Corona-Falle: Gerstner, Hirschberger und Rosin wollen Restaurants retten

| Gastronomie Gastronomie

Beraterin Eva-Miriam Gerstner, Hans-im-Glück-Gründer Thomas Hirschberger und Sternekoch Frank Rosin gehen jetzt gemeinsam auf Rettungsmission. „Raus aus der Corona-Falle“ ist das Motto der Sendungen, die seit letzter Woche von Kabel Eins gedreht werden.

Gastronomen in ganz Deutschland kämpfen um ihre Existenz. Jetzt dürfen sie unter bestimmten Auflagen wieder öffnen. Das Startsignal für Frank Rosin und sein Team: Der Zwei-Sterne-Koch und Restaurantbesitzer legt direkt los, um den in Not geratenen Gastronomen aus der Krise zu helfen. Die Dreharbeiten zu „Rosins Restaurants - Jetzt erst recht!“ sind am letzten Mittwoch gestartet.

Für die neuen Folgen hat sich Rosin Verstärkung geholt und nun zwei weitere Gastronomie-Fachleute an seine Seite. Marken- und Consulting-Expertin Eva-Miriam Gerstner sowie Gastronomie-Unternehmer Thomas Hirschberger, Gründer von Sausalitos und „Hans im Glück“, unterstützen mit ihrem Know-How die Rettungsmissionen. Mit individuell abgestimmten Maßnahmen will das Trio die Umsätze der Lokale wieder ankurbeln und Geld in die leeren Kassen spülen.

Kabel Eins zeigt „Rosins Restaurants - Jetzt erst recht!“ im Sommer 2020. Produziert wird das Format von der RedSeven Entertainment GmbH, einem Tochterunternehmen der Red Arrow Studios.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Valentinstag entwickelt sich zunehmend zu einem der wichtigsten Umsatzbringer für die deutsche Gastronomie. Eine aktuelle Studie zeigt für 2026 eine steigende Reservierungsbereitschaft, neue Zielgruppen und klare Erwartungen an Service und Etikette.

Mit „Wir kochen Heimat“ möchte das Nobelhart & Schmutzig Team einen Beitrag zur kulturellen Auseinandersetzung mit dem Heimatbegriff leisten, der im öffentlichen Diskurs häufig (negativ) politisch aufgeladen ist.

Eine aktuelle SumUp-Auswertung zum Jahresstart 2026 belegt eine steigende Besuchsfrequenz in der Gastronomie bei gleichzeitig sinkenden Durchschnittsausgaben. Während digitale Trinkgelder und Kartenzahlungen an Bedeutung gewinnen, zeigen sich die Gäste preisbewusst.

Das Gourmetrestaurant Juwel in Kirschau präsentiert zum 1. April ein überarbeitetes kulinarisches Konzept. Unter der Leitung von Hotelchefin Petra Schumann und Küchenchef Robert Hauptvogel setzt der Betrieb künftig verstärkt auf Nachhaltigkeit, regionale Produkte und eine reduzierte Präsentation.

Alkoholfrei ist kein kurzfristiger Trend mehr, sondern ein stabiler Umsatzbringer für die Gastronomie. Eine neue Umfrage zeigt, warum Gäste auf Alkohol verzichten und weshalb Gastronomen bei der Preisgestaltung und Qualität ihrer alkoholfreien Cocktails umdenken müssen, um nicht als Anbieter überteuerter Limonaden wahrgenommen zu werden.

Beim Sommelier-Cup 2026 des Deutschen Weininstituts in Mainz sicherte sich Anna-Katharina Lemke den Sieg. 23 Fachkräfte stellten in anspruchsvollen Blindverkostungen und theoretischen Prüfungen ihr Fachwissen über deutsche Weine unter Beweis.

Eine neue Studie untersucht das Phänomen der Zechprellerei im Vereinigten Königreich. Die Ergebnisse geben Aufschluss über die demografische Verteilung, die häufigsten Beweggründe der Gäste sowie die anhaltende Problematik von No-Shows.

Die bekannte Food-Creatorin Saliha „Sally“ Özcan eröffnet im März 2026 ihr erstes Café im Europa-Park. Im isländischen Themenbereich erwartet die Besucher ein Angebot aus süßen und herzhaften Spezialitäten sowie rund 90 Sitzplätze im Innen- und Außenbereich.

In der Küche muss es absolut hygienisch zugehen, sonst wird das Gesundheitsamt aufmerksam. Die Oberflächenreinigung der Küche und des Gastraums reicht aber nicht, um Ihren Gästen ein wirklich sympathisches Erlebnis zu bieten. Es gibt noch mehr Punkte und Ecken in jeder Gastronomie, die auf Ordnung und Hygiene angewiesen sind.

Das historische Traditionsgasthaus Schaumburger Hof in Bonn-Plittersdorf ist zahlungsunfähig. Nach über 270 Jahren Geschichte wurde der Betrieb im Januar 2026 eingestellt. Während die Löhne der Mitarbeiter vorerst gesichert sind, bleibt die Zukunft des geschichtsträchtigen Standortes am Rhein ungewiss.