Auf Expansionskurs: US-Restaurantgruppe B.GOOD nun auch in Rosenheim

| Gastronomie Gastronomie

Nach Nürnberg und München eröffnet die US-Restaurantgruppe B.GOOD eine Filiale in Oberbayerns drittgrößter Stadt Rosenheim und setzt damit seine Expansion innerhalb Deutschlands fort. Unweit des Max-Josefs-Platzes serviert die US-Marke Bowls, Burger und Salate mit Zutaten aus der Region.

Der US-Gastronom legt laut eigener Aussage an jedem Standort großen Wert auf die Kooperation mit regionalen Lieferanten: Auch im oberbayerischen Rosenheim setzt die Geschäftsführung daher auf Zutaten aus dem Umland: Der Kaffee wird von der Münchner Kaffeerösterei Emilo bezogen und der Obsthof Knab aus Haimhausen versorgt das neueröffnete Restaurant mit Quinoa. „Für die größtmögliche Frische verzichten wir fast vollständig auf vorgefertigte Produkte. Das Gemüse schneidet unser Küchenteam täglich frisch“, erklärt Betriebsleiter Stefan Gruber. Auch im Take Away-Angebot findet sich das Umweltbewusstsein des internationalen Systemgastronomen wieder: Die To-Go-Verpackungen bestehen zu 100 % aus nachwachsenden Rohstoffen.

„Rosenheim ist eine großartige Stadt inmitten einer herrlichen Landschaft im Alpenvorland. Durch die vielen Optionen für Outdoor-Aktivitäten hat die Natur hier einen ganz besonderen Stellenwert. Wir fühlen uns schon jetzt sehr verbunden mit der Stadt im malerischen Inntal und freuen uns darauf, Rosenheims Vielfalt mit unserem ausgewogenen Speisenangebot abrunden zu dürfen“, erklärt Christian Langer, Geschäftsführer von B.GOOD Deutschland.

Das neue Restaurant in der Heilig-Geist-Straße 18 umfasst über 100 Quadratmeter und bietet Platz für rund 70 Gäste. Insgesamt kümmern sich 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter um das leibliche Wohl der Rosenheimer. Weitere Standorte u. a. in Ingolstadt sind derzeit in Planung.
 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Im Wuppertaler Luisenviertel bietet das Restaurant „Al Moudyaf“ nach Berichten von Talzeit und Bild regelmäßig kostenlose Mahlzeiten für Bedürftige an. Betreiber Ahmad Daoud bewirtet demnach auch Gäste ohne Geld und stellt ihnen eine Speisekarte ohne Preise zur Verfügung.

Bei den Halbfinals des Rudolf Achenbach Preises 2026 sind nach Angaben der Veranstalter insgesamt sechs Nachwuchsköche für das Finale ermittelt worden. Die Wettbewerbe fanden in Düsseldorf, Fulda und Osnabrück statt. Insgesamt 24 Auszubildende nahmen daran teil, nachdem sie zuvor aus mehr als 70 Bewerbern ausgewählt worden waren.

Das Maschseefest 2026 in Hannover startet in diesem Jahr bereits am 22. Juli mit angepassten Öffnungszeiten. Die Veranstalter präsentieren zudem eine neu besetzte Foodmeile mit zusätzlichen kulinarischen Konzepten.

Es darf gezapft und gefeiert werden auf dem Stuttgarter Frühlingsfest. Was macht die große Sause auf dem Cannstatter Wasen in diesem Jahr besonders? Und wann lohnt ein Besuch?

Die Jugendherberge moun10 in Garmisch-Partenkirchen stellt als erstes Haus des bayerischen Landesverbands ihre Verpflegung komplett auf vegetarische Kost um. Die Umstellung ist Teil einer übergeordneten Strategie des Jugendherbergswerks.

Die Münchner Traditionsgaststätte Preysinggarten in München Haidhausen hat vor wenigen Wochen unter neuer Führung wieder eröffnet. Das Restaurant wird nun vom Gastronomieunternehmen Kull & Weinzierl betrieben. Francisco Corcoba und Julian Plochberger verantworten Konzept und Küche.

Mit der Eröffnung des Terminal 1 Pier  stellt der Flughafen München auch ein neues gastronomisches Angebot vor. Nach Angaben des Unternehmens werden im neuen Flugsteig insgesamt fünf Gastronomiekonzepte umgesetzt, die von der Allresto Flughafen München Hotel und Gaststätten GmbH betrieben werden.

Die Rhubarb Hospitality Collection und Unibail-Rodamco-Westfield haben ihre Planungen für zwei Gastronomiebetriebe im Westfield Hamburg-Überseequartier konkretisiert. Das Restaurant Elemente soll am 30. April 2026 eröffnen. Die Dachbar AirBar13 ist laut Mitteilung für einen späteren Zeitpunkt im Jahr 2026 vorgesehen.

Unbekannte haben ein israelisches Restaurant in München angegriffen, Fensterscheiben zerstört und einen Schaden von mehreren Tausend Euro verursacht. Polizei, Justiz und Betreiber gehen von einem antisemitischen Motiv aus, Politiker zeigen sich entsetzt.

Ob gemeinsam Stricken im Kino, Pub-Quiz spielen oder zusammen Lieder schmettern im Stadion - Events mit Gemeinschaftsgefühl sind in Hessen gefragt. Das kommt auch den Veranstaltern zugute.