Aktionswoche „Zu gut für die Tonne“ startet am Sonntag

| Gastronomie Gastronomie

Vom 29. September bis 6. Oktober 2024 findet wieder die Aktionswoche: Zu gut für die Tonne! des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) statt. Über bundesweite Mitmach-Aktionen rund um das Thema „Lebensmittelverschwendung“ sollen dann wieder entlang der gesamten Wertschöpfungskette eine stärkere Sichtbarkeit geschaffen und Bürgerinnen und Bürger zu einem nachhaltigen Umgang mit unseren Ressourcen motiviert werden. Ausdrücklich angesprochen sind auch die Betriebe der Außer-Haus-Verpflegung, wie Restaurants, Kantinen, Mensen, die Hotellerie sowie die Gemeinschaftsverpflegung. Machen auch Sie gern mit!

In diesem Jahr geht es um Tipps und Tricks zum Planen von Einkäufen, Lagern von Lebensmitteln sowie zur Resteverwertung. Hierzu können vielfältige Beiträge und Veranstaltungsformate entwickelt werden, zum Beispiel: Infoveranstaltungen, Quizzen, Koch-Workshops, Social Media-Formate, Schulprojekte und Schnippelparties.

Spezielle Ideen mit Aktionen insbesondere für Gäste und/oder Mitarbeiter:innen enthält der offizielle Aktionsleitfaden.

Ihre Aktionen können die Teilnehmenden auf der Aktionswochen-Website veröffentlichen lassen. Erhältlich sind für die Aktionswoche auch Info- & Werbematerialien (Druckvorlagen für Poster, Vorlagen für Social Media Posts und Stories sowie Website-Banner). Die Materialien können sich die Teilnehmenden von der Zu-Gut-Für-Die-Tonne Website selbst herunterladen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Yotam Ottolenghi ist einer der bekanntesten Köche der Welt. In Deutschland wächst die Fangemeinde stetig. Jetzt erschien sein neues Kochbuch - mit einer Grundidee, die nicht nur in der Küche hilft.

In wenigen Tagen stürmen die Massen wieder die Bierzelte auf der Wiesn. Sollen die künftig europaweit vergeben werden? Darum kämpft ein Wirt mit einer ganzen Garde von Anwälten.

Kommendes Wochenende bricht der Ausnahmezustand über München herein. Das 191. Oktoberfest beginnt. Was Besucher wissen sollten über die Zelte, das Bier und die No-Gos.

Vor mehr als 200 Jahren rief König Wilhelm I. von Württemberg nach Missernten und Hunger das Cannstatter Volksfest ins Leben. Schon damals strömten die Menschen zum Wasen - und das wird sich auch in diesem Jahr nicht ändern.

Sechs Münchner Brauereien bieten auf dem Oktoberfest ihr eigenes Festbier an – jedes nach geheimem Spezialrezept gebraut und mit individuellem Geschmack. Und: Das Wiesnbier hat es in sich.

Wolt startet in Berlin ein eigenes Catering-Angebot für Firmenkunden und geplante Veranstaltungen. Im Laufe des Jahres 2027 soll Wolt Catering schrittweise auf weitere deutsche Städte ausgeweitet werden.

Die US-amerikanische Bäckereimarke Cinnabon baut ein Franchisesystem in Deutschland auf. Der erste Standort der CB Germany GmbH soll im Oktober 2026 im Limbecker Platz in Essen eröffnen. Weitere Standorte sind bereits vorgesehen.

Die Wiesn naht - und auch die Rettungskräfte sind vorbereitet. Die Sanitätsstation auf dem Festgelände wappnet sich für den Rund-um-die-Uhr-Betrieb. Dabei gibt es in diesem Jahr einige Neuerungen.

Tim Striegel ist der "Aufsteiger des Jahres 2026" von Der Feinschmecker. Der 25-jährige Koch aus dem Restaurant "Das Philippin" in Rutesheim bei Stuttgart setzte sich bei der Leserwahl gegen sechs weitere junge Talente durch.

Deutschland belegt bei den Rahmenbedingungen für Restaurantgründungen im Vergleich von 20 EU-Märkten Rang sieben. Der Restaurant Launch Report des Metro Marktplatzes weist für Deutschland 99,9 Punkte bei Wettbewerb und Immobilien und 36,9 Punkte bei Gründung und Personal aus.