Heute stehen Sommeliers nicht mehr nur als steifer Weinkellner den Gästen zur Seite. Die neuen „Somms“ entwerfen Apps, sind auf Facebook, Twitter und Instagram, würden Airlines beraten, eigenen Wein anbauen oder eigene Restaurants eröffnen. Die Kundschaft folge ihrem Lieblingsweinkellner durch die digitalen Kanäle wie ein Groupie, beschreibt das Manager Magazin. Auch das Selbstverständnis hat sich geändert. „Meine Hauptaufgabe ist ja, den Leuten das schlechte Gewissen zu nehmen, sich einen hinter die Binde zu kippen“, sagt Sommelier Billy Wagner aus Berlin.











