Gelato Week in Berlin: 50 Eisdielen bieten ungewöhnliche Kreationen

| Gastronomie Gastronomie

Von schwarzem Sesam über Erdbeer-Matcha-Latte bis zu Käsekuchen mit Pistazie und Ingwer mit Zitronenschale - die Berliner Gelato Week lockt Eisfreunde erneut mit ungewöhnlichen Kreationen. Etwa 50 Eisdielen in ganz Berlin nehmen vom 7. bis 17. Mai teil. 

Berlin soll so zur Bühne für außergewöhnliche Geschmackserlebnisse mit handwerklich hergestelltem Speiseeis werden. Jede Eisdiele bietet eine extra für das Event kreierte Sorte zum einheitlichen Preis von 1,80 Euro pro Kugel an. Im Fokus stehen Anbieter, die mit guten Zutaten arbeiten, traditionelle Techniken beherrschen und gleichzeitig innovative Geschmacksrichtungen entwickeln. 

Besucher können während des Aktionszeitraums jede teilnehmende Eisdiele besuchen und dort die exklusive Event-Sorte probieren. Zur Orientierung gibt es erneut eine Karte aller Eisdielen in gedruckter Fassung und digital über Google Maps. Wer beim Stempelwettbewerb fünf Stempel bei fünf Besuchen sammelt, nimmt an einer Verlosung von Gutscheinen teil. 

Besonders gelobt wurde die Eisdiele Artigiani in Lichterfelde, die kürzlich mit der Kreation Mediterraneo beim Finale der Gelato Festival World Masters in Las Vegas auf dem 11. Platz lag. Diese besondere Eissorte besteht aus Milcheis mit einer Rosmarin-Infusion kombiniert mit Zitrone und einem leicht scharfen Olivenöl. (dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Warum professionelle Lebensmittelsicherheit gerade in der Bio-Gastronomie eine zentrale Rolle spielt, erklärt Dennis Gasper. Er ist zertifizierter Experte für Bio-Gourmet-Ernährung und Gesundheitsprävention und leitet seit 2024 die Küche im „Kesslers Walsereck“.

Eine Umfrage im Auftrag von OpenTable zeigt eine hohe Nachfrage nach Außengastronomie im Sommer 2026. Besonders Biergärten, Public Viewing und hundefreundliche Angebote beeinflussen laut den Daten die Restaurantwahl.

Sollen die Wiesn-Zelte wirklich europaweit ausgeschrieben werden? Mit einem entsprechenden Vorstoß sorgt ein Münchner Wirt für Wirbel. Im ersten Anlauf ist er gescheitert. Doch der Streit ist keineswegs beendet. 

Svea Marie Kropp aus dem Hamburger Hotel The Fontenay hat den Rudolf Achenbach Preis 2026 gewonnen. Das Finale des Nachwuchswettbewerbs fand in der Frankfurter Naxoshalle statt.

Die internationale Themenwoche „Türkische Küche“ ist mit einem Auftaktdinner für rund 120 Gäste in Berlin gestartet. Die Veranstalter nutzen die Initiative, um die kulinarische Tradition der Türkei und deren historische Entwicklung vorzustellen.

Die Vereinigung Jeunes Restaurateurs Deutschland feiert ihr 35-jähriges Bestehen. Das Netzwerk setzt neben dem internen Wissensaustausch verstärkt auf politische Präsenz im Deutschen Bundestag und die Förderung von Jugendprojekten.

Zum Mittagessen eine Currywurst mit Pommes und Mayo? Die einen finden das lecker, die anderen ungesund. Einer Statistik zufolge sank Jahr für Jahr das Interesse an diesem Klassiker-Gericht. Bis jetzt.

Ob Fischstäbchen, Rinderroulade oder Linsensuppe: In Zeiten des demografischen Wandels sieht sich der deutsche Tiefkühlkost-Caterer Apetito langfristig auf Wachstumskurs. Der Fachkräftemangel ist Rückenwind für das Tiefkühlgeschäft.

Im Frankfurter Zoo haben die Bauarbeiten für ein neues, barrierefreies Zoorestaurant begonnen, das Ende 2027 eröffnen soll. Das zweigeschossige Gebäude entsteht zentral am Spielplatz und wird auch für externe Veranstaltungen nutzbar sein.

Der Guide Michelin ersetzt den bisherigen Grünen Stern durch das neue weltweite Konzept „Mindful Voices“. Das Programm startet am 1. Juni 2026 in Kopenhagen und wird neben der Gastronomie auch die Hotellerie und den Weinbau umfassen.