schnitt im laufenden Quartal zehn Prozent Umsatz verlieren, heißt es aus dem Unternehmen. Der Chef der Gruppe entschuldigte sich landesweit auf NBC.
Bei Vapiano werden die Daumenschrauben angelegt – der System-Italiener will die eigenen Kontrollen deutlich verschärfen. Diese würden künftig unangemeldet stattfinden und von externen Fachleuten begleitet, so Vorstandschef Jochen Halfmann. Die Verschärfung ist eine Reaktion auf Artikel der Welt am Sonntag, die Anfang November von umetikettierten Lebensmitteln berichtet hatte.
Drei-Sterne-Koch Juan Amador unternimmt einen zweiten Anlauf in Wien. Nachdem der Koch im Sommer ein Restaurantkonzept hatte platzen lassen, verkündet er nun neue Pläne: Ein Wirtshaus mit Feinkostladen soll es sein. Gemeinsam mit Partner Gebhart Schachermayer wird Amador die Räumlichkeiten der derzeitigen Winzerei von Fritz Wieninger pachten.