Deck 4 - Hotel Vier Jahreszeiten mit neuer Terrasse in Hamburg

| Gastronomie Gastronomie

Nach intensiver Planung und im Zuge der Neugestaltung des Neuen Jungfernstieg, präsentiert sich die Außenterrasse des Hotel Vier Jahreszeiten auf dem Ponton an der Binnenalster mit einem neuen Konzept.

Über 15 Jahre nach der Eröffnung der ehemaligen „Jahreszeiten Terrasse“, feiert die großzügige Sommerterrasse unter dem neuen Namen Deck 4 ihre Wiedereröffnung. Das neue Konzept verbindet norddeutsche Eleganz mit maritimem Flair. Zudem schafft das neue Interieur in klassischem Blau und Weiß, kombiniert mit hochwertigen Holzmöbeln, eine stilvolle Atmosphäre direkt am Wasser mit freiem Blick auf die historische Alsterfontäne. DECK 4 heißt Hamburger und Besucher der Stadt gleichermaßen willkommen, die Sommermonate in entspannter hanseatischer Atmosphäre zu genießen.

Das neu gestaltete Konzept spiegelt sich auch in der Speisekarte wider: Diese setzt auf hochwertige regionale Produkte und legt dabei besonderen Fokus auf klassische Fischspezialitäten aus dem Norden mit internationalen Einflüssen. Von Lobster Roll über feine Seafood-Linguine bis hin zum zarten Filet vom Atlantik-Wolfsbarsch – die Gerichte überzeugen durch Raffinesse und Qualität. Ergänzt wird das Angebot durch eine erlesene Auswahl an Weinen, Champagnern und kreativen Cocktailkreationen, die das maritime Konzept geschmackvoll abrunden.

Die Wiedereröffnung des DECK 4 ist zugleich ein bedeutender Meilenstein im Rahmen der umfassenden Umgestaltung des Neuen Jungfernstieg. Nach intensiven Bauarbeiten seit 2024 zeigt sich die traditionsreiche Flaniermeile pünktlich zum Sommer als lebendiger Treffpunkt im Herzen der Hansestadt. „Unser Ziel ist es, unseren Gästen ein außergewöhnliches kulinarisches Erlebnis in einem einzigartigen Ambiente zu bieten. Die Neugestaltung unserer Terrasse ist eine großartige Möglichkeit unser gastronomisches Konzept weiter zu entwickeln und auch in den Sommermonaten einen Ort für das ganz Besondere zu schaffen“, so Ingo C. Peters, Managing Director des Hotel Vier Jahreszeiten.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Gourmetrestaurant Juwel in Kirschau präsentiert zum 1. April ein überarbeitetes kulinarisches Konzept. Unter der Leitung von Hotelchefin Petra Schumann und Küchenchef Robert Hauptvogel setzt der Betrieb künftig verstärkt auf Nachhaltigkeit, regionale Produkte und eine reduzierte Präsentation.

Alkoholfrei ist kein kurzfristiger Trend mehr, sondern ein stabiler Umsatzbringer für die Gastronomie. Eine neue Umfrage zeigt, warum Gäste auf Alkohol verzichten und weshalb Gastronomen bei der Preisgestaltung und Qualität ihrer alkoholfreien Cocktails umdenken müssen, um nicht als Anbieter überteuerter Limonaden wahrgenommen zu werden.

Beim Sommelier-Cup 2026 des Deutschen Weininstituts in Mainz sicherte sich Anna-Katharina Lemke den Sieg. 23 Fachkräfte stellten in anspruchsvollen Blindverkostungen und theoretischen Prüfungen ihr Fachwissen über deutsche Weine unter Beweis.

Eine neue Studie untersucht das Phänomen der Zechprellerei im Vereinigten Königreich. Die Ergebnisse geben Aufschluss über die demografische Verteilung, die häufigsten Beweggründe der Gäste sowie die anhaltende Problematik von No-Shows.

Die bekannte Food-Creatorin Saliha „Sally“ Özcan eröffnet im März 2026 ihr erstes Café im Europa-Park. Im isländischen Themenbereich erwartet die Besucher ein Angebot aus süßen und herzhaften Spezialitäten sowie rund 90 Sitzplätze im Innen- und Außenbereich.

In der Küche muss es absolut hygienisch zugehen, sonst wird das Gesundheitsamt aufmerksam. Die Oberflächenreinigung der Küche und des Gastraums reicht aber nicht, um Ihren Gästen ein wirklich sympathisches Erlebnis zu bieten. Es gibt noch mehr Punkte und Ecken in jeder Gastronomie, die auf Ordnung und Hygiene angewiesen sind.

Das historische Traditionsgasthaus Schaumburger Hof in Bonn-Plittersdorf ist zahlungsunfähig. Nach über 270 Jahren Geschichte wurde der Betrieb im Januar 2026 eingestellt. Während die Löhne der Mitarbeiter vorerst gesichert sind, bleibt die Zukunft des geschichtsträchtigen Standortes am Rhein ungewiss.

Das Wiener Restaurant Spelunke sorgt mit dem 395 Euro teuren Schnitzel „Kaiser Franz“ für Gesprächsstoff. Die Kreation aus Wagyu-Filet, Blattgold und Kaviar richtet sich an ein internationales Luxuspublikum und lotet die Grenzen der traditionellen österreichischen Küche neu aus.

Mehr Freiheit für Berlins Gastronomen? Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey plant, die starre 22-Uhr-Regel für den Außenbereich zu kippen. Nach dem Vorbild Brandenburgs sollen Gäste künftig bis Mitternacht draußen bewirtet werden dürfen.

In der Hamburger Speicherstadt konkretisieren sich die Pläne für eine prominente Neueröffnung. Das aus Südafrika stammende Gastronomiekonzept Chefs Warehouse wird am 26. Februar 2026 seinen ersten Standort in Deutschland eröffnen. Hinter dem Hamburger-Projekt stehen bekannte Namen aus der Gastro-Szene der Hansestadt.