Das Achental eröffnet mit Edip Sigl das Gourmetrestaurant „ES:SENZ“

| Gastronomie Gastronomie

Das neue Gourmetrestaurant ES:SENZ begrüßt die ersten Gäste. Unter der Leitung von Sternekoch Edip Sigl will das Resort „Das Achental“ damit neue kulinarische Maßstäbe weit über die Chiemgau-Region hinaus setzen und seine Ambition uterstreichen, eines der besten Resorts Bayerns zu werden. 

„Wir geben unseren Gästen ein klares Versprechen: Bei jedem Gericht konzentrieren wir uns auf das Wesentliche, auf die Essenz“, so der mit zwei Michelin-Sternen prämierte Chefkoch Edip Sigl. „Untrennbar damit verbunden ist für mich ein nachhaltiger, respektvoller Umgang mit den Produkten und eine enge Zusammenarbeit mit den Produzenten der Region.“

Die Regionalität kommt dabei nicht nur auf dem Teller, sondern bereits durch die Teller selbst zur Geltung, denn diese stammen aus der Tonmanufaktur Dorfkind aus Höslwang. Edip Sigl hat hier selbst Hand angelegt und gemeinsam mit Manuela Hollerbach die Teller entworfen.

Gerichte mit Namen wie „Chiemsee Kiesel“, bestehend aus Räucherfisch und Essig, oder „Rehrücken vom heimischen Jäger“ finden sich in den Menüs. Ein komplett vegetarisches Menü kann ebenfalls bestellt werden. 

Das Küchenteam besteht aus Executive Chef Edip Sigl, Restaurant Manager Simon Adam, Sous Chef Max Brenner, Patissier Desiree Nieder sowie Felix Putzier, Johannes Hell und Sebastian Krawanga. „Wir, das ganze Team, sind nach dieser langen, erzwungenen Ruhephase hochmotiviert, gemeinsam etwas Neues aufzubauen und möchten, dass unsere Gäste die Essenz des Chiemgaus schmecken können“, so Sigl weiter.

Während des Pre-Openings kamen Freunde, Familie und Wegbegleiter von Edip Sigl in den ersten Testgenuss der ES:SENZ. Darunter die Inhaberfamilie Dieter und Uschi Müller, aber auch Heinz Winkler, die Sternekochlegende aus Aschau im Chiemgau, bei dem Edip Sigl vor einigen Jahren Erfahrungen sammeln durfte. Zum kleinen Gästekreis zählten darüber hinaus regionale Produzenten, Zulieferer und diejenigen, die einen Beitrag zum neuen Gourmetrestaurant geleistet haben – vom Gartenarchitekten bis zum Maler.

„Mit der Eröffnung unserer ES:SENZ wollen wir nachhaltig unseren Anspruch unterstreichen, eines der besten Resorts Bayerns zu werden und freuen uns nach den herausfordernden Monaten des Lockdowns auf einen kulinarisch hochkarätigen Neuanfang mit Edip Sigl und unserem ganzen Team“, so Dieter Müller, Eigentümer des Resorts. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Im Münchner Innenstadtgebäude Herzog Max hat das neue Gastronomiekonzept Super* eröffnet und vervollständigt damit die fünfjährige Transformation des ehemaligen Karstadt Sports. Das Konzept kombiniert Restaurant, Bar und Ladenflächen.

Das Sternerestaurant bi:braud von Alina Meissner-Bebrout zieht im Sommer 2026 aus der Ulmer Büchsengasse in das neue Maison Meissner direkt am Ulmer Münster um. Gemeinsam mit ihrem Mann Steffen Meissner entwickelt die Köchin das historische Gebäude „Bäumle“ zu einem Hotel mit 15 Zimmern sowie Restaurant- und Barkonzept.

Die Zeltvergabe auf dem Oktoberfest ist jetzt auch ein Fall für die Justiz. Gastronom Alexander Egger wehrt sich per Eilantrag gegen die Ablehnung seiner Bewerbung für das Volkssängerzelt «Schützenlisl» auf der Oidn Wiesn.

Die Schützenlisl auf der Oidn Wiesn bekommt zur Wiesn 2026 neue Betreiber. Der Münchner Stadtrat hat dem Wirte-Trio Michael Bietsch, Florian Fendt und Manfred Kneifel den Zuschlag für das Volkssängerzelt erteilt.

Laut dem aktuellen Bericht von Brand Finance erreichen die 25 wertvollsten Restaurantmarken weltweit zusammen einen Markenwert von 190,1 Milliarden US-Dollar. McDonald’s führt das Ranking erneut an, während Chick-fil-A das stärkste Wachstum verzeichnet.

Clara Schoper von der «Zephyr Bar» in München holt den Sieg beim renommierten Cocktailwettbewerb «Made in GSA». Ihr Drink scheint ein alter Bekannter: «Rum-Cola». Es sei jedoch ein Nachbau anno 2026.

Die Berliner Burgerkette Burgermeister expandiert nach Polen. Das Unternehmen plant nach eigenen Angaben mindestens 20 Standorte innerhalb von drei Jahren und strebt mittelfristig einen Jahresumsatz von bis zu 100 Millionen Euro an.

Das Hamburger Frühstückscafé kropkå von Katrin Koch hat die Aktion „Lokalhelden gesucht“ von VistaPrint und Cornelia Poletto gewonnen. Die Auszeichnung ist laut Veranstalter mit 20.000 Euro Preisgeld verbunden.

Schampusduschen verboten, Blasmusik schon eine Stunde früher und -mal wieder - Streit um die Zeltvergabe: Noch ist nicht mal Sommer, da zurrt München die Planung für die Wiesn im Herbst fest.

35 Jahre Jeunes Restaurateurs (JRE) Deutschland stehen nicht nur für kulinarische Entwicklung, sondern auch für den Wandel innerhalb der Spitzengastronomie. Warum diese heute mehr leisten muss als gutes Essen, erklärt Oliver Röder, Präsident der JRE-Deutschland.