Rudolf Achenbach Preis 2026: Sechs Finalisten nach bundesweiten Halbfinals ermittelt

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Bei den Halbfinals des Rudolf Achenbach Preises 2026 sind nach Angaben der Veranstalter insgesamt sechs Nachwuchsköche für das Finale ermittelt worden. Die Wettbewerbe fanden in Düsseldorf, Fulda und Osnabrück statt. Insgesamt 24 Auszubildende nahmen daran teil, nachdem sie zuvor aus mehr als 70 Bewerbern ausgewählt worden waren, wie der Verband der Köche Deutschlands e. V. (VKD) und die Achenbach Delikatessen-Manufaktur mitteilen.

Die Teilnehmer mussten jeweils ein Drei-Gang-Menü für sechs Personen planen, zubereiten und anrichten. Grundlage waren vorab eingereichte Menüvorschläge sowie zwei mögliche Warenkörbe, deren tatsächliche Auswahl erst am Wettkampftag bekanntgegeben wurde. Laut Mitteilung wurden dabei insgesamt 432 Teller zubereitet.

Acht Teilnehmer in Düsseldorf kochen mit Pulpo und Lamm

Das erste Halbfinale fand am 13. März im Albrecht-Dürer-Berufskolleg in Düsseldorf statt. Die vorgegebenen Zutaten umfassten unter anderem Pulpo, schwarzen Knoblauch sowie Lammkarree und Lamm-Schulter.

Nach Angaben der Veranstalter entschieden die Jury unter Vorsitz von Michael Schneider sowie Observer Ulrich Schäfermeyer über die Finalplätze. Durchsetzen konnten sich Maike Hohndorf vom Dorint Hotel Frankfurt/Oberursel und Shakhrizoda Bakhodirova vom Landhotel Voshövel in Schermbeck. Bewertet wurden laut Mitteilung unter anderem Menügestaltung, Arbeitsweise sowie Präsentation und Geschmack.

Zwei Nachwuchsköche sichern sich Finalplätze beim Wettbewerb in Fulda

Das zweite Halbfinale wurde acht Tage später in der Eduard-Stieler-Schule in Fulda ausgetragen. Die Teilnehmer arbeiteten mit einem Warenkorb, der unter anderem Kaninchen, Ochsenbäckchen sowie Passionsfrucht und Nougat enthielt.

Wie der Veranstalter mitteilt, gingen die beiden Finaltickets an Dennis Weinert von der Traube Tonbach in Baiersbronn sowie Leonie Maier vom 1950 Bio-Fine-Dining-Restaurant in Hayingen. Die Zutaten für alle Halbfinals stellte laut Mitteilung das Unternehmen Transgourmet zur Verfügung. Zudem erhielten die Teilnehmer Gutscheine in Höhe von 150 Euro für die Halbfinals sowie 300 Euro für die Finalisten.

Wettbewerb in Osnabrück bringt zwei weitere Finalisten hervor

Das dritte Halbfinale fand am 10. April im Berufsschulzentrum am Westerberg in Osnabrück statt. Hier standen unter anderem Goldforelle, Schweinefilet und Äpfel auf dem Warenkorb.

Nach Angaben der Veranstalter überzeugten Isabelle Hatesuer vom Gasthaus Müller in Göxe sowie Svea Kropp vom The Fontenay in Hamburg die Jury und komplettierten damit das Teilnehmerfeld für das Finale. Unterstützt wurde der Wettbewerb laut Mitteilung unter anderem durch Leihgeräte der Unternehmen Frxsh und Heinzelmann sowie durch eine Weinauswahl der Weinkellerei Höchst.

Finale des Wettbewerbs findet im Mai in Frankfurt statt

Das Finale des Rudolf Achenbach Preis 2026 ist für den 20. und 21. Mai in Frankfurt am Main angesetzt. Nach Angaben der Veranstalter umfasst der Wettbewerb dort einen Theorieteil sowie eine praktische Prüfung. Die Finalisten sollen ein Drei-Gang-Menü und Fingerfood für vier Personen zubereiten. Der Warenkorb wird erst am Finaltag bekanntgegeben.

Die sechs Finalisten sind Dennis Weinert, Isabelle Hatesuer, Leonie Maier, Maike Hohndorf, Shakhrizoda Bakhodirova und Svea Kropp, wie aus der Mitteilung hervorgeht.


 

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