Gastronomie

Gastronomie

Die Getränkebestellungen in der Gastronomie verändern sich. Während Kaffee und Bier ihre Spitzenpositionen behaupten, gewinnen Matcha, neue Spritz-Varianten und Premium-Getränke nach einer Auswertung von orderbird an Bedeutung.

Taco Bell will sein erstes öffentlich zugängliches Restaurant in Deutschland in Köln eröffnen. Der Franchisepartner Feel Better Holding bestätigt den Deutschland-Auftakt in der Domstadt, während auch in Bonn und Bayern Vorbereitungen laufen.

Ein neuer Report der US-amerikanischen National Restaurant Association untersucht die Bedeutung von Getränken für Restaurantbesuche. 50 Prozent der befragten erwachsenen Gen Z und 47 Prozent der Millennials kaufen demnach mindestens einmal pro Woche ausschließlich Getränke in Restaurants.

Vergangenes Jahr wurde er mit einer Flasche im Gesicht verletzt, seitdem kämpft Kneipenwirt Simsit für mehr Sicherheit in seinem Viertel: Das Alkoholkonsumverbot, das er initiierte, zeigt Wirkung.

Seit 1998 hat Kraft Foods, heute unter dem Namen Mondelez bekannt, in Lizenz Starbucks-Kaffee hergestellt und in Supermärkten verkauft. Ende 2010 hat Starbucks die Zusammenarbeit vorzeitig aufgekündigt. Das kommt Starbucks nun teuer zu stehen Die Kaffeehaus-Kette soll annähernd 2,8 Milliarden Dollar (2,1 Milliarden Euro) an den US-Lebensmittelkonzern zahlen.

Auf der Salzburger Messe „Alles für den Gast“ gab es jetzt die Luxus-Variante des mobilen Restaurants zu bestaunen. Als Basis diente ein Reisebus Baujahr 1970 mit stolzen 650.000 Kilometern auf dem Tacho. Der Innenraum wurde zu einer Küche umgebaut, auf dem Dach des Busses finden nun 25 Personen Platz. Und bald soll das Gefährt sogar auf große Fahrt gehen: Sie wollten mit dem Bus in die Städte, aber auch aufs Land fahren und zeigen, dass man gutes Essen auch mit alkoholfreien Getränken verbinden könne, so der Besitzer Christian Moser.

In der aktuellen Ausgabe des Gault Millau bekommen Tim Mälzer und Steffen Henssler einmal mehr so richtig ihr Fett weg. Über Mälzers Bullerei schreiben die Tester, dass hier zwar alles in Ordnung, aber nicht so richtig erwähnenswert sei. Das Gleiche würden andere für weniger Geld machen. Es werde Zeit, dass sich Mälzer, der sonst so viele Ideen hätte, um seine Gastronomie kümmere. Bei Steffen Henssler werden die Kritiker dann persönlich. Henssler sei ein Prolet mit sexistischen Sprüchen, bei dem die Hauptgerichte seit Jahren nahezu gleich seien.

In Osnabrück können Burger, Pommes und Co. bei McDonald's jetzt via Smartphone bezahlt werden. Die Fast Food-Kette hat sich einem Projekt des Payment-Spezialisten mr. commerce angeschlossen.

Auch in der Stadt der Liebe geht es offenbar meistens um das Äußerliche. Zwei ehemalige Mitarbeiterinnen der beiden bekannten Pariser Cafés „Georges“ und „Café Marly“ verrieten nun der AFP, dass es bei der Sitzplatzvergabe vor allem auf das Aussehen ankommt. So sollten nur besonders schöne Gäste vorn im Lokal platziert werden. Wer hingegen nicht dem Ideal entspreche, werde hinten ins Restaurant geführt. Beide Cafés gehören zur Gruppe Beaumarly. Dort heißt es, dass es eine verbreitete Kritik sei, die nicht die Platzierungspolitik der Lokale wiedergebe.

Weil ein Gast ein verschimmeltes Bier in einem Restaurant in Jever getrunken hatte, wollte er mit mindestens 2.000 Euro Schmerzensgeld entschädigt werden. Das Landgericht Oldenburg sah das jedoch ein wenig anders – die entstandene Übelkeit sei eine „Bagatellbeeinträchtigung“, die durch die Entschuldigung der Restaurantleiterin und eine angebotene Brauereibesichtigung bereits abgegolten sei.

Die amtliche Lebensmittelüberwachung in Deutschland hat jetzt ihre Zahlen für 2012 auf den Tisch gelegt. In der Gastronomie haben die Prüfer im letzten Jahr fast jeden zweiten Betrieb unter die Lupe genommen. In Deutschlands Gaststätten wurden dabei auch die meisten Mängel entdeckt. Beanstandungen gab es nahezu in jedem dritten Betrieb.

Das Oktoberfest-Bier ist aber auch wirklich lecker. Und stark. Für einen 40-jährigen Südtiroler offenbar zu stark: Der Mann hatte vergessen, wo sein Auto stand – und das ganze fünf Wochen lang. Der Italiener hatte am 5. Oktober seinen Wagen in einer Nebenstraße abgestellt. Als er zum Fahrzeug zurückkehren wollte, konnte er sich aber leider nicht mehr an den Straßennamen erinnern. In den letzten Wochen sei er dann drei Mal vergeblich nach München gefahren, um sein Auto zu finden. Erst ein Zeitungsbericht half ihm weiter. Ein Leser hatte den Wagen gesehen und den vergesslichen Italiener angerufen.