3.000 Mitarbeiter - Aramark übernimmt Betriebsgastronomie für Dow Valueparks

| Gastronomie Gastronomie

Ab April 2025 übernimmt der Caterer Aramark die kulinarische Versorgung von mehr als 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Dow Valueparks Böhlen und Schkopau sowie an den Standorten Leuna und Teutschenthal in Mitteldeutschland. Dann sorgt Aramark nicht nur für eine erstklassige Mitarbeiterverpflegung, sondern auch für innovative Zwischenverpflegungslösungen und einen modernen Konferenzservice.

„Wir freuen uns sehr über das Vertrauen von Dow und darauf, an diesen vier bedeutenden Standorten in Mitteldeutschland unsere Expertise einzubringen“, erklärt Karsten Slawik, Geschäftsführer Sales, Business Development & Marketing bei Aramark. „Die Anforderungen in einem industriellen Umfeld sind vielfältig, weshalb wir maßgeschneiderte, innovative Lösungen entwickelt haben.“

Kulinarisches Handwerk trifft auf moderne Technologie

Die Valueparks sind ein Industrieparkkonzept des US-amerikanischen Chemiekonzerns Dow, das durch die Ansiedlung von Dow-Kunden und -Zulieferern Synergien zwischen Investoren und Dow schafft und gleichzeitig die wirtschaftliche Entwicklung der Region fördert. In den Betriebsrestaurants der Valueparks Schkopau und Böhlen setzt Aramark nun auf höchste kulinarische Handwerkskunst: Hochwertige Speisen werden mit traditionellen Zubereitungsmethoden frisch vor Ort kreiert. Neben Spezialöfen für das Räuchern von Speisen und handgefertigte Pizzen verfügt die Küche über moderne Pastamaschinen, mit denen täglich frische Pasta hergestellt wird.

„Genuss Center“: Flexibilität für höchste Anforderungen

Die „Genuss Center“ sind ein eigens für Dow entwickeltes Verpflegungsangebot. Hier können Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die ihren Arbeitsplatz während der Schicht nicht verlassen dürfen, auf moderne und smarte Verpflegungsautomaten zurückgreifen. Bestellt wird bequem per Aramark-App, bezahlt über das integrierte Guthaben mit Arapay. Die Gerichte werden frisch zubereitet und stehen zum gewünschten Zeitpunkt in nachhaltigen Mehrweg-Schalen zur Abholung bereit. Für ein nahtloses System sorgen Rücknahme-Automaten, die die Mehrweg-Schalen aufnehmen und das Pfand direkt über die App gutschreiben.

Nachhaltigkeit und Komfort im Fokus

„Neben Genuss und Funktionalität spielt Nachhaltigkeit eine zentrale Rolle in unserem Konzept“, ergänzt Rainer Sarrazin, Area Sales Manager bei Aramark. „Die Mehrweg-Lösungen und die digital gesteuerten Prozesse minimieren Abfall und optimieren die Abläufe für die Gäste. Mit diesem innovativen Gastronomie-Konzept verbinden wir handwerkliche Spitzenqualität mit digitaler Intelligenz und stellen damit eine zukunftsweisende Mitarbeiterverpflegung bei Dow sicher.“


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Mehr Freiheit für Berlins Gastronomen? Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey plant, die starre 22-Uhr-Regel für den Außenbereich zu kippen. Nach dem Vorbild Brandenburgs sollen Gäste künftig bis Mitternacht draußen bewirtet werden dürfen.

In der Hamburger Speicherstadt konkretisieren sich die Pläne für eine prominente Neueröffnung. Das aus Südafrika stammende Gastronomiekonzept Chefs Warehouse wird am 26. Februar 2026 seinen ersten Standort in Deutschland eröffnen. Hinter dem Hamburger-Projekt stehen bekannte Namen aus der Gastro-Szene der Hansestadt.

Die Jury des Deutschen Gastro-Gründerpreises hat die zehn Halbfinalisten für das Jahr 2026 bekanntgegeben. Die ausgewählten Konzepte treten im Februar in Hamburg gegeneinander an, um sich einen Platz für das Finale auf der Internorga zu sichern.

Das Berliner Drei-Sterne-Restaurant Rutz feiert sein 25-jähriges Bestehen. Unter dem Motto „Remastered“ interpretiert Küchenchef Marco Müller prägende Gerichte der vergangenen Jahrzehnte neu und startet damit in ein Jubiläumsjahr voller internationaler Gastauftritte.

Evakuierungspläne fehlten, ein Feuerlöscher war nicht markiert: Jahre vor der Silvesterparty-Katastrophe wurden Mängel moniert. Was hat die Gemeinde versäumt?

In Berlin-Kreuzberg verbindet das neue Restaurant Fukagawa das kulinarische Erbe japanischer Ramen-Kultur mit französischer Kochkunst. Unter der Leitung von Leonardo Donati und Felix Thoms entstand ein Fine-Dining-Konzept, das traditionelle Brühen und hochwertige Produkte neu interpretiert.

Der Österreichische Bauernbund fordert eine verpflichtende Herkunftskennzeichnung für Lebensmittel in der Gastronomie. Damit sollen Transparenz bei Fleisch, Milch und Eiern geschaffen und die heimischen Landwirtschaftsbetriebe im Wettbewerb gestärkt werden.

Lieferando ruft zur Abstimmung für die jährlichen Awards auf. Neben klassischen Gastronomiebetrieben in 16 nationalen und 50 lokalen Kategorien rücken in diesem Jahr verstärkt Lebensmittelhändler und Floristen in den Fokus.

McDonald’s Deutschland startet im Januar 2026 eine neue Werbeplattform für großformatige Burger. Mit Fokus auf Rohstoffe aus deutscher Erzeugung und zeitlich befristete Rezepturen, wie den Big Gouda, zielt das Unternehmen bis Ende April auf Kunden mit hohem Sättigungsbedarf ab.

Die Brasserie Colette feiert zehnjähriges Bestehen und führt an den Standorten Berlin, München und Konstanz ein neues, flexibleres Speisekartenkonzept ein. Im Fokus stehen individuell zusammenstellbare 4-Gang-Menüs und eine verstärkte Zusammenarbeit mit regionalen Partnern.