Die Kofler Group frischt sich auf

| Gastronomie Gastronomie

Die Kofler Group verpasst sich eine neue Dachmarke, Logos und ein frisches Corporate Design. „Vom deutschen Premium-Cateringunternehmen haben wir uns zu einer vielseitigen und internationalen Hospitality-Marke mit Niederlassungen in Deutschland, Schweiz, Portugal, UK, China, Japan, Russland und Brasilien entwickelt. Unser neuer Look & Feel soll dieser Struktur und Weiterentwicklung gerecht werden“, erklärte Gründer und CEO KP Kofler den neuen Außenauftritt seines Unternehmens. 

Die Gruppe ist global tätig und beheimatet mittlerweile elf eigene Marken. Neben dem klassischen Eventcatering und Gastronomiebetrieben auf dem deutschen Markt, wo das Unternehmen unter dem Marken-Namen Kofler & Kompanie auftritt, existieren noch die Palais Management Gesellschaft sowie die Beteiligung am Airport Club Frankfurt. Mit dem Konzept „Pret a Diner“ ist die Gruppe zudem aktiv im Pop-up-Geschäft. 

In Großbritannien agiert das Unternehmen hingegen als Kofler UK. Dazu gehören der Startup-Fonds White Rabbit Fund, der Food-Entrepreneure bei der Expansion berät und fördert, sowie der Cateringanbieter Mustard Catering aus London. Über die Tochter Gourmet Sports Hospitality wickelt das Unternehmen zudem große Sport- und Kulturevents ab. Auf dem asiatischen Markt firmiert die Gruppe als Kofler China und Kofler Japan. Mit der Betreuung des Stadions Benfica (Estadio da Luz) in Lissabon wird auch Kofler Portugal etabliert.

„Die Kofler Group steht für kulinarisch herausragende Qualität, für Innovation und Leidenschaft. Die Vision, gemeinsam Großes aufzubauen, macht uns als Team stark. Ich freue mich, dass wir nun auch eine Außendarstellung haben, die unsere Internationalität und unseren Spirit veranschaulicht“, so KP Kofler.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Yotam Ottolenghi ist einer der bekanntesten Köche der Welt. In Deutschland wächst die Fangemeinde stetig. Jetzt erschien sein neues Kochbuch - mit einer Grundidee, die nicht nur in der Küche hilft.

In wenigen Tagen stürmen die Massen wieder die Bierzelte auf der Wiesn. Sollen die künftig europaweit vergeben werden? Darum kämpft ein Wirt mit einer ganzen Garde von Anwälten.

Kommendes Wochenende bricht der Ausnahmezustand über München herein. Das 191. Oktoberfest beginnt. Was Besucher wissen sollten über die Zelte, das Bier und die No-Gos.

Vor mehr als 200 Jahren rief König Wilhelm I. von Württemberg nach Missernten und Hunger das Cannstatter Volksfest ins Leben. Schon damals strömten die Menschen zum Wasen - und das wird sich auch in diesem Jahr nicht ändern.

Sechs Münchner Brauereien bieten auf dem Oktoberfest ihr eigenes Festbier an – jedes nach geheimem Spezialrezept gebraut und mit individuellem Geschmack. Und: Das Wiesnbier hat es in sich.

Wolt startet in Berlin ein eigenes Catering-Angebot für Firmenkunden und geplante Veranstaltungen. Im Laufe des Jahres 2027 soll Wolt Catering schrittweise auf weitere deutsche Städte ausgeweitet werden.

Die US-amerikanische Bäckereimarke Cinnabon baut ein Franchisesystem in Deutschland auf. Der erste Standort der CB Germany GmbH soll im Oktober 2026 im Limbecker Platz in Essen eröffnen. Weitere Standorte sind bereits vorgesehen.

Die Wiesn naht - und auch die Rettungskräfte sind vorbereitet. Die Sanitätsstation auf dem Festgelände wappnet sich für den Rund-um-die-Uhr-Betrieb. Dabei gibt es in diesem Jahr einige Neuerungen.

Tim Striegel ist der "Aufsteiger des Jahres 2026" von Der Feinschmecker. Der 25-jährige Koch aus dem Restaurant "Das Philippin" in Rutesheim bei Stuttgart setzte sich bei der Leserwahl gegen sechs weitere junge Talente durch.

Deutschland belegt bei den Rahmenbedingungen für Restaurantgründungen im Vergleich von 20 EU-Märkten Rang sieben. Der Restaurant Launch Report des Metro Marktplatzes weist für Deutschland 99,9 Punkte bei Wettbewerb und Immobilien und 36,9 Punkte bei Gründung und Personal aus.