Burger-Battle: Sternekoch und Nachwuchstalente kreieren veganes Patty im Duell mit Salomon FoodWorld

| Gastronomie Gastronomie | Pressemitteilung

Mit viel Kreativität und Zukunftsvision veranstaltete Salomon FoodWorld vergangene Woche einen zweitägigen Azubi-Kreativworkshop mit dem Schwerpunkt „Burger“. Sechs Nachwuchstalente aus der Gastronomie – darunter angehende Köche und Fachkräfte für Systemgastronomie im 2. und 3. Lehrjahr – erhielten dabei exklusive Einblicke in die Branche. Das Programm kombinierte Fachwissen, Praxiserfahrung und visionäre Impulse auf einzigartige Weise.

„Wir wollen junge Talente fördern und ihnen die Möglichkeit geben, ihre Kreativität in einem professionellen Umfeld auszuleben,“ erklärt Jochen Kramer, Mitglied der Geschäftsleitung von Salomon FoodWorld. „Der Workshop war für alle Beteiligten eine echte Inspirationsquelle.“

Neben tiefen Einblicken in die Burgerproduktion und das Category Management von Salomon FoodWorld stand ein besonderes Highlight im Fokus: Die Azubis hatten die Chance, zusammen mit Sternekoch Robert Maas ein eigenes veganes Burgerpatty zu kreieren. Aus Zutaten, die auch Salomon FoodWorld in seinen Produkten verwendet – wie alternative Proteine und pflanzliche Bindemittel – entwickelten die Nachwuchstalente individuelle, handwerklich hergestellte Burgerpatties. Diese traten in einer spannenden Vergleichsverkostung gegen das beliebte „Green Heroes Plant Crunchy Chik’n® Burger“ von Salomon FoodWorld an.

Es war beeindruckend zu sehen, wie die Azubis mit den unterschiedlichen Zutaten experimentierten, um ihre eigenen, einzigartigen Patties zu kreieren. Einige verwendeten Okara (Sojatrester), Weizenprotein, und Pankomehl, um die perfekte Kombination aus Textur und Geschmack zu erreichen. Dabei stellten sie ihr handwerkliches Geschick und ihre Kreativität eindrucksvoll unter Beweis.

In der Verkostung schnitten die Azubi-Kreationen gut ab und stellten eindrucksvoll unter Beweis, dass handwerkliches Können und Kreativität zu erstaunlichen Ergebnissen führen können. Besonders der „Ostwind“-Burger von Alma Mujcic überzeugte durch seine außergewöhnliche Herleitung und Präsentation und sicherte ihr einen Bildungsgutschein im Wert von 500 € von der Deutschen Hotel Akademie.

„Es war faszinierend zu sehen, wie die Auszubildenden ihre Ideen zum Leben erweckten,“ so Katharina Strottner, Category Managerin bei Salomon FoodWorld. „Das zeigt, wie wichtig es ist, den Nachwuchs zu fördern und ihnen die Chance zu geben, ihre Kreativität voll auszuschöpfen.“

Mit diesem Workshop setzt Salomon FoodWorld ein starkes Zeichen für die Förderung junger Talente und die Entwicklung zukunftsweisender Konzepte in der Gastronomie. Die erfolgreiche Schulungsreihe wird auch im nächsten Jahr fortgeführt – ein weiterer Schritt, um innovative Ideen und junge Talente auf ihrem Weg zu begleiten.

Mehr Infos unter: https://www.salomon-foodworld.com/de/azubiprojekt


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Kneipe 80 expandiert mit neuen Standorten am Tegernsee und in Augsburg. Parallel führt das Unternehmen mit dem Format „Kiosk 80“ ein weiteres Konzept für kleinere Flächen ein.

Weissenhaus erweitert sein gastronomisches Angebot im Schloss um das Restaurant NAMI und die Bar 1896. Zuvor hatte das Zwei-Sterne-Restaurant Courtier nach dem Weggang seiner Leitung den Betrieb eingestellt.

Starbucks hat im zweiten Quartal 2026 Umsatz und Gewinn gesteigert. Das Unternehmen meldet höhere vergleichbare Umsätze und hebt seine Jahresprognose an.

Neue Daten des Bundes der Steuerzahler zeigen deutliche Unterschiede bei Terrassengebühren in deutschen Städten. Die Spannweite reicht von 0 bis 2.000 Euro für einen einheitlichen Musterbetrieb.

Kochroboter, kein Gastraum, alles für die Auslieferung: Wie eine Küche in Frankfurt den Gastronomie-Alltag verändern könnte – und warum menschliche Gastfreundschaft trotzdem unverzichtbar bleibt.

Im Streit um Markenrechte an einem Kebab-Gericht erwägt der amerikanische Fast-Food-Anbieter Kentucky Fried Chicken einen Rückzieher. KFC Deutschland teilte auf Anfrage mit, dass die Gespräche mit dem Bielefelder Dönerunternehmen Krispy Kebab zwar noch liefen, diese seien aber «herausfordernd».

Die Münchner Giesinger Brauerei drängt auf die Wiesn - und bekommt dafür nun Rückenwind von jemandem, der in der Sache künftig was zu sagen hat.

Die Sonne scheint, die Menschen genießen den Kaffee wieder im Freien. Die Gastronomen werden von den Städten im Land jedoch ganz unterschiedlich stark zur Kasse gebeten. Der Steuerzahlerbund meint: Weg damit!

Das Restaurant Greta Oto im Hamburger Conrad Hotel wurde mit dem Genuss-Michel 2026 in der Kategorie „Weltweit“ ausgezeichnet. Die MHP Hotel Group wertet den Preis als Bestätigung für ihre Strategie international ausgerichteter Gastronomiekonzepte.

Eine aktuelle Studie des Bayerischen Zentrums für Tourismus zeigt, dass fast die Hälfte der Deutschen aufgrund gestiegener Preise seltener essen geht, während das Preis-Leistungs-Verhältnis zum entscheidenden Faktor bei der Wahl des Restaurants geworden ist.