Gastronomie

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Die Getränkebestellungen in der Gastronomie verändern sich. Während Kaffee und Bier ihre Spitzenpositionen behaupten, gewinnen Matcha, neue Spritz-Varianten und Premium-Getränke nach einer Auswertung von orderbird an Bedeutung.

Taco Bell will sein erstes öffentlich zugängliches Restaurant in Deutschland in Köln eröffnen. Der Franchisepartner Feel Better Holding bestätigt den Deutschland-Auftakt in der Domstadt, während auch in Bonn und Bayern Vorbereitungen laufen.

Ein neuer Report der US-amerikanischen National Restaurant Association untersucht die Bedeutung von Getränken für Restaurantbesuche. 50 Prozent der befragten erwachsenen Gen Z und 47 Prozent der Millennials kaufen demnach mindestens einmal pro Woche ausschließlich Getränke in Restaurants.

Vergangenes Jahr wurde er mit einer Flasche im Gesicht verletzt, seitdem kämpft Kneipenwirt Simsit für mehr Sicherheit in seinem Viertel: Das Alkoholkonsumverbot, das er initiierte, zeigt Wirkung.

Bei einem Feuer in der Wiesbadener Innenstadt sind gestern Abend neun Menschen leicht verletzt worden. Alle Verletzten wohnen über der Gaststätte, in der der Brand ausgebrochen war. Ursache für das Feuer war wohl ein defekter Kühlschrank. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf rund 150.000 Euro.

Die Rolling Stones gastieren in Düsseldorf und wohnen im Breidenbacher Hof. Und da immer nur im Hotel essen irgendwann langweilig wird, ließ sich Frontmann Mick Jagger kurzerhand ins italienische Restaurant „Saittavini“ nach Oberkassel kutschieren. Für den Wirt Michelangelo Saitta und seinen Sohn eine aufregende Situation: Schwarze Limousinen seien vorgefahren, Bodyguards durften natürlich auch nicht fehlen. Gegessen hat Jagger übrigens Antipasti und ein Risotto mit Garnelen und Lammkarree.

Papst Franziskus ist für seinen einfachen Lebensstil bekannt. Auch seine 66-jährige Schwester Maria hält offenbar wenig von übertriebenem Gehabe und eröffnet nun ein Restaurant für Hausmannskost in Montevideo. Auf der Karte sollen vor allem hausgemachte Nudelspeisen stehen, wie ein argentinisches Nachrichtenportal herausgefunden hat. Das Restaurant wird in den nächsten Wochen öffnen.

Während sich die Nationalelf auf das Spiel gegen Ghana vorbereitet, lassen sich die Spieler von Holger Stromberg kulinarisch verwöhnen. Im Interview erklärte der Sternekoch, warum ein Torwart andere Nahrung benötigt als ein Feldspieler und welche Lebensmittel vor einem Spiel verboten sind. Die Lieblingsgerichte der Mannschaft verriet er natürlich auch: Grießpudding und Tomatensuppe.

Dass die Burger der Fastfood-Läden nicht so aussehen wie in der Werbung, sollte keine Überraschung mehr sein. Youtube-User Greg von MediocreFilms wollte sich damit jedoch nicht zufrieden geben. Er gab den Mitarbeitern der Unternehmen eine zweite Chance: Sie sollten ihr Bestes geben und einen Burger bauen, der eben doch so aussieht wie in der Werbung. Das Ergebnis: Wenn sich die Angestellten richtig Mühe geben, dann sehen die Produkte gar nicht mehr so eklig aus. 

Kaffeekochen und studieren: Starbucks geht in den USA ganz neue Wege der Mitarbeiterbindung und –Motivation. 135.000 Beschäftige können dort ab sofort an einem Online-Studienprogramm teilnehmen. Das Unternehmen will Voll- und Teilzeitkräfte unterstützen, die an der Arizona State University,  einer der größten Fernuniversitäten der USA, einen Bachelor-Sudiengang absolvieren wollen. Dabei kann die volle Studiengebühr erstattet werden.

Seit zwölf Jahren zahlen die Gäste der Weinerei in Berlin Mitte, was Sie wollen. Und, die Weinerei schreibt seit dem ersten Tag schwarze Zahlen. Denn wenn Gäste selbst darüber entscheiden können, was sie auf den Tisch legen sollen, verhalten sie sich oftmals großzügiger als angenommen. Das „Zahl doch, was Du willst-Prinzip“ hat allerdings seine Grenzen und funktioniert nur, wenn bestimmte Voraussetzungen gegeben sind.

Unverträgliche Lebensmittel sind für viele Deutsche ein Problem. Ob Gluten, Laktose oder Histamine – 23 Prozent der Bundesbürger verzichten auf bestimmte Nahrungsmittel. Das ist das Ergebnis einer Spiegel Online-Umfrage unter 2.540 Menschen zwischen 18 und 65 Jahren. Am häufigsten wurden dabei die Milchprodukte genannt. 16 Prozent der Befragten vertrugen die Laktose nicht. Ärztlich diagnostiziert waren jedoch die wenigsten: Nur 21 Prozent hatten einen Mediziner aufgesucht.