Britische Kette Heavenly Desserts eröffnet erste deutsche Filiale in Hamburg

| Gastronomie Gastronomie

Die britische Gastronomiekette Heavenly Desserts expandiert nach Deutschland. Das Unternehmen eröffnete jetzt seine erste Filiale auf dem deutschen Markt. Standort ist das Westfield-Center in Hamburg.

Expansionsschritt nach Deutschland

Die Dessert-Kette, die sich auf luxuriöse Desserts spezialisiert hat, betreibt bereits über 60 Standorte in Großbritannien, einschließlich England und Schottland, sowie in Kanada und Pakistan. Mit der Neueröffnung in Hamburg sehen die Gründer Mohammad Imran und Yousif Aslam eine Chance, ihr Konzept auch in Deutschland zu etablieren.

Geschäftsführer und Mitgründer Yousif Aslam äußerte sich zur Eröffnung wie folgt: „Wir freuen uns sehr, unser Konzept in Hamburg vorzustellen und unsere Leidenschaft für luxuriöse Desserts mit einem ganz neuen Publikum zu teilen.“

Das erwartet die Gäste

Die Kette ist seit ihrer Gründung im Jahr 2008 auf die Herstellung von Dessert-Kreationen spezialisiert und hebt die Kombination von klassischen und zeitgenössischen Aromen hervor. Die Marke positioniert sich im Bereich der Luxusgastronomie.

Im Angebot der neuen Hamburger Filiale stehen eine Reihe süßer Speisen. Dazu zählen unter anderem Waffeln, Crêpes, verschiedene Kuchensorten und French Toast. Eine Spezialität des Hauses ist das Croffle, eine Kombination aus Croissant und Waffel. Außerdem bietet das Menü Dessert Tapas. Ergänzt wird das Speisenangebot durch Getränke wie Limonaden und Milchshakes.

Die Betreiber verkündeten die Eröffnung der Filiale über soziale Medien mit dem Hinweis: "Englands beste Desserts kommen nach Deutschland." Laut den Gründern dürfen sich die Gäste am Standort Hamburg auf dasselbe raffinierte Menü und denselben Service freuen, die Heavenly Desserts zu einem renommierten Namen gemacht haben.

Standort im Westfield Hamburg-Überseequartier

Das neue Café befindet sich im Zentrum der Westfield-Mall, genauer im Westfield Hamburg-Überseequartier. In direkter Nachbarschaft befinden sich dort unter anderem Starbucks, Brammibal’s Donuts und The Soufflé. Die Öffnungszeiten und die genauen Preise für die Desserts waren zum Zeitpunkt der Ankündigung noch nicht bekannt.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

32 Künstler und ein Vier-Gänge-Menü aus mehreren Restaurantküchen gehören zur neuen Europa-Park Dinner-Show „The Grand Club“. Die Veranstaltung ist für ausgewählte Abende vom 21. November 2026 bis zum 21. Februar 2027 angekündigt.

Seit vergangener Woche wurde nach einem Medienbericht spekuliert, dass Starbucks eine auf mexikanische Küche spezialisierte Restaurant-Kette kaufen könnte. Doch dazu kommt es nicht.

Rund 2,5 Millionen Gäste statt 4,2 Millionen im Vorjahr: Der Cannstatter Wasen endet mit deutlich geringeren Besucherzahlen. Wie die dpa berichtet, gehe auch der Bierkonsum weiter zurück. Veranstalter und Festwirte zeigen sich dennoch zufrieden.

Schwabinger Tor Bräu hat ein Wirtshaus im Andaz-Hotel in München eröffnet. Die angeschlossene Brauerei produziert seit 2025 und beziffert ihre mögliche Jahresproduktion auf bis zu 100.000 Liter Bier.

Weißer Trüffel gilt als wertvoll – nun macht ihm auch der Klimawandel zu schaffen. Die Delikatesse könnte nach Hitze und Dürre in diesem Sommer noch teurer werden. Experten hoffen auf den Spätherbst.

Die Gastronomische Akademie Deutschlands hat Drei-Sterne-Koch Christian Bau auf der 78. Frankfurter Buchmesse mit der Goldenen Feder für sein Buch „Paris–Tokio“ ausgezeichnet. Im Rahmen des Wettbewerbs vergab die Jury insgesamt 61 Preise an Verlage und Autoren.

Daniel Craig hat sich einem Bericht der „Times“ zufolge am Londoner Pub „Horseshoe“ beteiligt. Mit zwei Geschäftspartnern wolle der frühere James-Bond-Darsteller das Lokal in Clerkenwell zunächst renovieren lassen.

Klaus Rader, Co-Gründer von L'Osteria, kommt auf Mallorca bei einem Autorennen ums Leben. Die Unfallursache ist unklar. Die Veranstalter sagen nach dem Unfall das Ereignis ab.

Starbucks hat laut Financial Times mit Beratern an einer möglichen Übernahme von Chipotle gearbeitet. Ob bereits ein formelles Angebot vorliegt, ist nicht bekannt; Starbucks verweist auf seinen laufenden Konzernumbau.

Burger King heißt in Australien Hungry Jack’s. Der ungewöhnliche Name geht auf ein Markenproblem aus dem Jahr 1971 zurück. Später eskalierte der Streit zwischen Burger King und seinem australischen Franchisenehmer sogar vor Gericht.