Gastronomie

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Oktoberfest: Wiesn-Familie Heide gibt Festzelt «Bräurosl» auf

Nach 83 Jahren nimmt die Wirtefamilie Heide Abschied vom Oktoberfest - und von der «Bräurosl». Es ist ein ungewöhnlicher Schritt - auch die Corona-Krise spielt dabei eine Rolle. Die «Bräurosl» zählt zu den großen Festzelten auf der «Wiesn». Dass Wiesnwirte von sich aus ein Zelt abgeben, ist äußerst selten.

Kalifornien macht Corona-Lockerungen weitgehend rückgängig

Wegen rasch ansteigender Neuinfektionen macht Kalifornien viele Lockerungen seiner Corona-Auflagen wieder rückgängig. Bars und Kinos müssen schließen, Restaurants dürfen in geschlossenen Räumen keine Gäste mehr bewirten.

Pop-Up Restaurant an der Semperoper

Ab dem 21. Juli können Dresdner und Gäste der Stadt genussvolle Stunden mit Blick auf den Zwinger und den Zwingerteich verbringen. Stefan Hermann belebt die Terrasse am Zwingerteich insgesamt vier Wochen lang mit einem Pop-Up Restaurant.

BrewDog: Schottische Brauerei plant Drive-Thru-Pub in Berlin

Die schottische Brauerei BrewDog hat Pläne für einen möglichen Drive-Thru-Pub veröffentlicht. Demnach plant der Bierhersteller weltweit vier „Beer Collection Points“, an denen Kunden ihre Bierlieferung abholen können, ohne aus dem Auto aussteigen zu müssen.

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Bolero-Restaurants im Insolvenzverfahren

Die Bolero Holding GmbH sowie Tochtergesellschaften befinden sich in finanziellen Schwierigkeiten und in einem vorläufigen Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung. Die Restaurants werden trotz der strengen Hygieneauflagen an fast allen Standorten uneingeschränkt fortgeführt.

Restaurant 959 Heidelberg mit Tristan Brandt

Das Restaurant „959 Heidelberg“ öffnet wieder seine Türen. Unter neuer Leitung von Geschäftsführer Tristan Brandt sorgen neben Küchenchef Dustin Dankelmann, Sommelière Sabine Schlecht und Barchef Frank Sobania für frischen Wind.

#aufinswirtshaus: Prominente und Münchner Wirte werben für Gastronomie

Die Wirtshäuser der Münchner Innenstadt sind weltberühmt. Nach der coronabedingten Schließung sind die Wirte wieder da und starten über ihre Vereinigung eine Kampagne. Um die Gastronomie im Zentrum der Isar-Metropole zu bewerben, wurde ein Video gedreht - mit prominenter Unterstützung.

Cocoon Club: Ende der Legende?

So hatte sich das Sven Väth bestimmt nicht vorgestellt. Als der berühmte Techno-DJ im Jahr 2004 den Frankfurter Club eröffnete, sah die Zukunft auch noch rosig aus. Doch nachdem bereits im Mai dieses Jahres die Cocoon-Restaurants Micro und Silk dicht machten, scheint ihnen nun auch der Club zu folgen. Wie ein Mitarbeiter, Resident-DJ C Rock, dem Radiosender YOU FM gegenüber bestätigte, stehe die Geschäftsleitung kurz davor, die Insolvenz anzumelden.

Drogenfund: Acht Kilo Marihuana in Disco entdeckt

Da staunten die Bauarbeiter in einer Rosenheimer Disco – bei Umbauarbeiten fanden sie ein Drogenversteck, in dem sich Sporttaschen mit acht Kilogramm Marihuana sowie geringe Mengen anderer Betäubungsmittel befanden. Wie die dapd berichtete, hatten die Arbeiter das Versteck bereits im April entdeckt, aus ermittlungstaktischen Gründen wurde aber Stillschweigen vereinbart. Zwei Verdächtige wurden mittlerweile festgenommen.

Schuhbeck: Essen auf der Wiesn macht nicht dick

Sterne- und Fernsehkoch, erfolgreicher Unternehmer, Kochbuchautor – Alfons Schuhbeck kennt sich aus in der Welt der Gaumenfreuden. Den Besuchern der Wiesn wird es sicher gefallen, denn die Scheu vor fettem Essen ist nach Meinung Schubecks völlig überflüssig. Es sei durch eine Studie bewiesen, „dass das, was man mit Vergnügen isst, weniger dick macht, als das, was man unter Zwang isst“, so der Sternekoch laut einer dapd-Meldung gegenüber dem Playboy-Magazin. Im Alltag sollte man allerdings wieder leichtere Kost essen.

