Bewerbungsstart für Zukunftspreis 2019

| Gastronomie Gastronomie

Auch in diesem Jahr wird wieder der INTERNORGA Zukunftspreis vergeben. Bewerben können sich Unternehmen, die zukunftsgerichtet denken, wirtschaften, produzieren und nachhaltige Lösungen im und für den Außer-Haus-Markt bieten. Diese haben nun zum neunten Mal die Chance, ins Rennen um den Zukunftspreis zu gehen. 2019 wird der Preis in drei Kategorien verliehen. Bis zum 15. Januar 2019 können über diesen Link sowohl Bewerbungen  als auch Empfehlungen eingereicht werden.

In diesem Jahr haben gleich drei Unternehmen die Chance, den Award abzuräumen. Für die Kategorie ‚Trendsetter Unternehmen – Gastronomie & Hotellerie‘ können sich Unternehmen entweder selbst bewerben oder dafür nominiert werden. Hier werden Unternehmen aus Hotellerie, Gastronomie, Catering oder Gemeinschaftsgastronomie ausgezeichnet, die unternehmerisches Handeln und zukunftsorientiertes Wirtschaften vereinen und so die Trends von morgen setzen.

Zwei weitere Rubriken stehen ausschließlich für Aussteller der INTERNORGA zur Bewerbung offen. Für den Bereich ‚Trendsetter Produkt – Nahrungsmittel & Getränke‘ wird ein innovatives Produkt prämiert, das sich etwa durch gesunde und biologisch wertvolle Rohstoffe, eine hohe Qualität in Verarbeitung und Geschmack oder faire Produktionsbedingungen und Wiederverwertung auszeichnet. Die Kategorie ‚Trendsetter Produkt – Technik & Ausstattung‘ würdigt intelligente Lösungen für den Außer-Haus-Markt, die durch Effizienz und Sparsamkeit im Einsatz sowie in der Nutzung von Energie und Materialien überzeugen, eine lange Produktlebensdauer vorweisen sowie update- und reparaturfähig sind. Zu dieser Kategorie zählen zudem digitale Lösungen, die Arbeitsprozesse und Anwendungen optimieren und neue Impulse setzen.

Die fünfköpfige Fachjury des Zukunftspreises setzt auf renommierte Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft, sie entscheidet über die drei Gewinner 2019. Dr. J. Daniel Dahm ist Vorsitzender der Jury und Experte für Nachhaltigkeit sowie u. a. Vize Direktor des European Centre for Sustainability Research ECS der Zeppelin Universität. Am Tisch sitzen außerdem folgende Experten: Mag. Hanni Rützler, eine der führenden Trendforscherinnen im Food-Bereich; Dipl. Ing. Carl-Otto Gensch, Experte im Bereich Nachhaltigkeitsbewertung von Technologien und Unternehmensstrategien am Öko-Institut Freiburg; Rainer Roehl, Fachmann für Bio-Zertifizierung von Großküchen und Restaurants sowie Geschäftsführer des Beratungsunternehmens a’verdis und Bernd Aufderheide, Vorsitzender der Geschäftsführung der Hamburg Messe und Congress GmbH.

Bewerbungen und Empfehlungen

Bis zum 15. Januar 2019 können sich Unternehmen für den Zukunftspreis bewerben oder über Empfehlungen von Dritten teilnehmen. Aus allen Einreichungen wählt die Jury drei Finalisten für jede Kategorie aus. Die Gewinner der jeweiligen Kategorie erhalten die Auszeichnung am 14. März 2019 im Rahmen einer festlichen Eröffnungsgala am Vorabend der INTERNORGA in Hamburg.

Bewerbungsformular und weitere Informationen unter: www.internorga.com/zukunftspreis


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Frische Spargelgerichte, vegane Highlights und alkoholfreie Drinks: Hessens Außengastronomie will mit neuen Trends in die Freiluftsaison starten. Doch höhere Kosten und Konsumzurückhaltung setzen die Betriebe unter Druck.

Taco Bell plant laut Medienberichten einen neuen Markteintritt in Deutschland. Neben ersten Standorten werden auch Details zur Franchise-Struktur und zu beteiligten Partnern bekannt.

Der Durchschnittspreis für einen halben Liter Bier ist einer Datenanalyse des Finanztechnologie-Unternehmens SumUp zufolge in größeren baden-württembergischen Städten spürbar gestiegen – von 3,86 Euro zu Beginn des Sommers 2025 auf zuletzt 4,88 Euro.

Das Restaurant 5 in Stuttgart hat ein Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung abgeschlossen und setzt seinen Betrieb mit einem neuen Investor fort. Wie das Unternehmen mitteilt, ist damit der Fortbestand des Betriebs langfristig gesichert.

Yannick Alléno übernimmt mit insgesamt 18 Michelin-Sternen die weltweite Spitzenposition unter den aktiven Köchen. Der entscheidende Zuwachs resultiert aus der aktuellen Bewertung des Restaurants Monsieur Dior sowie neuen Sternen in Monaco.

Einen Wein aus dem Geburtsjahr des Nachwuchses bis zu dessen Hochzeit optimal lagern. Aus diesem Bedürfnis ist die Winebank zwar entstanden. Das Franchiseunternehmen hat jedoch einen anderen Fokus.

Die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe (BGN) hat eine neue Themenseite „Küchenbetriebe“ veröffentlicht. Diese bündelt nach Angaben der BGN relevante Anforderungen und Praxishinweise für Betriebe mit Küchen und ist im Bereich „Branchenwissen“ verfügbar.

Eat Happy Group und Hana Europe verhandeln über eine Fusion mit dem Ziel, eine europäische Plattform für asiatische Fertiggerichte aufzubauen. Die Umsetzung steht unter Vorbehalt von Genehmigungen und Betriebsratsanhörungen.

Das 39. Schleswig-Holstein Gourmet Festival verzeichnete rund 2.420 Gäste und über 12.700 servierte Speisen. Neben kulinarischen Schwerpunkten durch 22 Gastköche stand ein Charity-Dinner zugunsten des Kinderschutzbundes im Mittelpunkt der Saison.

Spitzenköche mit insgesamt 26 Michelin-Sternen trafen sich Ende März in Kitzbühel zum Wettbewerb Koch-Legenden am Hahnenkamm. Neben einem Skirennen standen handwerkliche Prüfungen und der fachliche Austausch im Mittelpunkt.