Deutsche Bahn: Mit dem Laptop ins Bordrestaurant

| Gastronomie Gastronomie

Bislang waren in den Bordrestaurants der Deutschen Bahn elektronische Geräte unerwünscht. Doch nun haben die Eisenbahner zumindest ihre Laptop-Politik geändert, den entsprechenden Hinweis auf das Verbot in den Speisekarten gibt es nicht mehr. Wie eine Bahn-Sprecherin laut Spiegel erklärte, sei die Benutzung von Laptops im Bordrestaurant nicht verboten. Sie appellieren bei der Benutzung aber auf Rücksichtnahme gegenüber den anderen Fahrgästen. 

Längere Telefonate sind im Bordrestaurant aber weiterhin unerwünscht. Wie der Spiegel berichtet, wolle die Bahn „laute Monologe“ der Fahrgäste verhindern, durch die sich die Mitreisenden gestört fühlen könnten. Ein kurzes und leises Gespräch sei hingegen kein Problem. Man setze dabei auf Einzelfallentscheidungen. 

Seit Ende des letzten Jahres hat sich aber noch mehr geändert in den rollen Restaurants der Deutschen Bahn. Das veränderte Gastronomiekonzept soll nach Wünschen der Bahn mehr Gäste ansprechen und mehr Umsatz machen. Gelingen soll das unter anderem mit neuem Geschirr und Produkten zum Mitnehmen. Zudem wurde die Anzahl der Gerichte reduziert, was die Logistik vereinfacht. 

Zum Thema Logistik hat die Deutsche Bahn im vergangenen Jahr auch ihren Reporter Hannes Holtermann losgeschickt. Dieser ließ sich im Logistiklager in Köln die Bordlogistik erklären. 
 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Von der Küche der Queen auf einen Acker in Darmstadt: Stefan Pappert kochte für rund 100 Gäste Variationen des Edelgemüses bei der offiziellen Eröffnung der Spargelsaison.

Basketball-Star LeBron James eröffnet in seiner Heimatstadt Akron das Restaurant Buckets. Der Betrieb dient gleichzeitig als Ausbildungsstätte für Teilnehmer seines sozialen Förderprogramms.

Das Restaurant Horváth in Berlin plant für Oktober 2026 eine neue Veranstaltungsreihe mit dem Titel „Own the Pass“, bei der junge Köche für einen Abend den Betrieb übernehmen sollen. Bewerbungen sind bis Juni 2026 mit Konzept und Lebenslauf möglich

Burger King hat eine landesweite Rekrutierungsoffensive gestartet, um bis zu 60.000 neue Stellen in seinen knapp 6.500 Restaurants in den USA zu besetzen. Die Suche umfasst sowohl Einstiegspositionen als auch das Management.

Frische Spargelgerichte, vegane Highlights und alkoholfreie Drinks: Hessens Außengastronomie will mit neuen Trends in die Freiluftsaison starten. Doch höhere Kosten und Konsumzurückhaltung setzen die Betriebe unter Druck.

Taco Bell plant laut Medienberichten einen neuen Markteintritt in Deutschland. Neben ersten Standorten werden auch Details zur Franchise-Struktur und zu beteiligten Partnern bekannt.

Der Durchschnittspreis für einen halben Liter Bier ist einer Datenanalyse des Finanztechnologie-Unternehmens SumUp zufolge in größeren baden-württembergischen Städten spürbar gestiegen – von 3,86 Euro zu Beginn des Sommers 2025 auf zuletzt 4,88 Euro.

Das Restaurant 5 in Stuttgart hat ein Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung abgeschlossen und setzt seinen Betrieb mit einem neuen Investor fort. Wie das Unternehmen mitteilt, ist damit der Fortbestand des Betriebs langfristig gesichert.

Yannick Alléno übernimmt mit insgesamt 18 Michelin-Sternen die weltweite Spitzenposition unter den aktiven Köchen. Der entscheidende Zuwachs resultiert aus der aktuellen Bewertung des Restaurants Monsieur Dior sowie neuen Sternen in Monaco.

Einen Wein aus dem Geburtsjahr des Nachwuchses bis zu dessen Hochzeit optimal lagern. Aus diesem Bedürfnis ist die Winebank zwar entstanden. Das Franchiseunternehmen hat jedoch einen anderen Fokus.