Alain Ducasse eröffnet „Le Chocolat“ in München

| Gastronomie Gastronomie

Le Chocolat- Schokoladenliebhaber in München haben ab sofort eine neue exquisite Adresse. Alain Ducasse, der renommierte französische Star-Koch, hat eine Filiale seiner Schokoladenmanufaktur in München eröffnet. Die erste Schokoladen-Außenstelle in Deutschland befindet sich direkt am Viktualienmarkt.

„Der Viktualienmarkt, im Herzen der Münchner Altstadt, ist der ideale Standort für unsere neue Manufaktur: Er zieht viele Besucher an, die diesen historischen und zugleich lebendigen Lebensmittelmarkt gerne besuchen", so Ducasse.

München hat es dem französichern Gastro-Unternehmer scheinbar angetan: „Ich hatte in den vergangenen Jahren einige Gelegenheiten, bei Besuchen bei Freunden und Kollegen im Tantris die Stadt zu entdecken“, sagt Ducasse. Der Koch war im Sommer 2022 auch bei Jubiläumsfeier des Restaurants Tantris zugegen, dessen Executive Chef Matthias Hahn jahrelang bei Ducasse arbeitete. 

Er freue sich nun, seine kompromisslose Herangehensweise an Schokolade mit Bayern und allen deutschen Feinschmeckern zu teilen und ihnen neue, authentische Geschmacksrichtungen zu zeigen zu können, sagte Ducasse.

Im Le Chocolat-Store in München reicht die Palette Produkten von Bonbons über Riegel bis hin zu süßen Aufstrichen und vielen anderen Leckereien. Vor Ort werden viele Spezialitäten vorbereitet, so dass Besucher den Chocolatiers direkt über die Schulter schauen können

Le Chocolat Alain Ducasse gehört zu den wenigen Chocolatiers, die die komplette Schokolade selbst herstellen. Die Kakaobohnen werden selbst geröstet. Anschließend erfolgen das Mahlen und Conchieren sowie die Verarbeitung der Schokolade zu Tafeln und Pralinen, die ausschließlich von Hand hergestellt und verpackt werden.


 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Gastronomische Akademie Deutschlands hat Drei-Sterne-Koch Christian Bau auf der 78. Frankfurter Buchmesse mit der Goldenen Feder für sein Buch „Paris–Tokio“ ausgezeichnet. Im Rahmen des Wettbewerbs vergab die Jury insgesamt 61 Preise an Verlage und Autoren.

Daniel Craig hat sich einem Bericht der „Times“ zufolge am Londoner Pub „Horseshoe“ beteiligt. Mit zwei Geschäftspartnern wolle der frühere James-Bond-Darsteller das Lokal in Clerkenwell zunächst renovieren lassen.

Klaus Rader, Co-Gründer von L'Osteria, kommt auf Mallorca bei einem Autorennen ums Leben. Die Unfallursache ist unklar. Die Veranstalter sagen nach dem Unfall das Ereignis ab.

Starbucks hat laut Financial Times mit Beratern an einer möglichen Übernahme von Chipotle gearbeitet. Ob bereits ein formelles Angebot vorliegt, ist nicht bekannt; Starbucks verweist auf seinen laufenden Konzernumbau.

Burger King heißt in Australien Hungry Jack’s. Der ungewöhnliche Name geht auf ein Markenproblem aus dem Jahr 1971 zurück. Später eskalierte der Streit zwischen Burger King und seinem australischen Franchisenehmer sogar vor Gericht.

Die Stadt Mainz bleibt bei ihrem Verbot für das Oktoberfest. Daran änderte auch die Vorlage neuer Unterlagen nichts, die der Veranstalter gemeinsam mit dem Gaststättenverband Dehoga am Mittwoch eingereicht hatte.

Tim Raue und der Berliner Unternehmer Nils Hölterhoff starten das Pizza-Konzept "Spizza Pizza" für Flughäfen und Bahnhöfe. Die erste Filiale soll im Dezember am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) eröffnen.

Subway führt ab 2027 ein neues Restaurant- und Markenkonzept in der EMEA-Region ein. „Blueprint“ umfasst neue Restaurantgestaltungen, Bestellwege sowie zusätzliche Angebote für Morgen, Tag und Abend.

Frédéric Prinz von Anhalt blieb mit einer Rechnung von 38.000 Euro allein am Tisch zurück. Was die Frage aufwirft: Muss man wirklich alles zahlen, wenn andere die Zeche prellen? Ein Anwalt klärt auf.

Die Nutzung des Festzeltes ist von der Stadt untersagt worden wegen fehlender Unterlagen. Nun präsentierten Veranstalter und Dehoga Papiere zu Standsicherheit und Brandschutz.