Chef am Herd: Tim Raue lädt zum Dinner in die Villa Kellermann

| Gastronomie Gastronomie

Erst wenige Monate sind seit der Eröffnung der Villa Kellermann im Herbst 2019 vergangen. Für Fans der neuen deutschen Küche – wie sie Tim Raue dort mit seinem Küchenchef Christopher Wecker präsentiert – gibt es nun gute Nachrichten: An insgesamt drei Abenden wird Raue in diesem Jahr persönlich hinter dem Herd stehen und dem Potsdamer Publikum einen "gedeckten Tisch" in Form eines Drei-Gang-Menüs servieren.
 

Den Auftakt der neuen kulinarischen Eventreihe macht ein Dinner am Donnerstag, den 30. April 2020 um 20 Uhr. An diesem und auch den beiden anderen Abenden wird Raue vor Ort sein und seinen ganz persönlichen "gedeckten Tisch" präsentieren. Das Drei-Gang-Menü ist fester Bestandteil auf der Speisekarte des Restaurants und eine Hommage an Raues Großmutter Gerda, die den gebürtigen Berliner als Kind mit ihren Kochkünsten verwöhnte. Inspiriert von der jeweiligen Jahreszeit und Saison, erwartet Gäste im April das Motto "Frühling, Grün & Spaß". Serviert werden frische Frühlingsgemüse und Kräuter sowie Salate aus der naheliegenden Umgebung.

Am 17. September 2020 um 20 Uhr folgt dann ein Abend ganz im Zeichen von "Preußens Glanz & Gloria". Präsentiert wird die große Küche einer längst vergangenen Zeit, die mit fruchtigen Obstweinen vom Obsthof Lindicke in Werder kombiniert wird. Der dritte Tim Raue Abend findet am 19. November 2020 um 20 Uhr statt und stellt das Motto "Jäger, Wald & Wiesen" in den Mittelpunkt. Der Jahreszeit entsprechend, verarbeitet Raue Waldpilze, Wiesenkräuter sowie Wild und kombiniert die Gerichte mit den Cuvée Weinen von André Macionga, Sommelier des Restaurant Tim Raue in Berlin.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Landesumweltamt NRW hat Geruchsmessungen an Holzkohlegrillanlagen in der Gastronomie beauftragt. Ein Forschungsbericht im Auftrag des Umweltbundesamtes untersucht die Emissionen gewerblicher Grills und die Wirksamkeit von Abgasreinigungssystemen.

 

Sechs Köche treten am 16. November in München im Finale von „Koch des Jahres“ an. In fünf Stunden müssen sie ein Drei-Gänge-Menü zubereiten, das anschließend von einer zwölfköpfigen Jury bewertet wird.

Das Posthotel Alexander Herrmann in Wirsberg verändert seine Gastronomie. Im Mittelpunkt stehen das auf 172 Abende begrenzte AURA unchained 172 und die Umwandlung des Bistros „oma & enkel“ in ein fränkisches Wirtshaus.

Laut YouGov ist der Anteil der Alkoholtrinker in Deutschland innerhalb von zehn Jahren von 78 auf 68 Prozent gesunken. Der Barmanager der Hamburger Skyline Bar 20up berichtet zugleich von steigender Nachfrage nach alkoholfreien Cocktails – ihr Anteil am Cocktailverkauf liege bei rund 30 Prozent.

Uber hat den Kauf der US-Cateringplattform ezCater für 2,3 Milliarden US-Dollar vereinbart. Mit der geplanten Übernahme soll Catering in das Angebot von Uber Eats eingebunden werden; der Abschluss steht noch unter Vorbehalt.

Die meisten Gourmetrestaurants seien weniger gefragt als noch vor einigen Jahren, erklärt Gusto-Gründer Markus Oberhäußer und verweist auf ein Überangebot an Fine-Dining-Konzepten. Zum Koch des Jahres kürt der Restaurantführer Sebastian Obendorfer vom Eisvogel in Neunburg vorm Wald.

True Food Kitchen hat ein Chapter 11-Verfahren beantragt und zwölf Restaurants geschlossen. Die US-Kette, an der Oprah Winfrey weiterhin beteiligt ist, betreibt noch 34 Standorte und plant einen gerichtlich beaufsichtigten Verkaufsprozess.

Am 2. November verkündet der Michelin Guide Schweiz seine Restaurantauswahl für das Jahr 2026. Die Zeremonie findet dieses Jahr auf fast 1.500 Metern Höhe in Andermatt in den Schweizer Alpen statt.

Das Münchner Oktoberfest ist ein Millionen-Spektakel. Doch noch nie war so viel los wie in diesem Jahr. Von einer «Gute-Laune-Wiesn» spricht die Stadt - doch wo viel Licht ist, gibt es auch Schatten.

Paris führt das Streetfood-Ranking von Radical Storage vor Athen und Thessaloniki an. Die Untersuchung aus April 2026 vergleicht 6.897 Betriebe und berücksichtigt unter anderem Anbieterdichte, Preise und Bewertungen.