Burgerkette Five Guys eröffnet erstes Restaurant in Hamburg

| Gastronomie Gastronomie

Die expandierende Restaurantkette Five Guys eröffnet ihren ersten Standort in der Hansestadt. Die Burgerkette übernimmt die ehemals von Maredo genutzten Flächen am Millerntorplatz 1 an der Reeperbahn und wird voraussichtlich noch im Sommer eröffnen. Der Standort verfügt über circa 640 Quadratmeter sowie über eine große Außenterrasse. Der globale Immobiliendienstleister CBRE hat Five Guys bei der Standortsuche beraten.

Daniel Sprenger, der Expansionsleiter von Five Guys für Deutschland, sagt: „Endlich können wir unsere frischen und individuell belegbaren Burger auch unseren Fans in Hamburg servieren, die bisher immer bis nach Hannover oder Neumünster fahren mussten. Der Standort in bester Lage der Reeperbahn mit seiner Frequenz und Visibilität passt perfekt zu unserer Expansionsstrategie.“

"Die Reeperbahn ist aus gastronomischer Sicht eine der interessantesten lagen Hamburgs. Hier trifft ein großes Umsatzpotenzial auf ein sehr lebhaftes Umfeld. Wir wünschen Five Guys für ihren Start im Sommer viel Erfolg", so Mario Litta, Co-Head of Retail North.

Five Guys wurde 1986 in Virginia von fünf Brüdern gegründet und betreibt heute weltweit über 1.650 Filialen. In Deutschland wurde die erste Filiale 2017 auf der Zeil in Frankfurt eröffnet und bis heute entstanden mehr als 20 weitere Stores. Bei Five Guys werden ausschließlich frische Zutaten verwendet, so dass vor Ort keine Gefrierschränke nötig sind. Die Kartoffeln werden von Hand geschnitten und in Erdnussöl frittiert.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Starbucks hat laut Financial Times mit Beratern an einer möglichen Übernahme von Chipotle gearbeitet. Ob bereits ein formelles Angebot vorliegt, ist nicht bekannt; Starbucks verweist auf seinen laufenden Konzernumbau.

Burger King heißt in Australien Hungry Jack’s. Der ungewöhnliche Name geht auf ein Markenproblem aus dem Jahr 1971 zurück. Später eskalierte der Streit zwischen Burger King und seinem australischen Franchisenehmer sogar vor Gericht.

Die Stadt Mainz bleibt bei ihrem Verbot für das Oktoberfest. Daran änderte auch die Vorlage neuer Unterlagen nichts, die der Veranstalter gemeinsam mit dem Gaststättenverband Dehoga am Mittwoch eingereicht hatte.

Tim Raue und der Berliner Unternehmer Nils Hölterhoff starten das Pizza-Konzept "Spizza Pizza" für Flughäfen und Bahnhöfe. Die erste Filiale soll im Dezember am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) eröffnen.

Subway führt ab 2027 ein neues Restaurant- und Markenkonzept in der EMEA-Region ein. „Blueprint“ umfasst neue Restaurantgestaltungen, Bestellwege sowie zusätzliche Angebote für Morgen, Tag und Abend.

Frédéric Prinz von Anhalt blieb mit einer Rechnung von 38.000 Euro allein am Tisch zurück. Was die Frage aufwirft: Muss man wirklich alles zahlen, wenn andere die Zeche prellen? Ein Anwalt klärt auf.

Die Nutzung des Festzeltes ist von der Stadt untersagt worden wegen fehlender Unterlagen. Nun präsentierten Veranstalter und Dehoga Papiere zu Standsicherheit und Brandschutz.

Das Landesumweltamt NRW hat Geruchsmessungen an Holzkohlegrillanlagen in der Gastronomie beauftragt. Ein Forschungsbericht im Auftrag des Umweltbundesamtes untersucht die Emissionen gewerblicher Grills und die Wirksamkeit von Abgasreinigungssystemen.

 

Sechs Köche treten am 16. November in München im Finale von „Koch des Jahres“ an. In fünf Stunden müssen sie ein Drei-Gänge-Menü zubereiten, das anschließend von einer zwölfköpfigen Jury bewertet wird.

Das Posthotel Alexander Herrmann in Wirsberg verändert seine Gastronomie. Im Mittelpunkt stehen das auf 172 Abende begrenzte AURA unchained 172 und die Umwandlung des Bistros „oma & enkel“ in ein fränkisches Wirtshaus.