Discotheken-Unternehmerpreis 2022 für Thomas Pieper aus Münster 

| Gastronomie Gastronomie

Der Bundesverband deutscher Discotheken und Tanzbetriebe e.V. (BDT im DEHOGA Bundesverband) hat auf dem Branchenmeeting „Club Convention“ die höchste Auszeichnung der Branche vergeben: Den Discotheken-Unternehmerpreis. Der Verband verleiht diese Auszeichnung bereits seit 1985 an Persönlichkeiten, die sich um das Ansehen des deutschen Discothekengewerbes in hervorragender Weise verdient gemacht haben und mindestens 15 Jahre in der Discothekenbranche tätig sind. 

In diesem Jahr zeichnete BDT-Präsident Knut Walsleben Unternehmer Thomas Pieper mit dem begehrten Branchen-Award aus. Vor knapp 400 Fachbesuchern aus ganz Deutschland und Österreich hob Walsleben bei der Preisverleihung die herausragenden Leistungen von Pieper hervor: „Thomas Pieper behauptet sich seit über 30 Jahren überaus erfolgreich in der extrem schnelllebigen Nachtgastronomiebranche und setzt Maßstäbe“, erklärte Walsleben. Er lässt sich nicht von konjunkturellen Stoppsignalen aufhalten und bleibt am Puls der Zeit.“

1994 gründete Pieper seinen ersten Club, das Dockland in Münster. Hier gaben sich das Who is Who des House & Hiphop im nur 700 Gäste fassenden Club die Klinke in die Hand. 2004 erfolgte dann der Einstieg in das große Gastro- und Unternehmer-Business. Als Geschäftsführer der Dockland GmbH ist Thomas Pieper heute mit zahlreichen Unternehmen am Markt bestens aufgestellt. Gemeinsam mit seinen Partnern ist er verantwortlich unter anderem für das Docklands Festival in Münster, den Coconut Beach, das Heaven, den Fusion Club, das Münsteraner Oktoberfest und auch in Dortmund für eine Vielzahl von Gastronomien und Eventlocations. 

„Thomas Pieper hat es in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder aufs Neue eindrucksvoll geschafft, mit attraktiven Betrieben und kreativen wie wegweisenden Ideen und Veranstaltungskonzepten seine Gäste zu begeistern. Auch in der Corona-Pandemie hat er sich mit Herz, vollem Einsatz und guten Argumenten vor die Branche gestellt und für die Gastgeber stark gemacht. Durch die vielen Ideen und Konzepte, um den coronabedingten Hygiene-Auflagen gerecht zu werden, war er vielen Betrieben unserer Branche in dieser Zeit ein leuchtendes Beispiel. Vor allem trug er dadurch maßgeblich zur Aufklärung bei, dass unsere Betriebe auch coronakonform geöffnet haben können“, so BDT-Präsident Knut Walsleben zu Thomas Pieper, dem Geschäftsführer der Dockland GmbH. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

32 Künstler und ein Vier-Gänge-Menü aus mehreren Restaurantküchen gehören zur neuen Europa-Park Dinner-Show „The Grand Club“. Die Veranstaltung ist für ausgewählte Abende vom 21. November 2026 bis zum 21. Februar 2027 angekündigt.

Seit vergangener Woche wurde nach einem Medienbericht spekuliert, dass Starbucks eine auf mexikanische Küche spezialisierte Restaurant-Kette kaufen könnte. Doch dazu kommt es nicht.

Rund 2,5 Millionen Gäste statt 4,2 Millionen im Vorjahr: Der Cannstatter Wasen endet mit deutlich geringeren Besucherzahlen. Wie die dpa berichtet, gehe auch der Bierkonsum weiter zurück. Veranstalter und Festwirte zeigen sich dennoch zufrieden.

Schwabinger Tor Bräu hat ein Wirtshaus im Andaz-Hotel in München eröffnet. Die angeschlossene Brauerei produziert seit 2025 und beziffert ihre mögliche Jahresproduktion auf bis zu 100.000 Liter Bier.

Weißer Trüffel gilt als wertvoll – nun macht ihm auch der Klimawandel zu schaffen. Die Delikatesse könnte nach Hitze und Dürre in diesem Sommer noch teurer werden. Experten hoffen auf den Spätherbst.

Die Gastronomische Akademie Deutschlands hat Drei-Sterne-Koch Christian Bau auf der 78. Frankfurter Buchmesse mit der Goldenen Feder für sein Buch „Paris–Tokio“ ausgezeichnet. Im Rahmen des Wettbewerbs vergab die Jury insgesamt 61 Preise an Verlage und Autoren.

Daniel Craig hat sich einem Bericht der „Times“ zufolge am Londoner Pub „Horseshoe“ beteiligt. Mit zwei Geschäftspartnern wolle der frühere James-Bond-Darsteller das Lokal in Clerkenwell zunächst renovieren lassen.

Klaus Rader, Co-Gründer von L'Osteria, kommt auf Mallorca bei einem Autorennen ums Leben. Die Unfallursache ist unklar. Die Veranstalter sagen nach dem Unfall das Ereignis ab.

Starbucks hat laut Financial Times mit Beratern an einer möglichen Übernahme von Chipotle gearbeitet. Ob bereits ein formelles Angebot vorliegt, ist nicht bekannt; Starbucks verweist auf seinen laufenden Konzernumbau.

Burger King heißt in Australien Hungry Jack’s. Der ungewöhnliche Name geht auf ein Markenproblem aus dem Jahr 1971 zurück. Später eskalierte der Streit zwischen Burger King und seinem australischen Franchisenehmer sogar vor Gericht.