Gastronomie

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Die Nasa veröffentlicht Details zur Verpflegung der Artemis-2-Crew und weist Spekulationen über ein schwebendes Glas Nuss-Nugat-Creme zurück. Rund 189 Speisen stehen den Astronauten während ihres Flugs zur Auswahl.

Die Zeltvergabe auf dem Oktoberfest ist jetzt auch ein Fall für die Justiz. Gastronom Alexander Egger wehrt sich per Eilantrag gegen die Ablehnung seiner Bewerbung für das Volkssängerzelt «Schützenlisl» auf der Oidn Wiesn.

Die Schützenlisl auf der Oidn Wiesn bekommt zur Wiesn 2026 neue Betreiber. Der Münchner Stadtrat hat dem Wirte-Trio Michael Bietsch, Florian Fendt und Manfred Kneifel den Zuschlag für das Volkssängerzelt erteilt.

Laut dem aktuellen Bericht von Brand Finance erreichen die 25 wertvollsten Restaurantmarken weltweit zusammen einen Markenwert von 190,1 Milliarden US-Dollar. McDonald’s führt das Ranking erneut an, während Chick-fil-A das stärkste Wachstum verzeichnet.

Weil der Besitzer die Immobilie verkaufen wollte, musste der Betreiber des Cafés Galao in Stuttgart binnen Monatsfrist 125.000 Euro auftreiben, um den Betrieb retten zu können. Einen Teil der Summe sollte über Spenden eingenommen werden. Heute nennt sich so etwas „Crowdfunding“. Die Schwarmfinanzierung klappt auch bei der Kneipe. In kürzester Zeit kamen rund 30.000 Euro an Spenden zusammen. Jetzt kann der Wirt das Haus wohl kaufen.

Drastische Strafe in Spanien: Ein Gastwirt muss für sechs Jahr ins Gefängnis, weil er in seinem (illegalen) Lokal über Jahre Musik und Fernseher zu laut aufgedreht hatte und damit den zulässigen Lärmpegel überschritt. Das Landgericht von Granada verurteilte den Mann außerdem dazu, einer vom Lärm betroffenen Familie 24.000 Euro Schmerzensgeld zu zahlen.

In ganz Deutschland eröffnen „bayerische“ Gaststätten, wird in Lederhose gefeiert, und Luxushotels stellen sich im Winter Almhütten in den Hof. Die Hofbräuhäuser in Hamburg und Berlin mit bis zu 3.700 Plätzen erwirtschaften rund 23 Millionen Euro Umsatz. Die Bajuwarisierung des Landes schreitet voran. Wie konnte es dazu kommen?

Für Hoteliers und Gastronomen ist die Fußball-WM in Brasilien erneut eine Chance, ihren Gästen ein unvergessliches Live-Erlebnis der 64 WM-Spiele in geselliger Atmosphäre zu bieten. Damit die Gastgeber bei der Übertragung der WM-Spiele in ihren Restaurants, Hotels oder Biergärten nicht ins Abseits geraten, sollten allerdings einige Regeln beachtet werden, die der DEHOGA zusammengefasst hat.

Für so manch einen US-Amerikaner besteht die Welt aus Schwarz und Weiß – und das nicht erst seit Bushs Rede zur Lage der Nation im Jahr 2002. Für einen kleinen Imbiss in Pittsburgh waren die darin erwähnten Schurkenstaaten jedoch kein Grund zur Sorge, sondern eher ein Quell der Inspiration: Die „Conflict Kitchen“ serviert ausschließlich Gerichte aus Ländern, mit denen die Vereinigten Staaten ordentlich Probleme haben. Derzeit stehen afghanische Spezialitäten auf dem Programm, doch auch Syrien, Iran, Kuba und Nordkorea wurden bereits kulinarisch gewürdigt.

Viele kennen ihn noch als den „Gentleman-Boxer" – doch mittlerweile betreibt Henry Maske mehrere McDonald´s-Filialen im Kreis Leverkusen. Nun hat der prominente Gastronom jedoch Ärger mit einem seiner Schichtleiter. Es geht um eine Abmahnung, die der Angestellte so nicht hinnehmen wollte und sich vor dem Arbeitsgericht dagegen wehrt. Schließlich habe er keine Fehler gemacht. Da die Gegenseite dies allerdings ein wenig anders sieht, muss nun ein weiterer Prozesstag Klärung bringen.

Am Freitag ist die Urteilsverkündung im Steuerprozess gegen Sepp Krätz – die Tage des Hippodroms unter seiner Führung könnten gezählt sein. So ist das Verhältnis zwischen Krätz und Wiesnchef Dieter Reiter bereits seit 2011 ein bisschen angekratzt. Der Wirt hatte damals eine offizielle Abmahnung kassiert, weil er einen Angestellten geschlagen haben soll. Sollte der Gastronom wirklich seine Konzession verlieren, müssten sich Deutschlands A- bis D-Promis Ende September wohl ein Feier-Wohnzimmer unter neuer Leitung suchen.

Eine hochverschuldete Wirtin soll zusammen mit ihrem Hilfskoch ihre Gaststätte in Nürnberg in die Luft gesprengt haben, um die Versicherungssumme zu kassieren. Dafür wurde die Gastronomin bereits End 2012 zu sechseinhalb Jahren Haft verurteilt. Doch hob der Bundesgerichtshof das Urteil auf. Es sei nicht ausreichend geklärt worden, ob durch die Tat Leib und Leben der Anwohner in Gefahr waren, wovon das Strafmaß abhänge. Jetzt wird neu verhandelt.