Drei-Sterne-Koch will künftig Burger braten

| Gastronomie Gastronomie

Der spanische Koch Dani García will sein mit drei Michelin-Sternen ausgezeichnetes Restaurant in Marbella dichtmachen und sich künftig den Burgern widmen. Medienberichten zufolge habe er seinen Mitarbeitern bereits mitgeteilt, dass die kommende Saison die letzte sein wird. Es sei eine Entscheidung gewesen, die bereits seit drei Jahren klar war. Es waren unglaublich schöne Tage, unmöglich zu wiederholten, erklärte der Koch. Er fühle sich müde und möchte nun andere Dinge tun. Wie zum Beispiel die Eröffnung eines Steakhouses mit einem Fokus auf gegrillte Burger. 
 

Für die letzte Saison im Dani García Restaurant hat sich der Sternekoch auch schon etwas überlegt: Die Karte wird „Madre“ heißen und sich auf seine gesamte Karriere beziehen. So soll es unter anderem Gerichte von vor 20 Jahren geben, aber auch moderne und aktuelle Speisen werden auf der Karte stehen. Weitere Details dazu sollen in den nächsten Wochen bekanntgegeben werden.
 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

McDonald's Deutschland und MBRC the ocean haben eine strategische Kooperation gegen wilden Müll besiegelt, die durch datengestützte Sammelaktionen und mobile Einsatzfahrzeuge lokal für saubere Umfelder sorgen soll.

Burgermeister stellt die Geschäftsführung neu auf: Gründer Cebrail Karabelli übernimmt allein, CEO Robert Fügert scheidet aufgrund strategischer Änderungen der Expansionspläne aus. Noch im August hatte das Unternehmen konkrete Pläne für die internationale Expansion kommuniziert.

Ist das klassische Fine Dining am Ende – oder verändert es nur seine Form? Die Schließung von Bruno Verjus’ Pariser Zwei-Sterne-Restaurant hat eine Debatte über Preise, Zugänglichkeit und die Zukunft der Spitzenküche neu entfacht.

Yotam Ottolenghi ist einer der bekanntesten Köche der Welt. In Deutschland wächst die Fangemeinde stetig. Jetzt erschien sein neues Kochbuch - mit einer Grundidee, die nicht nur in der Küche hilft.

In wenigen Tagen stürmen die Massen wieder die Bierzelte auf der Wiesn. Sollen die künftig europaweit vergeben werden? Darum kämpft ein Wirt mit einer ganzen Garde von Anwälten.

Kommendes Wochenende bricht der Ausnahmezustand über München herein. Das 191. Oktoberfest beginnt. Was Besucher wissen sollten über die Zelte, das Bier und die No-Gos.

Vor mehr als 200 Jahren rief König Wilhelm I. von Württemberg nach Missernten und Hunger das Cannstatter Volksfest ins Leben. Schon damals strömten die Menschen zum Wasen - und das wird sich auch in diesem Jahr nicht ändern.

Sechs Münchner Brauereien bieten auf dem Oktoberfest ihr eigenes Festbier an – jedes nach geheimem Spezialrezept gebraut und mit individuellem Geschmack. Und: Das Wiesnbier hat es in sich.

Wolt startet in Berlin ein eigenes Catering-Angebot für Firmenkunden und geplante Veranstaltungen. Im Laufe des Jahres 2027 soll Wolt Catering schrittweise auf weitere deutsche Städte ausgeweitet werden.

Die US-amerikanische Bäckereimarke Cinnabon baut ein Franchisesystem in Deutschland auf. Der erste Standort der CB Germany GmbH soll im Oktober 2026 im Limbecker Platz in Essen eröffnen. Weitere Standorte sind bereits vorgesehen.