Die Getränkebestellungen in der Gastronomie verändern sich. Während Kaffee und Bier ihre Spitzenpositionen behaupten, gewinnen Matcha, neue Spritz-Varianten und Premium-Getränke nach einer Auswertung von orderbird an Bedeutung.
Ab 22 Uhr gibt es im Münchner Univiertel künftig kein Bier mehr zu kaufen. Damit versucht die Stadt erneut, für Ruhe und Ordnung zu sorgen. Zwei Betriebe hatten bis zuletzt nicht mitziehen wollen.
60 Seconds to Napoli expandiert in der Domstadt und nimmt am 12. September den zweiten Standort im Mediapark in Betrieb. Neben dem bestehenden Betrieb am Heumarkt erweitert das Unternehmen damit sein Angebot in Köln.
Taco Bell will sein erstes öffentlich zugängliches Restaurant in Deutschland in Köln eröffnen. Der Franchisepartner Feel Better Holding bestätigt den Deutschland-Auftakt in der Domstadt, während auch in Bonn und Bayern Vorbereitungen laufen.
Wer glaubt, dass Raststätten eine Erfindung der Moderne seien, sollte nach Sachsen-Anhalt fahren. In der Nähe von Bernburg haben Altertumsforscher einen mehr als 700 Jahre alten Truck-Stop ausgegraben. Geht es nach den Grundrissen, dann waren die Gebäude wahrscheinlich Bretterbuden, aus denen Waren und Speisen an die Pferdekutscher verkauft wurden. Vermutlich seien die Dorfbewohner auf die Idee mit dem Schnellimbiss gekommen, so die leitende Archäologin. Das habe ihnen einen schönen Zusatzverdienst eingebracht.
In den USA muss sich die Fastfoodkette Dunkin´ Donuts derzeit einiges anhören. Die Angestellte Maria Fernandes hatte es mit drei Teilzeitjobs bei verschiedenen Filialen auf 90 Wochenstunden gebracht. Um zwischen ihren Schichten Zeit zu sparen, schlief sie in ihrem Auto. Doch dann geschah das Unglück: Ein Benzinkanister kippte im Inneren um und Fernandes starb an den giftigen Dämpfen. Nun machen viele das Unternehmen verantwortlich.
Am Glase der Beste wollte ein Mann im zentralfranzösischen Clermont-Ferrand sein. Um den Rekord in einer örtlichen Kneipe zu knacken, trank der Franzose in kurzer Zeit 56 Kurze. Das war wohl einer zu viel. Jetzt hält er zwar den Rekord, kann sich diesen aber nur noch in seinen Grabstein meißeln lassen. Der Kampftrinker fiel ins Koma und starb.
Da hat sich einer übernommen: Der Wirt des Paulaners in der Stuttgarter Innenstadt ist pleite. Wie die Bild-Zeitung berichtet, soll es um mehrere Hunderttausend Euro Schulden gehen. Die Brauerei hat den Pachtvertrag fristlos gekündigt. Jetzt übernimmt die Schwester, um das Lebenswerk der Eltern zu retten.
Nachdem die Taxivermittler von Uber den heimischen Beförderungsmarkt in Aufregung versetzt haben, folgt nun ein ähnliches Angebot für die Gastronomie. Mealsharing hat es sich zur Aufgabe gemacht, Hobbyköche und Gourmets zusammen zu bringen. Das Konzept ist denkbar einfach: Die Köche bieten ihre Kreationen auf dem Portal an und laden zu sich nach Hause ein, die Gäste suchen aus und zahlen eine kleine Aufwandsentschädigung.
Werden neue Smartphone-Modelle der Öffentlichkeit vorgestellt, gibt es normalerweise eine große Show. Da das aber irgendwann langweilig wird, kann der Prototyp auch einfach in einer Bar vergessen werden. So hatte es Apple mit dem iPhone 4 gemacht. Und was Apple kann, dass kann Google schon lange. Ob nun das neue Nexus 4 wirklich neben der Kasse einer Bar in San Francisco vergessen wurde, oder es nur ein Werbegag war, weiß wohl nur die Google-Marketingabteilung.
„NRW genießt“, das haben sich Raucher in Nordrhein-Westfalen auf die Fahnen geschrieben. Das Nikotinbündnis wollte mit viel Tamtam ein Volksbegehren gegen das Qualmverbot im Lande organisieren. Doch scheinbar stecken die Unterstützer ihre Kohle lieber in Zigaretten: Die Aktion ist mangels ausreichender Finanzierung abgeblasen.
Das Bewertungsportal Yelp ist weiter auf Einkaufstour. Nachdem sich das US-Unternehmen in der Vergangenheit bereits Qype unter den Nagel gerissen hatte (hoga um acht