Die Getränkebestellungen in der Gastronomie verändern sich. Während Kaffee und Bier ihre Spitzenpositionen behaupten, gewinnen Matcha, neue Spritz-Varianten und Premium-Getränke nach einer Auswertung von orderbird an Bedeutung.
Taco Bell will sein erstes öffentlich zugängliches Restaurant in Deutschland in Köln eröffnen. Der Franchisepartner Feel Better Holding bestätigt den Deutschland-Auftakt in der Domstadt, während auch in Bonn und Bayern Vorbereitungen laufen.
Ein neuer Report der US-amerikanischen National Restaurant Association untersucht die Bedeutung von Getränken für Restaurantbesuche. 50 Prozent der befragten erwachsenen Gen Z und 47 Prozent der Millennials kaufen demnach mindestens einmal pro Woche ausschließlich Getränke in Restaurants.
Vergangenes Jahr wurde er mit einer Flasche im Gesicht verletzt, seitdem kämpft Kneipenwirt Simsit für mehr Sicherheit in seinem Viertel: Das Alkoholkonsumverbot, das er initiierte, zeigt Wirkung.
Johnny Depp wird Gastronom. Der 50-jährige Hollywoodstar sucht derzeit eine passende Londoner Kneipe, die er in einen Live-Club umwandeln möchte. Vor allem Bars in Islington und Sheppard´s Bush sollen auf dem Wunschzettel des Schauspielers stehen. Es sei schon immer Johnnys Traum gewesen, eine Kneipe in London zu haben, in der man Live-Musik hören könne, so ein Bericht des britischen Boulevard-Magazins „The Sun“.
Der Diebstahl einer sieben Tonnen schweren Mango-Skulptur im australischen Bundesstaat Queensland ist aufgeklärt. Die Fast-Food-Kette Nando’s war der Übeltäter. Warum und wie sich die Hähnchen-Brater der Riesen Mango bemächtigt haben, ist unklar. Der Fall hatte in den letzten Tagen rund um die Welt für mediales Aufsehen gesorgt.
Die 76-jährige Hildegard W. soll in ihrer Wilmersdorfer Kneipe mit Kokain gehandelt haben. Bei der Durchsuchung ihrer Wohnung hatten die Beamten 35 Gramm der Droge und 5.000 Euro in bar entdeckt. Bei der anschließenden Razzia in der Gaststätte wurden allerdings nur geringe Mengen gefunden. Große Sorgen macht sich die Wirtin im Gespräch mit der Berliner Morgenpost jedenfalls nicht. Wenn alles wieder im Reinen sei, dann würden sie „ne fette Party machen“. Jetzt muss sie allerdings erst einmal auf ihren Verhandlungstermin warten.
Kohlenmonoxid ist wirklich gefährlich. Wie schnell das geruch- und geschmackslose Gas töten kann, mussten nun die Gäste eines Restaurants in den Vereinigten Staaten miterleben. Eine Frau war im Keller des Gebäudes zunächst hingefallen und hatte sich am Kopf verletzt. Erst die hinzugerufenen Rettungskräfte bemerkten das Gas – doch leider zu spät. Der 55-jährige Manager des Restaurants starb, mehrere Angestellte und ein paar der Retter mussten ins Krankenhaus. Schuld an der Tragödie war offenbar eine defekte Abgasleitung.
Der Deutsche Gastronomiepreis 2013 ist gestern Abend in Berlin vergeben worden. In der Kategorie „Food“ freuten sich Johannes von Bemberg und Sternekoch Oliver Röder von der Landlust Burg Flamersheim in Euskirchen. In der Kategorie „Beverage“ konnte mit Frank Buchheister und Hubertus Brand vom Road-Stop in Dortmund ein weiteres Gastronomen-Duo aus NRW den Deutschen Gastronomiepreis entgegennehmen. Den Warsteiner Preis für sein Lebenswerk erhielt Steakhouse-König Eugen Block.
Der Guide Michelin hat geurteilt und die besten Restaurants in Frankreich ausgezeichnet. Die Feinschmeckernation hat einen neuen 3-Sterne-Koch. Das Restaurant „L'Assiette champenoise“ bei Reims in der Champagne kann sich mit der höchsten Ehrung des Restaurantführers schmücken.
Vor ein paar Jahren hatte Starbucks in Deutschland noch Großes vor: Die Zahl der rund 150 Filialen sollte verdoppelt, wenn nicht sogar verdreifacht werden. Am Freitag musste das Unternehmen jedoch einen herben Dämpfer hinnehmen. Die Verhandlungen mit Raststättenbetreiber „Tank & Rast“, über die Eröffnung zahlreicher Kaffeeläden an den Autobahnen, sind gescheitert. Das Geschäft wird weiterhin in der Hand von Segafredo, Lavazza und Burger King bleiben.
Als in ihrem Ort auch das letzte Gasthaus schloss, machten pfiffige Sauerländer aus der Not eine Tugend. Gemeinsam investierten Sie in einen Dorfgasthof und betreiben diesen seit zwei Jahren als Ehrenamtskneipe. Das Konzept funktioniert: Im letzten Jahr warf der Betrieb sogar 18.000 Euro Gewinn ab.