Die Nominierten zum LeadersClub Award 2018 – Heute: Greenkarma, Düsseldorf

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Im Düsseldorfer Little Tokyo trifft Japan auf Bali: Die Bali-inspirierte Salatbar Greenkarma ist das Herzensprojekt von Gründerin Nikoleta Lukas, deren Anliegen es ist, mehr Seele und Wohlgefühl in die Gastronomie zu bringen.

Die Idee hinter dem Konzept der Diplom-Psychologin und Therapeutin: Glück zu teilen, Momente der Zufriedenheit zu schaffen und die Gastronomielandschaft um ein gesundes schmackhaftes Angebot zu bereichern. Keine Selbstverständlichkeit: Konzept, Rezepturen, Ladendesign und Markenauftritt entwickelte die Unternehmerin allesamt selbst. Ihre Salate, Wraps und saisonal variierende Bowls führen von Bali über Indien und Italien nach Mexiko und fallen neben ihrer Zusammenstellung auch durch Farbkompositionen auf, die durch ihre FoodieAnhängerschaft eine große Reichweite auf Instagram & Co. erzielen.

Während mittags die zeitknappe Büro-Klientel für sechs vorkomponierte oder nach dem Baukastenprinzip selbst kreierte Salate mit verschiedenen Dressings Schlange steht, rückt nachmittags bei Banana Bread, Kurkuma Latte, Superfood Smoothies in den Vordergrund. Später rundet bis 20 Uhr das Mitnahme-Dinner das Tagesgeschäft ab.

Dabei bedient Greenkarma alles andere als ein Nischenpublikum– im Gegenteil. Hier soll jeder nach seiner Façon satt werden, vom Veganer bis zum Fleischliebhaber. Dafür sorgen die großzügigen Portionen mit ausgewogenem Nährstoffgehalt. Ihr Ziel, aller Klischees zum Trotz, einen 40% männlichen Gastanteil zu begeistern, erreicht sie damit spielend. Karma kommt zurück, davon ist Nikki Lukas überzeugt und reiste für die Einrichtung eigens nach Bali, um dort bei lokalen Produzenten Hölzer, Lampenschirme und Möbel einzukaufen und unter fairen Bedingungen anfertigen zu lassen.

Darüber hinaus engagiert sie sich mit lokalen Organisationen, für eine lebenswertere Nachbarschaft und auch Yoga-Kurse und Ernährungsberatung sollen Teil der Bewegung werden, bei der es um mehr geht, als nur gemeinsam zu essen. Demnächst vielleicht auch in anderen Städten, denn die Gründerin möchte ihr systemtauglich gestaltetes Konzept gerne multiplizieren.

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