Die beliebtesten Craft-Biere Deutschlands

| Gastronomie Gastronomie

Das Biermagazin „Hopfenhelden“ hat seine Leser befragt und präsentiert erneut die beliebtesten Craft-Biere Deutschlands. Obwohl der Anteil der handgemachten Biere am Gesamtmarkt noch gering ist, ist die Bewegung längst kein Hype mehr. Holger Eichele, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Brauerbundess sagte jüngst den „Hopfenhelden“: „Die Craft Beer Bewegung ist ein Riesengeschenk“. Demnach stand Craft 2017 laut einer Nielsen-Studie mit rund 78.000 Hektoliter Absatz für etwa 0,4 Prozent des Umsatzes im deutschen Biermarkt.  Auf der anderen Seite müsse man feststellen, , dass Craft trotz der geringen wirtschaftlichen Bedeutung  für 60 Prozent Medienwirkung des Bieres stehe. Durch Existenzgründer, Sommeliers und Hobbybrauer, sei eine neue Bar- und Restaurant-Szene und ein völlig neuer Blick auf Bier als Genussmittel entstanden, so Eichele.

Aber welches Craft-Bier schmeckt den Trinkern denn nun am besten. Hier das Ergebnis der Hopfenhelden-Umfrage:

Pale Ale:

  1. Störtebeker: Atlantik Ale (16%)
  2. Maisel &Friends: Pale Ale (10,5%)
  3. Hopfenstopfer: Citra Ale (8%)

India Pale Ale

  1. Brewdog: Punk IPA (12%)
  2. Crew Republic: Drunken Sailor (9,8%)
  3. Stone Brewing: Stone IPA (9,6%)

Neipa

  1. Sudden Death Brewing: The Wolfman Ate My Homework (11,5%)
  2. Brewdog: Hazy Jane (11,2%)
  3. Schoppe Bräu: Juice-NEIPA (10,8%) 

Lager

  1. Augustiner Bräu: Augustiner Edelstoff (12,5%)
  2. Kehrwieder Kreativbrauerei: Prototyp (9,2%)
  3. Störtebeker Braumanufaktur: Baltik-Lager (9,1%)

Porter/Stout

  1. Stone Brewing: Xocoveza (12,6%)
  2. Inselbrauerei Rügen: Baltic Stout (12,3%)
  3. Störtebeker: Nordik Porter (9,6%)

   
Weitere Platzierungen und Sorten mit Weizen (Weißbier, Wheat Ale etc.), Berliner Weiße, Gose, Bockbier, Lambic/Geuze/Kriek auf hopfenhelden.de
 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Marché baut das gastronomische Portfolio im Zoologischen Stadtgarten Karlsruhe weiter aus und eröffnet mit dem Bandipur einen neuen Standort mit asiatischem Speisenangebot.

Der neue britische Premierminister Andy Burnham setzt seine Agenda zur Senkung der Lebenshaltungskosten fort. Pubs, Clubs und Veranstaltungsorte für Live-Musik in England sollen von kommendem April an von einer 20-prozentigen Reduzierung der Gewerbesteuer profitieren.

Mit nur wenigen Jahren als Küchenchef wurde das Restaurant der Mühle Schluchsee unter der Leitung von Fabian Obergfell mit dem zweiten Michelin-Stern ausgezeichnet. Seine kulinarische Inspiration findet er nach eigenen Worten nicht in Trends, sondern in Erinnerungen.

Darf die Stadt im Münchner Univiertel den Verkauf von Bier zum Mitnehmen verbieten, um Anwohner zu schützen? Dazu hat das Verwaltungsgericht München ein Urteil verkündet. Geklagt hatte ein Gastronom.

Wer früher an der Cafétheke ein paar Cent Trinkgeld in einen Becher warf, steht heute oft vor einem kleinen Bildschirm mit voreingestellten Prozentsätzen. Die Null-Prozent-Option, also kein Trinkgeld, ist dabei schwerer oder auch gar nicht zu finden, wie Verbraucherschützer kritisieren. 

Nach der Insolvenz der Kalle Halle GmbH wird die Food Hall im Berliner Kalle Neukölln von den dort ansässigen Gastronomen weitergeführt. Während der Eigentümer MREI auf Eigenverantwortung und neue Strukturen setzt, verweist der bisherige Betreiber auf die Kündigung des Mietvertrags und die schwierige Lage im Gastgewerbe.

Spanien will das Rauchverbot deutlich ausweiten. Künftig könnten Restaurantterrassen, Strände und zahlreiche weitere öffentliche Außenbereiche rauchfrei werden – sofern das Parlament zustimmt.

Die Deutsche Bahn plant ein Alkoholkonsumverbot an allen rund 5.400 Bahnhöfen. Restaurants, Bars und Cafés in den Stationen sowie die Bordgastronomie in den Fernzügen sind von der Regelung jedoch ausdrücklich ausgenommen.

Teaser: Das weltweit einzige dauerhaft betriebene Nutella Café in Chicago hat nach einer umfassenden Modernisierung wieder eröffnet. Ferrero erweitert das Angebot und kündigt neue digitale Bestellfunktionen an.

Der New York Slice Club eröffnet am 31. Juli 2026 seinen ersten Flagship-Store in Hamburg. Das Konzept orientiert sich nach Unternehmensangaben an der New Yorker Slice-Shop-Kultur und zieht in die Alsterarkaden ein.