Corona-Verstöße: Münchner Polizei hebt Bars und Restaurants aus

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Die Polizei hat am Wochenende in München mehrere Bars ausgehoben, in denen Gäste und Personal massiv gegen die Corona-Vorschriften verstoßen hatten. In der Nacht zum Samstag sei ein Lokal in der Münchner Innenstadt kontrolliert worden, in dem sich rund 50 Gäste aufgehalten hatten. Es sei ohne Mundschutz und Mindestabstand getanzt worden. Der Betrieb sei für den Rest der Nacht eingestellt worden.

In einem Restaurant- und Clubbetrieb am Lenbachplatz trafen die Beamten rund 150 Gäste auf der Tanzfläche an, die keine Masken trugen und keine Abstände einhielten. Auch dort wurde der Betrieb eingestellt. In der Nacht zum Sonntag fiel den Beamten ein ähnlich gelagerter Fall in Garching auf. Die Betreiber und ein Teil der Gäste müssen sich nun auf Anzeigen wegen Verstößen gegen das Infektionsschutzgesetz gefasst machen.

In Bayern gilt: Wer sich als Privatperson nicht an die Maskenpflicht hält, zahlt 150 Euro. Teurer wird’s für die Betreiber der Einrichtungen. Werden Abstände nicht eingehalten oder trägt das Personal keine Maske, werden 5000 Euro fällig – für jedes Vergehen einzeln. (dpa)


 

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