Coffee to drive: Vorfahren bei Starbucks

Wer zukünftig gerne einen Caffè Latte Grande hätte, kann ruhig sitzen bleiben: Die amerikanische Kaffeehauskette Starbucks plant noch in diesem Jahr die  Eröffnung der ersten Filiale mit einem integrierten Autoschalter in Deutschland. Wie die Rheinische Post online berichtet, soll Düsseldorf der Standort für das "Drive-Thru"-Angebot der Kaffeekette werden. In den kommenden fünf Jahren plant der Kaffeeriese nach eigenen Angaben aus dem letzten Jahr rund 50 solcher Standorte in Deutschland. Düsseldorf hat also eine Pilotfunktion. Ein bereits für den April 2012 in Bottrop geplantes Autocafé sei bislang an den Bedenken der Anwohner gescheitert, so die Zeitung.

Kooperation: Qype integriert Lieferheld

Mehr als 25 Millionen Nutzer des Bewertungsportals Qype können ab sofort direkt über Lieferheld online Essen bestellen. Dafür integriert das Bewertungsportal die Bestellfunktion von Lieferheld auf seinen Seiten in Deutschland, Großbritannien und der Schweiz. Vor der Bestellung können sich die Hungrigen noch ein Bild von dem ausgewählten Lieferdienst machen, bei dem sie ordern wollen. Die angebotenen Bewertungen durch andere Gäste werden von Qype gleich mit dargestellt.

Zelte zu voll: Jahrhundertkoch fordert Eintritt beim Oktoberfest

Überfüllte Oktoberfestzelte mag Eckart Witzigmann nicht wirklich. Damit man den „Irrsinn“ etwas eindämmen könne, sollte jedes Festzelt Eintritt verlangen, so der Jahrhundertkoch gegenüber der „Abendzeitung“ (AZ). Früher sei alles entspannter gewesen. Laut dem Medienbericht stößt der Vorschlag der Kochlegende bei den Wiesnwirten  allerdings auf wenig Gegenliebe: „Die Wiesn ist für jedermann“, entgegnete zum Beispiel der Hippodrom-Wirt Sepp Krätz. Nach dem gewaltigen Medienecho ruderte eine Witzigmann-Sprecherin am Dienstagabend zurück. Das Ganze sei nur ein Scherz gewesen.

Gast totgeprügelt: Knast für Frankfurter Türsteher

Drei Türsteher der Frankfurter Diskothek "U60311" wandern nach dem Totschlag an einem Besucher im April vergangenen Jahres für mehrere Jahre ins Gefängnis. Das Landgericht in der Mainmetropole verurteilte zwei der Aufpasser zu neun und zehneinhalb Jahren Haft. Der dritte Angeklagte erhielt eine Jugendstrafe. Die Verteidiger werfen Richtern und Staatsanwaltschaft vor, die Vorwürfe nicht richtig aufgeklärt zu haben und kündigten Revision an.

Hygiene: Bußgeldbescheide gegen Vinzenzmurr

Die Münchner Großmetzgerei Vinzenzmurr hat unangenehme Post vom Amt bekommen. Wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, habe das Kreisverwaltungsreferat 29 Bußgeldbescheide erlassen, die sich je nach Schwere der Verstöße zwischen 100 und 4.800 Euro bewegten. Ob Vinzenzmurr tatsächlich zahlen müsse, sei noch nicht sicher, da die Bescheide noch nicht rechtskräftig seien. Von den kontrollierten Lebensmitteln sei keine Gesundheitsgefahr ausgegangen. Auch seien keine Waren in den Umlauf gebracht worden, die für den Verzehr nicht geeignet gewesen wären, so der Medienbericht.

Starbucks: Kaffee aus dem Automaten

Die amerikanische Coffee-Shop-Kette Starbucks setzt weiter auf Expansion. Neben dem Ausschank in den Kaffeeläden soll dabei jetzt in Großbritannien auch der Verkauf über Automaten erfolgen. Die ersten „Starbucks On The Go“-Maschinen gehen in der nächsten Woche in den Supermärkten von Sainsbury's an den Start. Über ein Touchpad bedienbar, können die Automaten bis zu 200 verschiedene Getränke produzieren. Mit seiner Ankündigung reagiert Starbucks wohl auch auf den Kauf von Coffee Nation durch Costa vor 18 Monaten. Der Konkurrent unter den Kaffekochern betreibt auf der Insel 900 Automaten.

Unfall: Von Pizza gerammt

Dass Pizza nicht nur gut schmeckt, sondern auch sehr gefährlich sein kann, haben nun die Fahrer zweier Lieferdienste in Hamburg herausgefunden. Ein „Pizza Max“-Wagen kollidierte am Freitag mit dem Wagen eines „Call a Pizza“-Kollegen. Der Unfallverursacher wurde leicht verletzt, der Fahrer und ein Passagier des anderen Autos mussten ins Krankenhaus. Was aus den Pizzen wurde, konnte nicht festgestellt werden.