„Chefs in Town“: Neues Event in Düsseldorf

| Gastronomie Gastronomie

Wenn Tim RaueCurrywurst in der Düsseldorfer Altstadt brät oder Sternekoch Nils Henkel ein Six Hands Dinner mit Philipp Lange im The Cord kredenzt – dann sind die „Chefs in Town“! Vom 27. bis 29. September findet in Düsseldorf erstmals das gleichnamige, dezentrale Event statt.

Dabei lädt die Stadt alle Düsseldorferinnen und Düsseldorfer und Stadtbesucher ein, in die vielfältige Welt der lokalen Gastro-Szene einzutauchen und diese zu feiern. Der unkomplizierte Ansatz ermöglicht es jedem Gastronomiebetrieb – egal ob Imbissbude, Steakhouse oder Café – sich zu beteiligen. „Schon heute spiegelt sich die kulturelle Vielfalt Düsseldorfs im breiten gastronomischen Angebot der Landeshauptstadt wider. Events wie ´Chefs in Town` ergänzen unsere hervorragende heimische Gastro-Szene und bringen uns dem Ziel, Düsseldorf zum Gastro-Hotspot zu machen, einen Schritt näher“, so Dr. Stephan Keller, Oberbürgermeister der Stadt Düsseldorf. 

Düsseldorf kocht auf – eine stadtweite Bühne für die Branche

„Chefs in Town“ stellt für ein ganzes Wochenende die Stadt Düsseldorf kulinarisch auf den Kopf. Das Ziel: Menschen zu inspirieren und dabei die Begeisterung für die Gastronomie- und Hotellerie-Szene in der Stadt zu entfachen. Schirmherr des Formates ist Heiko Antoniewicz.

Aufgrund der direkt folgenden zweitägigen Gastro-Fachveranstaltung Rolling Pin.Convention werden nicht nur Starköche, sondern auch Besucherinnen und Besucher aus dem gesamten deutschsprachigen Raum in Düsseldorf erwartet. Für die Organisation von „Chefs in Town“  haben sich Partner zusammengetan, darunter METRO, die Stadt Düsseldorf, die IHK Düsseldorf, DEHOGA Nordrhein und Coca-Cola. Viele weitere Partner und Verbündete sorgen dafür, dass das Event Strahlkraft entwickelt und die Düsseldorfer Gastronomie ins Zentrum des öffentlichen Interesses rückt.

Dr. Steffen Greubel, Vorstandsvorsitzender der METRO AG: „Für ´Chefs in Town` haben wir als METRO die Initiative ergriffen und die beteiligten Partner an einen Tisch geholt, um die Idee für das Event gemeinsam zu entwickeln. Es ist ein innovatives Konzept, für das es uns gelungen ist, viele Spitzenköche aus dem ganzen Land nach Düsseldorf zu holen und sie mit der hier ansässigen Gastronomie zusammenzubringen. In dieser Form und dem Umfang gab es das noch nie und das erfüllt uns mit Stolz!“

Event-Ansatz mit Mix aus Genuss und Branchenexpertise

Das Event steht auf drei Programmsäulen:

Bei „Chefs in Town“ mischen sich Starköchinnen und -köche unter die lokalen Gastrohelden und kreieren einmalige kulinarische Erlebnisse. Gleichzeitig sind alle Düsseldorfer Restaurants, Bars, Cafés und Imbisse eingeladen, mit eigenen Aktionen an diesem Wochenende ihren Gästen etwas Besonderes anzubieten, etwa ein spezielles Gericht oder ein eigens kreiertes Getränk. Mit dabei sind unter anderem die Starköche Tim Raue und Arne Anker sowie zahlreiche weitere Branchenstars.

„Chefs on Stage“ holt das Thema Gastronomie und ihre Vertreterinnen und Vertreter auf die Bühne. Ob Branchen-, Politik- oder Kneipentalks: Hier erhalten die Helden der Gastronomie von Küchenchefin bis Servicekraft die Chance, ihre Geschichten zu erzählen und von ihrem Alltag zu berichten.

„Next Chefs“ legt den Fokus auf die Nachwuchsförderung. Mit tatkräftiger Unterstützung von Branchen-Profis wird bei unterschiedlichen Formaten das Interesse der jungen Generation geweckt und die kulinarische Welt mit all ihren Raffinessen nahegebracht.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Gastronomische Akademie Deutschlands hat Drei-Sterne-Koch Christian Bau auf der 78. Frankfurter Buchmesse mit der Goldenen Feder für sein Buch „Paris–Tokio“ ausgezeichnet. Im Rahmen des Wettbewerbs vergab die Jury insgesamt 61 Preise an Verlage und Autoren.

Daniel Craig hat sich einem Bericht der „Times“ zufolge am Londoner Pub „Horseshoe“ beteiligt. Mit zwei Geschäftspartnern wolle der frühere James-Bond-Darsteller das Lokal in Clerkenwell zunächst renovieren lassen.

Klaus Rader, Co-Gründer von L'Osteria, kommt auf Mallorca bei einem Autorennen ums Leben. Die Unfallursache ist unklar. Die Veranstalter sagen nach dem Unfall das Ereignis ab.

Starbucks hat laut Financial Times mit Beratern an einer möglichen Übernahme von Chipotle gearbeitet. Ob bereits ein formelles Angebot vorliegt, ist nicht bekannt; Starbucks verweist auf seinen laufenden Konzernumbau.

Burger King heißt in Australien Hungry Jack’s. Der ungewöhnliche Name geht auf ein Markenproblem aus dem Jahr 1971 zurück. Später eskalierte der Streit zwischen Burger King und seinem australischen Franchisenehmer sogar vor Gericht.

Die Stadt Mainz bleibt bei ihrem Verbot für das Oktoberfest. Daran änderte auch die Vorlage neuer Unterlagen nichts, die der Veranstalter gemeinsam mit dem Gaststättenverband Dehoga am Mittwoch eingereicht hatte.

Tim Raue und der Berliner Unternehmer Nils Hölterhoff starten das Pizza-Konzept "Spizza Pizza" für Flughäfen und Bahnhöfe. Die erste Filiale soll im Dezember am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) eröffnen.

Subway führt ab 2027 ein neues Restaurant- und Markenkonzept in der EMEA-Region ein. „Blueprint“ umfasst neue Restaurantgestaltungen, Bestellwege sowie zusätzliche Angebote für Morgen, Tag und Abend.

Frédéric Prinz von Anhalt blieb mit einer Rechnung von 38.000 Euro allein am Tisch zurück. Was die Frage aufwirft: Muss man wirklich alles zahlen, wenn andere die Zeche prellen? Ein Anwalt klärt auf.

Die Nutzung des Festzeltes ist von der Stadt untersagt worden wegen fehlender Unterlagen. Nun präsentierten Veranstalter und Dehoga Papiere zu Standsicherheit und Brandschutz.