Die Getränkebestellungen in der Gastronomie verändern sich. Während Kaffee und Bier ihre Spitzenpositionen behaupten, gewinnen Matcha, neue Spritz-Varianten und Premium-Getränke nach einer Auswertung von orderbird an Bedeutung.
Negroni in Florenz, Pisco Sour in Lima oder Daiquiri in Havanna: Manche Cocktails sind eng mit einer Stadt und ihrer Geschichte verbunden. Eine Reise zu fünf berühmten Drinks, ihren Ursprüngen und den Bars, die ihre Legenden bis heute pflegen.
Sind 18,99 Euro für eine Zwiebelsuppe sportlich kalkuliert? Ein Facebook-Nutzer fand offenbar schon. Die Mook Group nahm den Kommentar zum Anlass, ihre Soupe à l’oignon durchzurechnen – inklusive Arbeitszeit, Kartengebühren und zerbrochener Terrinen. Das Ergebnis überraschte selbst die Wirte.
Taco Bell konkretisiert den Zeitplan für seinen Deutschlandstart. Das erste öffentlich zugängliche Restaurant der US-Kette soll Ende September in Köln eröffnen. Betreiberin ist die Feel Better Holding.
Viele Menschen haben Angst davor, dick zu werden. Das zeigt sich natürlich auch beim Restaurantbesuch. Wie einfach die Gäste jedoch manipuliert werden können, machte nun eine Studie der Universität Jena und der Cornell University in New York deutlich. Demnach bestellen Restaurantbesucher viel mehr bei einem dicken Kellner, als bei einem Mitarbeiter mit normaler Figur. Ein übergewichtiger Mitarbeiter nehme den Gästen eben das schlechte Gewissen, so die Forscher.
Das neue Jahr hat gerade erst begonnen – für die Wiesn können trotzdem schon die ersten Tische reserviert werden. Möglich ist das im Schottenhamel-Zelt, der Bräurosl und dem Winzerer Fähndl. Die restlichen Zelte werden dann ab März nachziehen. Eine verbindliche Zusage gibt es jedoch erst Ende Mai. Dann erfahren die Wirte, ob sie überhaupt einen Standplatz von der Stadt bekommen.
Für deutsche Kaffeetrinker ist der Latte Macchiato schon lange ein alter Hut. Nicht so in Amerika. Dort war das Getränk bis zur gestrigen Markteinführung von Starbucks gänzlich unbekannt. Entsprechend planlos zeigten sich die ersten Kunden auf Twitter: „Starbucks has a new drink, but no one understands WTF a latte macchiato is.“
Der Chef der japanischen Sushi-Kette Zanmai, Kiyoshi Kimura, hat einen richtig großen Fang gemacht. Bei der traditionellen Neujahrsversteigerung auf dem Tokioter Fischmarkt, ersteigerte der Gastronom einen 200-Kilo-Thunfisch für umgerechnet satte 100.000 Euro. Während der Auktionsgewinner stolz mit Fisch für das Foto posiert, beklagten andere die Preisexplosionen.
In Hong Kong will McDonald’s zeigen, wie die Zukunft des Fast Foods aussehen könnte. Das Design-Restaurant in der chinesischen Metropole bietet nicht nur Gesundes, sondern, in einer Art Baukastensystem, den Burger zum selber machen. Wie dringend der Wandel ist, zeigt ein Bericht der „Zeit“ unter der Überschrift „Amerika hat es satt“. Hier wird berichtet, wie veränderte Ernährungsgewohnheiten Unternehmen wie Coca-Cola, Kellogg’s und Burger-Brater in die Krise stürzen.
In Berlin sind die Raucherkneipen auf dem Vormarsch. Mit mittlerweile 1.157 qualmenden Läden hat sich die Anzahl seit Anfang 2010 mehr als verdoppelt. Trotz unzähliger Warnungen vor den Gesundheitsgefahren lasse sich leider kein Trend hin zu weniger Raucherkneipen feststellen, so Umweltstadtrat Martin Lambert. Die Bild hat sich in einigen der Kneipen genauer umgeschaut.
Wie gestern bekannt wurde, verstarb am Sonntag Sante de Santis im Alter von nur 50 Jahren. Der gebürtige Römer war einer der bekanntesten Köche Stuttgarts, zudem hatte er sich in den letzten Jahren als TV-Koch einen Namen gemacht und mehrere Kochbücher verfasst. Wie aus dem Umfeld des Kochs zu hören war, soll offenbar ein Herzinfarkt für den Tod verantwortlich sein.
Der Berater Frank Simmeth findet in einem Beitrag für die AHGZ deutliche Worte, wenn es um die Führungskompetenz im Gastgewerbe geht. Geringschätzung, Entwertung oder einen Ton wie im Bootcamp mache die langfristige Bindung von Mitarbeitern schwer. Internes Verhalten sei in vielen Betrieben noch regelfrei. Dabei sollte es doch vor allen Dingen darum gehen, Mitarbeiter professionell zu befähigen.