Anmeldung gestartet: Gastro Vision Roadshow im Oktober in München und Frankfurt

| Gastronomie Gastronomie

Die Anmeldung für die diesjährige Gastro Vision Roadshow ist gestartet. Nachdem die große Hamburger Veranstaltung im März aufgrund des Coronavirus abgesagt werden musste, bieten die kleinen Branchentreffs im Oktober eine Gelegenheit, um sich in diesem Jahr noch einmal zu treffen und ins Gespräch zu kommen. Damit dies unter den gegebenen Umständen optimal möglich ist, wurden die Roadshows in München und Frankfurt am Main von einem auf je zwei Tage ausgeweitet.

Die Gastro Vision Roadshow in München findet am 25. und 26. Oktober 2020 statt. Erstmalig zieht der Branchentreff hier in die Alte Kongresshalle. Die Roadshow verzeichnete in den vergangenen Jahren einen kontinuierlichen Zuwachs, 2019 waren rund 50 Prozent mehr Aussteller dabei. Die Roadshow in Frankfurt geht am 27. und 28. Oktober 2020 in der UNION Halle an den Start.

„Die Absage aller großen Veranstaltungen in diesem Jahr hat in der Branche zu einem hohen Nachholbedarf an fachlichem Austausch geführt. Dafür bietet die Roadshow den optimalen Rahmen und passt mit der geringeren Anzahl an Ausstellern und Besuchern zu den besonderen Herausforderungen unserer Zeit. Natürlich berücksichtigen wir bei der Durchführung alle aktuellen Sicherheits- und Hygieneanforderungen“, sagt Klaus Klische, Veranstalter der Gastro Vision sowie der Gastro Vision Roadshows.

Auf der Gastro Vision Roadshow präsentieren die Aussteller jedes Jahr im Oktober ihre Produkte und Innovationen für Hotellerie, Gastronomie und Catering. Die Roadshow bietet auch über die große Veranstaltung in Hamburg hinaus die Möglichkeit, ausgewählte Aussteller kennenzulernen. 

Die Termine und Locations im Überblick:

25 + 26. Oktober 2020 – München, Alte Kongresshalle
27. + 28. Oktober 2020 – Frankfurt/Main, UNION Halle


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Nach fünf Jahren Planung und Sanierung ist der Berggasthof Streichen im Chiemgau wieder geöffnet. Das Haus bietet 90 Plätze im Gasthof, 140 Sitzplätze im Biergarten und elf Gästezimmer; neuer gastronomischer Partner ist Augustiner-Bräu.

Nach wochenlangem Hickhack ist nun auch die Vergabe für ein letztes Wiesnzelt geklärt: Der Gastronom Klaus Bartl bekommt doch noch sein Wiesnzelt – und muss jetzt im Rekordtempo aufbauen. Der Grundsatzstreit um die Zeltvergabe ist dennoch nicht beigelegt.

Das Berliner Hotel Luc ersetzt sein bisheriges Gastronomiekonzept Heritage durch das neue Angebot You. Das Restaurant und Bar-Konzept soll künftig flexibler auf urbane Gästeanforderungen reagieren.

YouLend und Just Eat Takeaway.com haben eine Zwischenbilanz ihrer Kooperation vorgelegt. Seit dem Start der Partnerschaft im Jahr 2022 wurden demnach europaweit Finanzierungen in einer Gesamthöhe von mehr als 150 Millionen Euro an Gastronomiebetriebe vermittelt.

Die Mehrheit der Deutschen befürwortet Adults-only-Gastronomie – und würde lieber ihren Vierbeiner mitnehmen als den Nachwuchs des Tischnachbarn zu tolerieren. Die Zustimmung zu Angeboten nur für Erwachsene unterscheidet sich der Umfrage zufolge deutlich nach Altersgruppen.

Klagen, Rücktritte, geplatzte Träume: Ein Münchner Wirt sorgt für Wirbel auf dem Oktoberfest. Was steckt hinter dem überraschenden Rückzug – und wer könnte profitieren?

Der Dehoga Bayern hat die Sieger des Wettbewerbs zum Lieblingsbiergarten 2026 bekannt gegeben. Mehr als 16.300 Gäste stimmten über insgesamt 72 teilnehmende Betriebe in drei Größenkategorien ab.

Mitchells & Butlers hat in der Augsburger Innenstadt eine neue Filiale ihrer Marke Alex eröffnet. In die Zusammenlegung und den aufwändigen Umbau der zwei ehemaligen Gewerbeflächen investierte das Unternehmen rund 1,7 Millionen Euro.

Wenige Wochen vor dem Oktoberfest muss die Stadt München kurzfristig einen neuen Betreiber für die Fläche der Münchner Stubn finden. Nach dem Rückzug von Alexander Egger läuft die Suche unter engem Zeitplan – ein möglicher Nachrücker steht bereits im Fokus.

Ministerpräsident Boris Rhein und DEHOGA Hessen haben in Bensheim die besten Dorfgasthäuser Hessens 2026 ausgezeichnet. Beide hoben die Bedeutung der Betriebe als Treffpunkte, Arbeitgeber und Bestandteile des gesellschaftlichen Lebens in ländlichen Regionen hervor.